Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demontage

Rund ums Rad

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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon MF » 16.06.2013 - 08:46

Moin
:super: Dann klappt es auch mit dem Nachbarn.....

pardon mit dem Reifen.

In den ersten BF Reifen die mein Bruder hatte steckten
in einem Rad schon fünf Schnüreproppen.
Der Vorbesitzer , Hochbauarchitekt, hat das System
wohl auch oft und erfolgreich gebraucht.

Gruß Mario
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon unbemerkt » 16.06.2013 - 15:45

Hallo an die Reifenflicker,

die wabenförmigen Ringe funktionieren auch ganz halbwegs. Wir haben den inneren Haken an der Aale etwas "abgestumpft" und erweitern die Löcher im Reifen nicht mehr mit der Feile sondern mit dem Schrauber und einem etwa 5er Bohrer. Unser bester Reifen war an einem Transit mit sieben dichten Pilzen über die Jahre.

Trotzdem könnte das Pinnerolwerk Bad Düben die Produktion gern wieder aufnehmen und hätte wohl aus dem Stand das beste System. :respekt:
Nur wie die Hülse gereinigt wird nachdem man den aufgeschraubten Kleber hindurch gepresst hat bleibt mir fraglich. :achselzuck:

Gruß von Kay
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon pcasterix » 16.06.2013 - 21:28

Hi,

habe immer ein Bushranger Reparaturset im Auto.
Leider hat es hier nicht helfen können.

Bild

Sieht schimmer aus als es war, letzte Tage auf der Landstraße bei Großräschen mit ca. 80 km/h.
Im Radkasten hat es etwas Vergussmasse weggehauen.
Mit Sikaflex abgedichtet und in Lübbenau 2 neue Reifen montiert. Ohne Ersatzrad wäre die Reise erst mal zu Ende gewesen...

Grüße
Peter
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Re: Reifen montieren in der Heimwerkstatt

Beitragvon Beda » 11.04.2015 - 16:08

unbemerkt hat geschrieben:Moin Ihr Reifengewaltigen,

Ich will ja schon ewig einmal das Reifendichtmittel auf dem Reisewagen ausprobieren, aber ständig ist das Zeug alle, da ich alle Schubkarren- Fahrrad- und Baggerreifen damit befülle, weil es so perfekt funktioniert.

Gruß von Kay

Hallo Kay,
liebe Kinder,
dieses Wundermittel ist nur bis 80km/h zulässig.

Welchen Schluß man daraus zieht, ist eine andere Sache.
Bitte stell es doch hier mal näher vor!
Ich nehme an, daß diese Einschränkung etwas mit Unwuchten zu tun hat.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Reifen montieren in der Heimwerkstatt

Beitragvon unbemerkt » 11.04.2015 - 22:42

Mein lieber Beda,

unabhängig davon, daß die Hersteller und Händler des Linseal-Reifendichtmittels (nach interessanten persönlichen Gesprächen und beeindruckenden Vorführungen), das Fluid auch in Ihren Straßenflachtaxen bei weit über 80 km/h selbst nutzen, eine Zulassung über die bisher Erfolgte, wegen bürokratischer Hürden jedoch nicht anstreben, hast Du da bei mir einen sehr wunden Punkt gefunden.

Vor Unwuchten muß man mit dem Fluid aber wahrscheinlich genauso viel Angst haben wie bei den Wuchtperlen. Technische Anwendungen mit Fluiden gibt es bei den Wuchtprofis durchaus.

Natürlich möchte ich aber, außer meinen bisher erfolgten allgemeinen Lobeshymnen auf das Mittel, keine weiteren halbwissenden Äußerungen aufstellen, solange ich die Problematik der automatischen Wuchtung mit Feststoffen oder Fluiden nicht annähernd ausreichend verstanden habe.

Die Wahrscheinlichkeit, daß sich aber eben Fluide bei halbwegs gleichmäßiger Rotorbewegung ähnlich den Kügelchen verhalten, ist recht groß. Interessant wird die Sache natürlich bei Lastwechseln am Rotor im Zusammenhang mit Trägheit und Reibung der wuchtenden Medien.

Mein Amazon-Wunschzettel enthält jedenfalls schon einmal ein einführendes Werk in die Materie, was nicht bedeuten soll, daß ich große Hoffnungen auf ein "verstehendes Lesen", bei Erhalt des Buches habe.

Vorerst werde ich mich noch mit etwas Zweit- und Allerweltsbeschreibungen zum Thema dank Tante Google trösten und hoffe dabei nicht über weitere lesenswerte Phänomene wie die Flettner-Rotoren und Dauermagnetgeneratoren zu stolpern. :extremlached:

Definitiv tut das Dichtmittel bei uns auf dem Grundstück an fast allen Rädern (außer an den kühlflüssigkeitsgefüllten Baggerballasträdern) brav seinen langjährigen Dienst und Undichtigkeiten kommen fast nur zum Tragen, wenn Räder über sehr lange Zeiträume (> halbe Jahre) nicht bewegt werden.

Angenehm empfinde ich bei dem Hersteller auch die deutliche Aussage was das Mittel kann und was nicht. Da wird nichts schön geredet.

mit lieben Grüßen von Kay, welcher sich bestimmt meldet, wenn er etwas hinzu gelernt hat. :idee04:
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon Beda » 12.04.2015 - 15:22

Hallo Kay,
ich habe deine Erläuterung passend verschoben.

Ich könnte also vorsorglich dieses Mittel in jedem schlauchlosen Reifen verwenden.
Wenn ich das gerne möchte, kann ich zusätzlich alle klassischen Reparaturmethoden einsetzen.
Nicht empfehlenswert dürften Experimente mit Linsi und Auswuchtperlen gleichzeitig sein.
Bleibt eine Unklarheit.
Was passiert, wenn ich z.B. zum Fahren im Sand schnell Luft ablassen will?
Laufe ich Gefahr, daß sich Linsi sofort heldenhaft in die Bresche wirft und mein Vorhaben verhindert?
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon unbemerkt » 12.04.2015 - 19:54

Hai Beda,

und Danke fürs Schieben, jedoch laufen die Themen auch immer wieder zusammen, was die Sache nicht vereinfacht.

Zum Patent angemeldete Ausgleichsmassen stammen sogar aus der Abdichtungsmaterie.

Beda hat geschrieben:Ich könnte also vorsorglich dieses Mittel in jedem schlauchlosen Reifen verwenden.


Ja und zwar vorbeugend und auch nach Erlangung der Undichtigkeit.

Beda hat geschrieben:Wenn ich das gerne möchte, kann ich zusätzlich alle klassischen Reparaturmethoden einsetzen.


Ja, solange Du nicht das Dichtmittel durch löcherbildende Maßnahmen im Flüssigkleitsbereich verschüttest.

Beda hat geschrieben:Nicht empfehlenswert dürften Experimente mit Linsi und Auswuchtperlen gleichzeitig sein.


Zumindest würde ich solche Versuche nur unter Ausruf Deines Lieblingsspruches tun:

Liebe Kinder, nicht nachmachen !!! .....

....aber warum denn nicht? Nach meinem momentanen Wissensstand (welcher sich stündlich ändert) scheinen "dünne" Flüssigkeiten die Unwucht zumindest keinesfalls zu verstärken.

Schlimmstenfalls würde die Haftung der Auswuchtperlen am Unwuchtgegenpunkt bei Stillstand des Rades zerstört, was eine Neuauswuchtung bei Anfahren notwendig machen würde. Aber wer, außer Counteract, behauptet das die Perlen an der Idealstelle bleiben und wie lange hält die angepriesene triboelektrische Aufladung von Elektrostatischen Auswuchtperlen bei Stillstand?

Beda hat geschrieben:Bleibt eine Unklarheit.
Was passiert, wenn ich z.B. zum Fahren im Sand schnell Luft ablassen will?


Dann spritzt bestenfalls ein winziges Tröpfchen Flüssigkeit davon, welche sich hinter dem Ventil halten konnte. Danach kommt Luft, bis zu dem Moment ...

Beda hat geschrieben:Laufe ich Gefahr, daß sich Linsi sofort heldenhaft in die Bresche wirft und mein Vorhaben verhindert?


.... wenn das Ventil hinten in die Flüssigkeit eintauchen würde, dann ginge das Linsi verloren, aber so viel ist nie im Reifen.

Bitte beachte, die Flüssigkeit ist eigentlich nur der Träger- und Transportstoff für die winzigen Gummipartikelchen, welche im Löcherungsfall die Abdichtung durch Verstopfen des Loches übernehmen.

Die allererste und bevorzugte Einsatzmöglichkeit von Linsi sehe ich durchaus in all den belasteten Reifen an Bau- und landwirtschaftlichen Maschinen sowie an Fahrrädern und diversen Karren etc.

Mein alter Gabelstabler verliert seit Linsi keine Luft mehr schleichend, wie auch mein Fahrrad, die Stechkarren und der Bagger. :super:

mit Grüßen von Kay, welcher schon wieder von Wuchtigkeiten im Abdichtungfred geschrieben hat... :oops:
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon MF » 14.04.2015 - 06:52

Moin

Das Linsi könnte auch unseren Landmaschinen gute Dienste tun.

Auf der Suche nach dem Preis hab ich dieses Video und den Preis gefunden.

1L für ~ 12€ geht ja noch.

Gruß Mario
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon unbemerkt » 14.04.2015 - 12:51

Moin Mario,

Deine 11,50 sind der Nettopreis, was 12,65 Euro Brutto ergibt. Mithin scheint der Händler etwas unerschrocken. Bild und Text scheint mir bei Linseal "entnommen", das Video bezieht sich auf den Reparatursatz von Wabco. Das Mittel könnte fürwahr ähnlich bis das Selbe sein. Beachten muß man vor allem, daß es sich nicht um Latexprodukte (gibt es auch bei Wabco) handelt, da diese nur einmal und zumeist nur für 10 Minuten (zumeist bei PKW-Sets) genutzt werden dürfen.

Abgesehen davon, daß ich noch keine schönen Flaschen (mit Schlauchverlängerung ala manche Ölflaschen zum Auffüllen) dafür gefunden habe, wäre ich bereit Dir (und anderen) von meinem 25 Liter Kanister für 11,- Euro/Liter Brutto etwas abzugeben, wobei ich jeweils einen Euro vom Preis dem Forenkonto gutschreiben wollen würde.

Wenn sich noch mehr Bedürftige finden, welche über eine eigene Ölflasche mit Schlauch verfügen und das Linsi beim KW20-Treffen in "Notkanistern" bzw. Flaschen mitnehmen wollen, gebt mir bitte Bescheid und die Mengen an, daß ich nötigenfalls nachbestellen kann.

Gruß von Kay, welcher wieder einmal ein interessantes Gespräch mit dem Linsi-Chef hatte.

PS: Recht unkompliziert scheint mir abgelaufene Pannensets mit Kompressor und Druckflasche z.B. von Mercedes zu kaufen um diese zum einfachen Einfüllen von z.B. Linsi zu nutzen. :super: :mrgreen: Seit die Ersatzräder bei modernen PKWs aus der Mode kommen, ist der Markt mit Pannensets überschwemmt.
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon Beda » 14.04.2015 - 13:09

Hay Kay,
wenn ich mir die Füllmengen so ansehe, kommt man mit 25l nicht sehr weit.
Z.B. 33x12,5R15 2,5l; 255/70R16 1,5l.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon MF » 14.04.2015 - 13:47

Moin

Ja, ich denke auch, das man mit abfüllen nicht weit kommt.

Die 12.5R20 vom Unimog bräuchten 3,25L pro Rad.

Die Vorderräder unseres Fiat 980 DT werden auch in dem Bereich liegen.

Bei den 540/65 R28 von unserem 1000'er MB wirds interessant. :mrgreen:

Wir sollten also eher von gnzen Kanistern sprechen. :-)

Das wird ja dann doch eine Verkaufsveranstaltung in KW20. :wink:

Gruß Mario
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon unbemerkt » 14.04.2015 - 16:35

Moin Ihr Lieben,

Ihr wollt jetzt aber nicht auf Krampf und mit Hau-Ruck Eure ganzen Straßenreifen mit dem Linsi befüllen? Dazu würde ich gern im Vorfeld wenigstens noch ein paar Versuche machen.

Auch sehe ich die Notwendigkeit der "Notlaufeigenschaften" an unseren Straßenreifen nicht so dolle, da kommst es doch eher selten einmal zu Undichtigkeiten.

Bei einem Unimog oder Trecker, welcher zu großen Teilen in Feld und Natur unterwegs ist, mag die Sache anders aussehen.

Ich würde mich an Eurer Stelle erst einmal auf Räder konzentrieren, an welchen in der Vergangenheit mit schleichenden Plattfüssen, eingefahrenen Dornen und Schrauben Probleme bestanden haben. Da liegen die echten Stärken des Produktes. So wird mein Rasentraktor auch sofort befüllt werden.

Und vergesst bitte nicht, daß bei Schlauchreifen eine Abdichtung nur funktionieren kann, wenn vorsorglich befüllt wurde und der Schlauch möglichst wenig Bewegung hat.

Für Mario kann ich auch gern einen Kanister hinstellen, und/oder wir reden noch einmal beim Treffen zu den Einzelheiten oder per PN.

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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon Matthias » 14.04.2015 - 17:53

Hi,

gottlob: ich bin raus – mit Sprengringen und Schläuchen.
Aber wer sonst keine Probleme hat, muss sich halt welche machen.

Weitermachen!
Matti
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon Hirvi » 14.04.2015 - 19:32

Hallo zusammen!
Heureka, ich verstehe den Matthias :super: vom Rest aber einfach gar nichts. :rofl:

Ich hoffe ganz dicht, grüße euch der

Volker
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Re: Sealastic, SafetySeal & Co. Reifenreparatur ohne Demonta

Beitragvon MF » 14.04.2015 - 20:33

Moin

Ja, das mit dem Schlauch hab ich auch schon befürchtet. :?

Mein "heißer Kandidat" war der Fiat 980. Da haben wir öfter mal Probleme mit Luftverlust.

Aber eben auch gerade vor zwei Tagen einen Schlauch eingezogen.

Der Unimog hat noch nie Probleme gemacht und das mit den Monsterreifen vom MBTrac war mehr ein Joke. :wink:

Ich bin soweit auch raus aus der Anwendung.

Und nur zur Prohylaxe sind, wie beim Unimog ~ 35€ zu viel des guten.

Aber wie gesagt, Gehirnjogging ist immer erlaubt, also weitermachen. :grin: :super:

Gruß Mario
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