Suche Sandbleche für L300

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freak-tom
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Suche Sandbleche für L300

Beitragvon freak-tom » 02.09.2014 - 20:22

Moin,
habe die Heavy Duty Sandbleche von Woick zu Hause, die mir allerdings sehr schwer erscheinen. Deshalb suche ich nach leichteren Blechen wie diese hier aus ALU, damit ich sie ebenfalls an der Schiebetür befestigen kann:

Bild

Kann mir jemand einen Tip geben?
Welche Mat.stärke ist das wohl?

Beste Grüße
Thomas
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon Beda » 02.09.2014 - 22:11

Hallo Thomas,
auch ich habe 2 Sätze Alusandbleche. Optisch machen sie echt was her.
Aber ich halte sie für einen Anachronismus aus der Vergangenheit.
Heute würde ich so etwas kaufen:

Bild
http://www.sandbleche.de/index.html
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon Hirvi » 02.09.2014 - 22:59

Hallo Thomas!

Da bin ich ganz bei Beda. :super:
Ich überlege schon die ganze Zeit, wie ich die so an die Seite bekomme, das die "Bleche" auch als Arbeitstisch fungieren können.

Beste Grüße sagt

Volker
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon MF » 03.09.2014 - 06:47

Moin

Die Sandboards gehen auch für große Auto's,
wie dieser Unimog beweist.


Bild

Bild

Als Anfahrhilfe sind sie definitiv praktischer als das classische Sandblech.

Wie sieht es aber für die Verwendung zur Rampe oder als mini Brücke aus?
Da fehlen mir die Erfahrungen.

Gruß Mario
Galloper 2.5 Exceed
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon Schlappohr » 03.09.2014 - 07:40

Morning,

OK - das ist jetzt ein wenig eine blöde Situation. :shock:
Wir sind hier werbefrei und werden es auch bleiben dank Eurer Spenden. Wenn die irgendwann mal nicht mehr kommen zahlen es halt Uwe und ich aus eigener Tasche, aber es bleibt bei werbefrei.

Entsprechend bin ich Kay sehr dankbar, dass er nie Werbung gemacht hat, aber auf der anderen Seite hat er natürlich ein ungeheures Fachwissen zu diesen Boards, die ja durch und durch sinnig sind und wieder Gewicht einsparen.

Manchmal ist es schwierig, seinen Prinzipien wortgenau treu zu bleiben aber dann sollten die Dinge zumindest transparent sein.
Also: Sandbleche.de ist ein charmanter, klitzekleiner Familienbetrieb in der nähe von Leipzig. Beda, Matti, Walter und ich haben uns davon überzeugt, dass es sich tatsächlich um eine Manufaktur ohne administrativen Overhead und überbezahlte R&D / QS - Abteilungen handelt, dessen Chef ein leidenschaftlicher Daniel Düsentrieb ist :mrgreen:

Ich würde Kay jetzt gerne offiziell bitten, uns etwas mehr über diese Boards zu erzählen und mit Volker, mir und anderen Interessierten zu diskutieren wie man evtl. noch mehr Funktionalität unterbringt. Schliesslich werden Sandboards zumindest von uns hier die wenigste Zeit tatsächlich genutzt. Arbeitstisch ist mal die erste Idee - evtl. kann man ja auch noch mal über den perfekten Campingtisch nachdenken, der aus Sandboards besteht?

Herzliche Grüße
Florian
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon 4x4tourer » 03.09.2014 - 07:45

Moinmoin die Herren Sandblechritter,

also ich hab auch die schönen schwarz roten vom Kay. Ich hab sie unter dem Dachträger hängen. Du erinnerst dich Tom?

Hirvi hat geschrieben:Ich überlege schon die ganze Zeit, wie ich die so an die Seite bekomme, das die "Bleche" auch als Arbeitstisch fungieren können.


@ Volker: Da hätte ich schon eine Idee. Ich würde ein Art langes Schanier bauen. Schanierlängen beide Schenkel so lang wie die Bleche breit sind. Den hinteren Schenkel etwas länger um oben über den Blechen noch eine Öse anbringen zu können. (Alternativ wäre auch eine kleine Öffnung im Blech möglich wo die Öse durch geht. Könnte man dann gleichzeitig zum sichern der Bleche nutzen, weiß aber nicht inwieweit das dann das Blech an der Stelle schwächen würde. Da kann der Kay bestimmt besser was zu sagen). Am vorderen Schenkel würde ich je nach vorn und hinten gerichtet ein Flacheisen mit u-förmiger Endung zur Aufnahme der Blechenden ansetzen. Mit der Scharnierklappung nach unten gesetzt, könntest du das ganze nun nach unten abklappen und nach oben abhängen. Man könnte auch einfach auf das ober Band U-Profile schweissen, wo die Bleche dann mit den Enden reinrutschen. Wär evtl. noch schöner und stabiler. Ich hab irgendwo so was ähnliches auch schon mal für normale Sandbleche in fertig zum kaufen gesehen und anderen Fahrzeugen auf Treffen, wo die dann so als Küchenboard genutzt worden.

blecherne Grüße Dirk

ps: kleiner Edit...hab auf die schnelle diese hier gefunden:
http://www.tour-tec.de/rund-ums-sandble ... halter.php

http://www.entreq.de/expedition-gear/re ... ppbar.html

soll garantiert keine Werbung sondern nur Ideen bereichernd sein!

noch gaaaanz viele Bastelideenbildchen:
https://www.google.de/search?q=sandblec ... 24&bih=639
Zuletzt geändert von 4x4tourer am 03.09.2014 - 08:06, insgesamt 1-mal geändert.
L300....der bessere Bulli! ;-p
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon 4x4tourer » 03.09.2014 - 07:53

Hmm..ich nochmal.

Wenn man die Halterung so wie bei den Beispielen bauen würde und was draufstellt, werden die GFK´s wohl zum durchhängen neigen. Mann könnte dem aber ganz einfach mit 2 U-Profilen entgegenwirken, die man auf die Aussenkanten schiebt! :wink:

Und wenn man die U-Profile noch ein wenig weiter ausbaut und Steckfüsse dran macht, wer Florians Idee mit dem Campingtisch bestimmt auch irgendwie machbar. Zwischen den Boards bräuchte man dann sowas wie ein Doppel-U als Verbinder oder unten drunter Querträger. Mit der schwarzen rauen Seite nach oben, hätte man dann auch gleich den ersten Campingtisch mit intergrierter Muskatnussreibe :extremlached:

soviel noch dazu.

schmunzelnder Gruß Dirk
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon Beda » 03.09.2014 - 08:03

Hallo Mario,
das hält aber kaum ein Blech ohne massive Verformungen aus.
Bei diesem Ausflug mußten meine Därr-bleche nach jedem Einsatz gerichtet werden, damit sie in den Halter paßten.

Ansonsten sind sie magische Objekte, die man immer mitführen sollte;
denn.....

Bild
Der Straßenrand war weich wie eine Quarkspeise und wir hatten 30° Schräglage.
Ohne Allrad gelang die Befreiung zwar ohne Hilfe,
aber erst nach brutalstem Rückwärtsfahren über ca. 200m.
Dabei rollten mehrere große Findlinge unter dem Auto ab.
Unsere Sandbleche hatten wir übrigens an die Sandrosenfraktion verliehen!
viewtopic.php?f=27&t=2753&p=30729&hilit=stra%C3%9Fenr*+tunesien#p30729


Bild
Historisch ist das Metallsandblech nie als Anfahrhilfe konstruiert worden.

PS:
In Kasachstan waren sie als Duschunterlage im Einsatz.
Dafür sind Kays "Bleche" völlig ungeeignet.
Obwohl? Wenn man gleichzeitig Hornschwielen bekämpfen will,.............
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon MF » 03.09.2014 - 08:32

Moin

@Beda: Mit der "Magie" solcher Teile magst du wohl recht haben. :grin:
Wie so oft, wenn man es dabei hat braucht man es nicht. :wink:

Die legendären Alu-Luftlandebleche sind angeblich dann auch das Optimum aus Gewicht und Stabilität,
nur kennt wohl keiner mehr die Zusammensetzung der Legierung.

Ich hab noch 14m Stahlluftlandebleche zu Hause.
Die 1.5m dienten schon oft als Schubkarrenrampem,
die 3m Längen waren Jahre lang meine Auffahrt.

Die Stahlbleche sind natürlich sackschwer und somit ausser Konkurenz.

Brücken baut man unterwegs wahrscheinlich eher aus Baumstämmen ebenso wie Auffahrrampen.

Haben die Sandboard denn auch ein Loch wo man ein
Seil einhaken kann?

Oft sind nach der erfolgreichen Befreiung die Boards und Bleche tief im Sand oder Schlamm verbuddelt.

Da ist die Taktik mit dem Seil rausziehen doch pragmatisch.

Gruß Mario
Galloper 2.5 Exceed
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon unbemerkt » 03.09.2014 - 09:11

Moin allerseits,

und vorab ein Dankeschön an den Florian, da bleibt mir nicht viel zu ergänzen.

Geboren wurde die Idee der "anderen Bergehilfen" da wir bei, damals noch heftig übermütigen Wüstentouren, unsere liebe Not mit den alten originalen US-Luftlandeblechen bekamen. Das Duralaluminium der alten Originale beginnt nach mehr als 50 Jahren zu korrodieren und zu verspröden, so das wir bei Bergungen mit Brüchen konfrontiert wurden, welche nicht immer ungefährlich für Besatzung und Fahrzeug blieben.

Die Sandbleche kamen wohl in den 70er bis 90er Jahren großflächig auf, da findige Händler wie auch Därr, auf die Idee kamen, die von den Amerikanern liegen gelassenen Landebahnen, vorwiegend aus dem afrikanischen Norden zu holen und als Bergehilfen zu verkaufen. Es gab die Bleche aus Stahl und eben dem erwähnten hochwertigen Aluminiumlegierungen.
Mit etwas Glück findet man heute noch in einsamen Gegenden Nordafrikas, von den Einheimischen erbaute ganze Zäune bzw. Tiergehege aus den Landebahnteilen.

Ein interessierter Zeitgenosse, beschreibt auf seiner Seite (ohne jede kommerziellen Interessen) eine große Abhandlung zu dem Thema. Bei dieser Gelegenheit werden auch gleich die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten benannt.

Für uns als Fernreisende haben wir damals entschieden, daß es uns am wichtigsten ist, daß die Bergehilfen leicht sind, nicht verbogen bleiben und möglichst nicht brechen sollen. Auf der Website habe ich einen Teil unserer Versuche in einer Bilderfolge dargestellt.
So entstanden die GFK-Boards als Alternative zu Blechen und den sündhaft teuren Kevlarboards welche leider viel zu leicht brechen.

Inzwischen gibt es als gute, wenn auch etwas unhandliche und schwere Brückenbau-variante die Waffelboards, welche meist am preiswertesten bei Nakatanenga zu haben sind.

Warnen würde ich lediglich vor dem Kauf von:

- minderwertigen Alublechen mit ungenügenden statischen Eigenschaften (wenig Sicken, dünnes Blech, einfache Legierung)
- GFK-Boards, welche der Verkäufer nicht mit aller Kraft zu biegen wagt
- Kevlar-Boards mit seitlich angearbeiteten Rundungen als Sickenersatz (brechen sehr leicht), könnten sich ohne die Rundung und mit geeignetem Harz, diagonaler Faser etc. eigentlich biegen....

Nach meiner Erfahrung wird es bei den Bergehilfen, wie auch bei unseren Autos allgemein, eine eierlegende Wollmilchsau kaum geben können.

Mit Grüßen von Kay, dessen Linkvorrat für weitere Erläuterungen, dank der Saftware, nun erst einmal erschöpft ist
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon unbemerkt » 03.09.2014 - 10:10

Moin schon wieder,

hier einmal ein kleiner Ideenschubs zur preiswerten Klappvariante in Form einer selbstgebauten Paddelbootsteuerung.
Die Gelenke waren für Klappbetten und Tische in Transportern ausgelegt.

Bild

Bild

Die originalen und teuren Gelenke für die Zurrschienen hat allsafe zwar nicht mehr im Angebot, aber an einem Schraubfitting kann man so ziemlich alles befestigen und ein Single-Stud hat das Gelenk quasi schon eingebaut.

Bohren kann man in GFK so lange, bis eine Reihe von Bohrungen zur Sollbruchstelle wird, das dauert aber ziemlich lange.

Die Boards gibt es z.B. auch in einer Rallyeversion quasi schon, gebohrt und vorgeflochten.

Bild

Auch hier lieber Volker und Dirk, könnten den Bastlern schon wieder Ideen zu preiswerten Klappmechanismen mit Gurten kommen.

Braucht man ein Seil am Bergeblech?

Ja und Nein. Wenn man die Sandbleche z.B. mit einem Seil am Auto befestigt, folgen sie nach der Bergeaktion meist unauffällig. Der Beifahrer muß so die Bergebleche nicht kilometerweit durch die Wüste schleppen, wenn der Fahrer den nächsten sicheren Stellplatz am Horizont geortet hat. Es könnte jedoch auch passieren, daß die Bleche schneller wieder im Heck des Fahrzeuges liegen, als einem lieb ist. Die Entscheidung ist jedem selbst überlassen. Wie ein dreimaliger Dakarsieger jedoch auf einer Düne kniend öffentlich eingestand, schaden zwei Meter Schnur zum Wiederfinden der Bleche im Sand keinesfalls.

@ Beda:
Beda hat geschrieben:als Duschunterlage im Einsatz. Dafür sind Kays "Bleche" völlig ungeeignet.
Obwohl? Wenn man gleichzeitig Hornschwielen bekämpfen will,


Natürlich kann man die "Besandung" gern in der Korngröße und Form und Art variieren.

Gruß von Kay, welcher gerade über Vollkorn und Sesam nachdenkt. :extremlached:

PS: und viel interessanter:
@ Beda, nach Genuß des Rumänienberichtes muß ich mir wieder einmal ein neues Bedabild basteln.... Du bist ja ein ganz Schlimmer. :wink: Und ich habe auch mit Robby schon einmal erfolglos versucht, den jeweils anderen auf einer Dünenstrecke zu versenken, der kann schon fahren.... :hammerschlag:
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon 4x4tourer » 03.09.2014 - 12:51

Mönsch mien Kay,

wie kannste mir nur wieder die schönen elchblauen Boards unter die Nase reiben!!! :shock: :cry: :wink:

unbemerkt hat geschrieben:Auch hier lieber Volker und Dirk, könnten den Bastlern schon wieder Ideen zu preiswerten Klappmechanismen mit Gurten kommen.


Also theoretisch könnte man das ganze auch einfach mit 2- 3 Spanngurten an entsprechenden Haltern am Fahrzeug abklappbar bauen. Das einstellen / justieren auf gleiche Längen beim abklappen zum Tisch, würde aber nur mit entsprechenden Markierungen auf den Gurten schnell zu händeln sein. Den dritten Gurt würd ich mittig zum abfangen gegen Durchbiegung setzten, wo er aber dann auch wieder im Weg wäre. Alternativ wären da wieder die aufsteckbaren U-Profile für die Längsseiten zum stabilisieren eine Lösung.

Bthw: Mit solchen U-Profilen könnte man evtl. ja auch die GFK-Boards so stabil kriegen, das man sie doch als Brücke nutzen kann. Wobei ich befürchte, das danach die Profile den selben Effekt wie die verbogenen Bleche haben. Hmmm...du Kaaayyyy....kann man so U-Profilmäßiges nicht auch aus GFK mit ähnlich stabilen und rückformenden Eigenschaften wie die Boards selber machen??? :idee03:

unbemerkt hat geschrieben:Gruß von Kay, welcher gerade über Vollkorn und Sesam nachdenkt. :extremlached:

Also ich hätte dann gern die Bleche in blau mit den aufgestreuten Märchen aus 1001 Nacht! :rofl: :hammerschlag:

fröhliche Grüße Dirk
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon musicmze » 03.09.2014 - 14:54

Moin,

ich fuhr zwei Jahre sehr gut mit Auffahrrampen aus Alu. Einfach bei Ebay suchen. 2 Stück x 1,50m ungefähr 40€ - mehr Geld muss man wirklich nicht ausgeben für so ein kleines Auto.

vg Martin
Ein Roadmovie der besonderen Art!

www.derfilm.HerrLehmanns-Weltreise.de

Zwei Jahre Weltreise in einer 90min Dokumentation.
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon Beda » 03.09.2014 - 20:52

Hay Kay,
man muß doch alles mal ausprobieren.
viewtopic.php?f=28&t=3398&p=50024&hilit=Schlammvulkane#p50024
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Suche Sandbleche für L300

Beitragvon freak-tom » 03.09.2014 - 21:01

Moin,
mit so vielen absolut interessanten Antworten hätte ich gar nciht gerechnet. Scheine ich ja mit meiner Kaufentscheidung nicht alleine dazustehen.
Die Heavy Duty Sandbleche von Woick sind eindeutig zu heavy, zumal meine grüne Raupe gar nicht so viel Gewicht dafür auf die Waage bringt. Interessant wäre demnach sogar die light Version voin Woick. Die Bleche vom Kay sehen nicht nur gut aus sondern sind mit ziemlicher Sicherheit ein sehr guter Kauf ... Videos und Co. überzeugen hier. Leider muss ich zugeben, dass ich soviel Geld nicht ausgeben möchte. Deshalb auch meine Frage nach leichteren (als Heavy Duty Woick) und meiner Vermutung nach günstigeren Blechen.

Die Auffahhrrampen von Martin hatte ich schon im Auge, nur gibt es hier so viel Auswahl, dass man sich ja gar nciht entscheiden kann und ich zugegebenermaßen doch ein wenig Bauchschmerzen habe, ob diese Dinger sich beim ersten Gebrauch komplett verbiegen oder gar den Reifen zerschlitzen. Meine derzeitigen Woick Bleche wiegen 14 Kg, die Light nur noch 10Kg. Kleinvieh macht in meinem Fall auch Mist! Wenn ihr also in einem bezahlbaren Rahmen noch einenTip hättet, dann gerne her damit - oder sind 10 Kg für 85€/Set das Maximal machbare?

Danke Dirk für die vielen Tips bzgl. der Halterungen. Wahnsinn was Du da gefunden hast. Der L300 vom AMR hatte es mir wirklich angetan, so viele tolle Ideen hatten die Beiden! Ich werde Deine Idee mit dem Scharnier weiter verfolgen und hoffentlich (nach dem Kauf neuer Sandbleche) schnellstmöglich bauen lassen (kann ja leider nciht schweißen).

Schöne Grüße
Thomas
Mitsubishi L300 4WD 2.4i
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