L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Motor, Motorelektrik, Gasumbau

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freak-tom
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 06.03.2018 - 03:14

Moin Männer,
tatsächlich bekommen wir hier alle Dichtungen etc. im Handel - da war ich selbst sehr erstaunt.
Ich warte also bis der Motor raus ist und teile Euch dann gerne das Ergebnis mit. Mein Kumpel hat eine Garage, die er aber erst leerräumen muss bevor Mr. Bushi da einquartiert wird.

Der Kopf wurde vor dem Kauf getauscht, ja.
Kompression niedrig aber gleichmäßig auf Zylindern 1-3? Ja. Lag bei 9,3. Beim Kompressionstest in Malaysia, 9 Monate zuvor, lag dieser noch bei allen Zylindern auf 11.1. Also wie vorgeschrieben.

Einen Ersatzmotor hatte ich nur mal "eben so" gegoogelt und bei Ebay ein paar Händler in den USA gefunden. In deren Beschreibung ist aber nichts von Delica oder L300 erwähnt. Trotzdem sehen die 4G64 auf den Fotos gleich aus. Sicher gibt es wieder tausende verschiedene Modelle, typisch Mitsubishi. Alternativ gibt es hier diverse PKWs mit dem 4G64 drin, ob der Baugleich ist weiß ich allerdings nicht.
Ihr habt natürlich recht, denn die Katze im Sack kaufen will ich auch nicht und mein eigener überholter Motor vermittelt langfristig mehr Vertrauen.

Warten wir´s ab.

Lieben Dank erstmal!!!
Thomas
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Beda
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Beda » 06.03.2018 - 17:01

Hirvi hat geschrieben:Servus Andreas!

Dann hättest Du ungefähr das gleiche Bild wie ich beim letzten Motor.

Bild

Nur nicht Zylinder 3 und 4 sondern 2 und 3.

Anders als Beda würde ich aber den Kopf noch nicht ganz abschreiben. Zwar hat Beda recht, dass es wahrscheinlich auch den Kopf stark in Mitleidenschaft gezogen hat, aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Mein Kopf hatte sehr starke Vorschäden durch die Fremdkörper und hat bis zum Schaden trotzdem noch lange seinen Dienst getan. Dabei sahen die Stege zwischen den Zylindern schon lange nicht mehr gut aus. Jetzt nach der defekten Dichtung, konnte ich mit dem Haarlineal auch keine Auffälligkeiten am Kopf finden. Was ich sagen will, wenn Du keinen neuen Kopf hast oder bekommen kannst, ist der alte auf jeden Fall besser als keiner. Die Reparatur sollte für dich eigentlich nur zeitlich ein Aufwand sein, von der technischen Seite ist das relativ anspruchslos.

Ich hoffe das es das ist und ich erinnere mich, dass ich bei mir auch erst die Pleuellager in Verdacht hatte aufgrund der mechanischen Geräusche.

Es grüßt

Volker

Hallo zusammen,
vor paar Minuten in der AUTOWERKSTATT:

IMG_0322.jpg
Kompressionsbild mit durchgebranntem Steg
IMG_0322.jpg (87.39 KiB) 450 mal betrachtet

Hier sind erkennbar Zyl. 2 und 3 betroffen.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Hirvi » 06.03.2018 - 20:40

Servus Beda!

Das ist mal ziemlich eindeutig. Bei Thomas würde ich aber auf einen Schaden von 4 zum Wasserkanal tippen, zumindest nach seiner Beschreibung. Warum er jetzt für die abschliesende Diagnose, den Motor ausbauen will, entzieht sich meiner Erkenntnis

Einen erholsamen Abend wünscht

Volker

P.S.: Der 4G64 wurde in den Staaten sehr oft verbaut, auch bei Chrysler und Doge zu finden, sogar als Stationärmotor fand der seinen Platz. In den Staaten ist für den Motor alles zu finden und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wieder hole: "Der Block ist immer gleich, also immer die gleiche Gussform mit den gleichen Punkten für die Motorlager und die Nebenaggregate. Der Unterschied liegt nur in der Beatmung und der Steuerung / Sensorik, eventuell noch im Zylinderkopfdeckel, aber das war es dann auch.
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon zwo.achta » 03.04.2018 - 13:50

Hallo Thomas,

das klingt nicht gut und macht mich nicht froh zu hören.
Den Kopf hatte ich damals getauscht, da der verbaute bei einem Zylinder einen Riss zwischen Ein und Auslassventil hatte der bis zum Wasserkanal durchging. Das kam beim Abdrücken heraus (aber nur im warmen Zustand). Der Instandsetzer meinte damals: Bekanntes Problem, Sollbruchstelle bei den Köpfen. Der neue Kopf war damals unbestückt und wurde vom Instandsetzer in DD bestückt. Danach lief der Motor ja wieder gut. Kompression war auch in Ordnung. Ist ja aber auch schon wieder paar Kilometer und Kontinente her...

Viel erfolg
Robert
MB 639...
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 03.04.2018 - 20:29

Liebe Motorenfreunde,

ich werde Ende der Woche zu meinem Kumpel umziehen und dann das erste mal meinen ausgebauten Motor zu Gesicht bekommen.
@Robert: Vergiss bitte meine letzte Email, es lag ein Kommunikationsproblem vor. Mein Kumpel ist leider etwas Wortkarg und Schreibfaul, da bekomme ich oft nur halbe Infos in der Ferne.

Was ist denn passiert? - ein Foto sagt mehr als tausend Worte:

Bild

Es handelt sich bei dem Durchbruch um Nr 3 und 4. Also genau wie beim Volker bereits zuvor bebildert. Nummer 1 und 2 waren kurz davor sich zu verabschieden. Unglaublich das dies ohne die "Standard-vorzeichen" plötzlich passierte. Ich dachte immer soetwas kommt schleichend. Allerdings wäre das von mir in einem anderen Thread genannte Stotterpoblem vielleicht doch bereits ein erster Hinweis gewesen?

Wie gesagt, ich bin noch nicht vor Ort, wohne 150km entfernt und bin leider kein Motorenprofi, so musste ich mich bislang auf die Aussagen meines kanadischen Kumpels verlassen. Es scheint als wäre der Kopf nicht betroffen, er konnte alle Reste der Dichtung aus den Schäften fischen (diese zeigen nur minimale Riefen) und tendierte dazu nur die Dichtung für mich wechseln. Einer Weiterreise würde somit nichts im Wege stehen.

Dennoch habe ich mich dazu entschieden den Motor von ihm, mit meiner Unterstützung, komplett zu überholen. Wie schon vorweg erwähnt dürfte nach 350.000 km eine Sanierung nur Vorteile mit sich bringen ... hoffe ich. Sicherlich ist Kanada dafür finanziell gesehen nicht der perfekte Ort aber ich habe eine Unterkunft und Vertrauen in meinen Kumpel. Austauschmotoren gibt es tatsächlich, grundüberholt liegen die bei etwa 3500 CAD$. Also deutlich höher gegenüber unserer Kalkulation, zudem würden diese aus den USA geliefert werden. Einen Chrysler als Schlachtfahrzeug sehe ich eher skeptisch. Mein Kumpel versucht mir krampfhaft einen Diesel aufzuschwatzen - dann würde ich mir wohl die Option einer Rückführung nach Deustchland nehmen - oder?
Insofern werde ich die Arbeiten als Präventiv betrachten ... und dabei gleich den Kühler und Co. mittauschen. Die nächsten 100.000km dann bitte ohne Werkstattbesuch :haue02:

Habt ihr Anregungen zur Überholung?

Lieben Dank und Gruß aus dem halbwegs Frühlingshaften Kanada
Thomas
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon motorang » 04.04.2018 - 10:14

Servus,
da ist aber kein Wasserkanal. Die Aussage dass ein Zylinder voll Benzin sei passt da überhaupt nicht dazu ...

Ich halte eine Komplettüberholung des Motors für schlau, würde ich auch so machen. Kann sein dass da noch 50.000 km Leben drinstecken, aber mit Laufspuren im Zylinder und nicht besonders guten Kompressionswerten ist es wohl Zeit.

Gryße!
Andreas, der motorang
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 25.05.2018 - 09:53

Moin,

unsere Motorüberholung zieht sich leider wie ein gaaanz alter Kaugummi. Zum Einen sind die kanadischen Autoteileverkäufer im Umschlüsseln von Teilenummern und der Bereitschaft Alternativprodukte anzubieten die "unwilligsten" Menschen die ich je getroffen habe, zum Anderen konnten wir einige Teile nur mit Mühe und Not ausfindig machen. Fest steht, in ganz Nordamerika gibt es keine Zylinderkopfschrauben für den 4G64. :shock:
Diese bestellte ich mir in Deutschland, worauf DHL das Paket verlor und mich seit 6 Wochen "um Geduld" bittet. Gewisse Dinge ändern sich wohl nie in der Servicewüste ...

Soweit so gut. Der Motorblock wurde gereinigt, gehohnt, Plan geschliffen und macht lt. meinem Kumpel einen sehr guten Eindruck. Allerdings war einer der Kolbenringe bereits angebrochen und eine Überholung damit vlt. sogar die letzte Chance der Rettung.

Was ich vergeblich nicht finden konnte sind genau diese Kolbenringe - kann mir hier bitte jemand in Deutschland weiterhelfen, Teilenr., Quelle, etc. - Preis ist egal. :help
Wir hatten uns mehrfach welche bestellt, die aber alle nicht passten, warum auch immer ... vermutlich weil diese nicht explizit für den 4G64 ausgeschrieben waren.
Hier ein paar Daten zu Mr. Bushi:
7107 439, 1994, Benzin, 111PS, 4G64

Habt vielen Dank und lieben Gruß
Thomas
Zuletzt geändert von freak-tom am 30.05.2018 - 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon kasimodo » 25.05.2018 - 10:09

Hallo Tom,

ergänze doch mal noch die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) in deinem Beitrag.
Da ist die Suche dann einfacher.

vG Gernot
L300 4WD / 2,5TD / lang+hoch+LSD / OME
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Hirvi » 25.05.2018 - 10:13

Hallo Tom!

Ich weiß nicht wo ihr sucht, aber hier kannst Du konfiguriert bestellen.
Ich hoffe dies hilft weiter.

Es grüßt Volker
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 25.05.2018 - 13:30

Moin Gernot,

die Nummer lautet JMBLNP24WRA500356.

Hab Dank
Thomas
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon kasimodo » 25.05.2018 - 19:39

Hallo Tom

der Link im Beitrag von Volker sieht doch vielversprechend aus.
Die ASA spuckt für deinen VIN folgendes aus:

Unbenannt.JPG
Unbenannt.JPG (57.97 KiB) 238 mal betrachtet



Grüße Gernot
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon freak-tom » 28.05.2018 - 16:13

Moin,
@ Volker: dankeschön, ich stehe mit der Firma schon in Kontakt. Sie können nur Teile ohne Marken- und Modellbezug anbieten, stattdessen für den 4G64 alle Standardteile.

@Gernot: ich kann immer noch keinen Anbieter für die Standard Ringe in DE finden, stell ich mich da zu blöd an?

Beste Grüße
Thomas
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Beda » 28.05.2018 - 17:09

Hallo Thomas,
es scheint, daß Du Dich nicht blöd anstellst.
Ich finde auch nichts.
Eine letzte Idee habe ich noch. Morgen!

PS: Anfrage bei Mitsubishi: Liefertermin ca. 30.07.2018 Preis ca. 300.-€
PSPS:
https://www.mitsubishipartssource.com/p ... 95889.html
https://www.teile-profis.de/page_20_1.p ... %23oeformo
Ob diese Ratschläge taugen :achselzuck: :achselzuck:
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Hirvi » 28.05.2018 - 19:07

Hallo Thomas!

Dein Motor ist 300Tkm gelaufen, richtig? Willst Du wirklich Std. verbauen ohne zu bohren und zu honen?
Ich kenne zwar für Diesel Revisionsringe, aber für den 4G64 habe ich da nie welche gefunden. Die Repanleitung von Mitsu sagt dies zwar auch, Ringe tauschen bei Defekt, aber nach ü 300Tkm denke ich, dass ist riskant.
Clegg bietet doch Standart oder verstehe ich dies falsch?
Eigentlich sind die Ringe absoluter Standart: http://magengines.com/product/piston-ri ... 4-2-4-ltr/

Es grüßt Volker
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Re: L300 mit 2.4 Liter Benzinmotor: Motorschaden

Beitragvon Hirvi » 28.05.2018 - 21:03

Servus noch mal!

Was meinst Du eigentlich mit Markenbezug? Dem 4G64 ist es völlig egal in was für einem Auto er seinen Dienst verrichtet, der ist da absolut unempfindlich. Also, Du kannst dir die Ringe auch bei Hunday, Chrysler, Doge oder Daihatsu bestellen, die kommen eh alle aus der gleichen Tonne und das ist bestimmt die gleiche Tonne, aus der auch die deutschen Ringe kommen.

Es grüßt

Volker

Nur als Scherz gemeint, aber das hört sich nach einem Pfeifen an, das sich nach langer Suche, mit einem Stück Klebeband beheben lässt. Evtl. erinnerst Du dich da rann. :super:
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