L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Motor, Motorelektrik, Gasumbau

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Joe
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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Joe » 14.03.2019 - 13:01

Moin,

ohne da jetzt wirklich Ahnung von zu haben, könnte der Schaum nicht vielleicht durch kleinste Ölanteile im Wasser enstehen?

Wenn sich dann auch noch Luft in der WaPu ansammelt, könnte hier doch tatsächlich ein solcher Schaum aufgequirlt werde (?)

Gruß Rolf - der es für eher unwahrscheinlich hält, dass hier mehrfach unabhängig Scheibenfrostschutz, oder chemische Reaktionen durch inkompatible Zusätze, die Ursache für augenscheinliche gleiche Phänomene sind
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Beda
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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Beda » 14.03.2019 - 13:21

Hallo Joe,
erfahrungsgemäß bildet Öl einen Film in Schläuchen etc. und sammelt sich am höchsten Punkt also typischerweise im Ausgleichsbehälter.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon freak-tom » 14.03.2019 - 17:17

Moin,
Kay: Wir konnten leider nicht auf Druckstabilität prüfen, da der Handpumpenaufsatz immer wieder Luft am Kühlereinfüllstutzen abgeblasen hatte, sprich der Druck konnte nicht gehalten werden. Grund war/ist die beschädigte Dichtlippe vom Kühler. Ich bestelle nun einen Kühlereinfüllstutzen als Ersatzteil aus den USA und lasse es schweißen.

Immerhin war der Druck in unserem test groß genug um etwas Wasser in die Zylinder zu drücken. Das Qualm aus dem Auspuff war allerdings gerade nur so im Schatten zu erkennen. Primär machte uns der für 5 sec leicht stotternde Motor nach dem zweiten Test darauf aufmerksam.

Empfehlung also eurerseits sofortiger Stillstand und warten bis die ZKD kommt. Das sind dann wieder 15 tage warten.

Rolf: Ich hatte das Kühlmittel seit 7000km gefahren und keine Blasenbildung. Da sich aber die Kuhlerkappe erst vor kurzem "gelöst" haben muss ging meine Überlegung genau in deine Richtung!!! Luftblasen könnten mir dann auch meine ZKD zerstört haben.
Das wir Scheibenfrostschutz benutzt haben schliesse ich konsequent aus. Das ich eventuell verunreinigtes Wasser zum Nachfüllen benutzt habe, KANN ich jedoch nicht ausschliessen (auch wenn ich fest daran glaube).
Ich werde heute auf jeden Fall noch das System spülen und neu befüllen. Mal sehen, ob sich dann immer noch blasen bilden.
Nebenbei: Kocht der Kühler gemäß Eurer Beschreibung aufgrund der Blasenbildung - oder ist damit eine allgemeine Überhitzung gemeint - denn einen signifikanten Temp.anstieg konnte ich bislang nciht verzeichnen.

Lieben Dank
Thomas der in Mexico mehr Zeit mit Vorbereitungen zu Reparaturen und in der Werkstatt verbracht hat, als am Strand.
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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Beda » 14.03.2019 - 17:41

Hallo Thomas,
ich kenne keinen Kühlerfrostschutz der schäumt. Blasenbildung kenne ich durchaus.
Beda hat geschrieben:
xxp hat geschrieben:Hallo!
.. die Temperatur liegt laut Anzeige im grünen Bereich, trotzdem blubbert oder kocht es im Behälter :( !
Gruß Jan

Hallo Jan,
Vorsicht Falle! Die Temperaturanzeige ist nicht linear. Mit unserer Suchmaschine findest Du viele Beiträge zum Thema. Sobald die Temperaturanzeige über die 2 Punkte steigt, wird es schon kritisch.

Beda hat geschrieben:
Beda hat geschrieben:Hallo zusammen,
die ersten Schrittchen sind getan.

Zu meiner Überraschung messe ich damit Temperaturen zwischen 90° und 100°C.

Bild

Fortsetzung folgt.

Hallo zusammen,
ich habe gerade ein wenig Temperaturen gemessen:
Kaltstart! Beide Anzeigen machen die ersten Bewegungen gleichzeitig. Das Zusatzinstrument, daß seinen Geber ja im Zulauf zum Kühler hat, bleibt erstmal bei 40°.
Wenn das Originalinstrument den ersten magischen Punkt erreicht hat, öffnet der Thermostat. Klar erkennbar daran, daß jetzt das Zusatzinstrument zügig bis ca. 90° ansteigt. Bei scharfer Fahrt steigt das Zusatzinstrument bis ca. 107°. Das Originalinstrument bleibt dabei zwischen den beiden Punkten. Bei rund 110° erreicht es den oberen Punkt.
Wenn man z.B. durch Festhalten des Viscolüfters die Motortemperatur ansteigen läßt, zeigt sich, daß bei Anzeige 120° das Originalinstrument den roten Bereich gerade erreicht.

Also ein überraschend hohes Temperaturniveau, wenn man bedenkt, daß der Thermostat mit 82° öffnet.
Das erklärt möglicherweise auch die von Hendrik beobachteten feinen Bläschen. Denn bei zu wenig Frostschutzbeimischung ist man so schon im Bereich des Siedepunkts.

Irritierend finde ich nach wie vor die nichtlineare Auslegung das Originalinstruments.


Weiterhin bedeutet Kühlwasser im Ausgleichgefäß noch lange nicht, daß auch im Kühlsystem ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Auch dazu: Suchmaschine!
Hast Du ausreichend Frostschutz im Kühlwasser? .....und wieder: Bitte die Suchmaschine benutzen!


https://www.4x4travel.org/phpBB3/viewtopic.php?p=74731&highlight=zusatzinstrument#74731
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Timo TA93 » 14.03.2019 - 17:51

Grüße übern großen Teich,

eine defekte ZKD kann auch ins Kühlwasser blasen ... Das hat noch keiner erwähnt oder ich hab das schlicht überlesen.
Grüße
Timo TA93

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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon freak-tom » 16.03.2019 - 00:36

Hey Timo,
genau das ist der Fall, vermutlich.
Gestern habe ich das gesamte System 4 mal durchgespült und immer noch kleine Bläschen inkl. Schaum.
Kann man, wenn man die Temperatur im Auge behält, auch einfach weiterfahren? Schäden am Kopf etc, entstehen doch nur bei Überhitzung oder?
Gute Nacht :duck:
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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Timo TA93 » 16.03.2019 - 01:31

Moin,

um deine Frage beruhigend zu beantworten bin ich nicht der Richtige. Das kann Beda deutlich besser, er hats gelernt.

Ein Schaden ist aber wohl schon vorhanden, sonst hättest du die Probleme nicht.
Mit defekter ZKD würde ich nicht weiterfahren, sonst könnte der ZK auch Schaden nehmen. Es ist auch nicht auszuschließen, das der ZK Risse hat, dann ist der zu tauschen.

Mein Rat ist, suche den Fehler in Ruhe und repariere ihn sorgfältig! Alles andere sorgt nur für Nachfolgeschäden, Ungeduld ist da Gift für dein Auto...
Grüße
Timo TA93

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Re: V20 2,8er kocht?!

Beitragvon Beda » 16.03.2019 - 11:38

freak-tom hat geschrieben:Hey Timo,
Kann man, wenn man die Temperatur im Auge behält, auch einfach weiterfahren? Schäden am Kopf etc, entstehen doch nur bei Überhitzung oder?
Gute Nacht :duck:

Hallo Thomas,
leider nicht.
Beda hat geschrieben:Morgen Hendrik,
ich würde sagen, da bleibt nur die Entscheidung wann der Kopf runter kommt.
Wenn du Glück hast, brauchst du ja gar keinen Neuen.
Ich vermute/wünsche dir, daß zwischen Kopfdichtung und Kopf durch Kavitation ein Minikanal entstanden ist.
In diesem Fall müßte nur der Kopf geplant werden. Zu diesem Thema gibt es zu unserem Motor allerdings widersprüchliche Aussagen. Mein Mitsuhändler sagt: "Kein Problem!" Die Literatur das Gegenteil. :oops:

Im einfachsten Fall hast Du -warum auch immer- einen Gasübertritt an der Zylinderkopfdichtung.
Wenn Du damit unrepariert weiterfährst, wird durch Kavitation Material am Zylinderkopf abgetragen.
Je länger und je heißer desto stärker.

Bild Bild

https://www.elring.de/fileadmin/Dateiab ... 016_DE.pdf
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... XSKdN6-KbQ
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 16.03.2019 - 21:18

Moin an das Forum,
meine derzeitige Situation erlaubt mir ungeahnte Rückblicke und jede Menge Zeit.
Bevor ich zu meiner aktuellen beschädigten ZKD ausführlicher werden sollte, möchte ich noch die vorherige Motorenüberholung etwas genauer beleuchten. Ich verstehe mitlerweile den Aufbau des L300 sehr gut und versuche auch möglichst viele Reparaturen selbst durchzuführen, überlasse aber gerne Spezialisten die heiklen Themen.

In Kanada hatte ich sehr viel Glück einen guten Freund gefunden zu haben, welcher mich nicht nur kostenlos bei sich wohnen lies, sondern auch einiges von den Delicas (L300) verstand. Was in Nordamerika sehr selten ist!
Das plötzliche Liegenbleiben aufgrund einer defekten ZKD an der Sunshine Coast zeigte sich vorher leider überhaupt nicht an. Kein Rauch, kein garnix, dafür seit geraumer zeit ein stetig steigender Spritverbrauch. So hoch, dass ich teils bei 18L/100km lag. Dann der Supergau.
Bumms, weißer Rauch, sofort Motor aus und rechts ran.
Anschließend folgte ein zweimaliges Abschleppen bis in das 90km entfernte Abbotsford.
Bild
Mein Kumpel Cameron fragte, ob er den Motor überholen solle, statt nur den Kopf zu prüfen und die ZKD zu wechseln. Kurzerhand prüften wir per Telefon die Ersatzteillage und ich entschied, aufgrund der veranschlagten 4 Wochen Überholung, das Projekt zu wagen.

Es sollten 4 Monate werden.
Aus diversen Gründen konnten wir einfach nicht die richtigen Kolbenringe auftreiben, darüberhinaus wurde auch hier zu einem Übermaß geraten, welches wir daraufhin umsetzten. Der Block und Kopf wurden gebohrt, geplant, poliert, Drucktest, etc. Neue Übermaßkolben, neue Dichtungen überall. Das volle Programm.
Bild
Ebenfalls ein Problem waren die Kopfbolzen (jetzt Toyota verbaut) und die ZKD. In Nordamerika gibt es diverse 4G64 Motoren mit leichten Abweichungen, welche oftmals nur Millimeter betrugen aber eben deshalb genau nicht passten. Manchmal passten Teile vom Montero oder Mighty Max, oftmals aber auch nicht.

Teiletourismus pur. Ständig gingen Pakete hin und her. Ein Paket mit Kopfbolzen aus DE, ging zunächst komplett verloren und stellte sich später als Dieselversion raus. Lieferantenfehler. Es war ein Odyssee und ich bin mir sicher mein Kumpel Cameron hatte erstmal ein bier getrunken als ich weg war … er trink eigentlich gar nicht ;)
Bild Bild Bild
Wie auch immer, alles an meinem Delica wurde vermutlich schon einmal repariert, bis auf das Getriebe und Differential. Die derzeitige defekte ZKD drängt mich leider immer mehr dazu die Erhaltung meines Autos zu überdenken.
1994, 2.4i, 360.000km
Schade aber vielleicht auch notwendig.

Frage: beim erneuten Austausch der jetzigen ZKD sollten wir da ein dickeres Maß bedenken? Gibt es unterschiedliche Dicken beim Benziner?

Sollte ich etwas ausgelassen, verwechselt oder ihr vermisst haben, dann hole ich dies gerne nach bzw korrigiere es. Ich bin leider nicht allzu avisiert mit Fachbegriffen und möchte niemanden missverstehen.
Beste Grüße:prost:
Thomas
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Beda » 16.03.2019 - 23:16

Hallo Thomas,
meines Wissens gibt es nur eine Variante:
http://ows-cdn.tecdoc.net/elring/home.j ... a2cdcc7a4f
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 16.03.2019 - 23:39

Danke Breda,
nur mal für mich eine Verständnisfrage ... es gibt direkt an den Zylinderschäften jeweils sehr kleine Bohrungen, siehe mein Foto. Bei den angebotenen ZKD sind diese nicht alle vorhanden - warum?
https://ibb.co/6YsNzmt
https://www.pkwteile.de/elring/987398
Diese hier ist die von uns verbaute - hat diese Löcher
https://www.ebay.com/itm/Head-Gasket-Set-Head-Bolts-Kit-for-1987-1993-Mazda-B2200-Pickup-2-2L/322012613688?hash=item4af9728c38:g:8K8AAOSwuAVWy11B
Hier eine Übersicht zu all den Fzg. zu denen unsere Dichtung passt.
https://www.ebay.com/itm/Topline-Automotive-Engineering-HSMI5-Engine-Cylinder-Head-Gasket-Set/202597486136?epid=76690813&hash=item2f2bc04e38:g:UYUAAOSwzppZ5spy&frcectupt=true
Ich kann mir nciht erklären warum überall Bedas ZKD angeboten wird, diese aber bei uns angeblich nciht passt (war damals nicht dabei).
Danke
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Beda » 17.03.2019 - 10:59

Hallo Tom,
das soll die Wärmeabfuhr möglichst gleichmäßig machen.
So, daß kein Zylinder bzw. oberhalb der Dichtung kein Brennraum schlechter oder stärker abgekühlt wird als der Rest.
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 17.03.2019 - 15:20

Moin,
Danke Beda, verständlich.

Ich muss nun dringend die richtige Dichtung bestellen - bitte also um Eure eindeutige Empfehlung - warum angeblich die überall angebotene MD068823
https://www.pkwteile.de/elring/987398 nicht bei mir passt bzw. warum fehlen dort immer wieder dieses kleinen Löcher in der ZKD.

Diese hier ist die Marke Topline und hat diese Löcher. Sie wurde bei mir verbaut. Angeblich passt nur sie! Warum nicht die anderen? Der 4G64 Block sollte doch immer baugleich sein. Die hier angebotene Dichtung ist unbekanntem Herstellerdatum - kann soetwas auch an Qualität verlieren?
https://www.ebay.com/itm/Head-Gasket-Set-Head-Bolts-Kit-for-1987-1993-Mazda-B2200-Pickup-2-2L/322012613688?hash=item4af9728c38:g:8K8AAOSwuAVWy11B

Könnt ihr mir bitte genau sagen, welche ZKD die richtige ist, da ich ungern auf Zoll und Lieferung 2 Wochen warten möchte und dann ist es die falsche??? :help

Vielen Dank nochmals
Thomas
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Beda » 17.03.2019 - 15:37

Hallo Thomas,
bei mir tauchen folgende ET-Nummern auf
HYUNDAI: 22311-32600 22311-32650
MITSUBISHI: MD068823 MD190393 MD199175
Mazda taucht bei mir nie auf.
Ich kann kaum glauben, daß eine Kopfdichtung für einen 2l-Motor von Mazda identisch sein soll mit einer für deinen. :achselzuck:
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon kasimodo » 17.03.2019 - 18:47

Hallo Tom,

mal eine etwas laienhafte Frage :
Sind im Zylinderkopf die gleichen Löcher(Bohrungen) vorhanden wie im Rumpf?

vg Gernot
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Allradantrieb bedeutet, daß man dort steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt...

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