GPS Navigation Grundsatzentscheidungen

Hilfsmittel mit und ohne Batterien

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Beitragvon Schlappohr » 03.06.2008 - 22:14

Servus Tragcomputerfans

Darf ich die Wiki-Definition als gemeinsame Gesprächsbasis anbieten?

Wiki hat geschrieben:Subnotebook ist die Bezeichnung für ein besonders kleines und leichtes Notebook. Gängige Bildschirmdiagonalen reichen bei diesen ultraportablen Notebooks von 10,6" (26,92 cm) über 12,1" (30,73 cm) bis hin zu maximal 13,3" (33,78 cm). Displaygrößen kleiner als 10,6-Zoll werden derzeit meist den Kleinstcomputern wie Ultra Mobile PCs (UMPCs) zugeordnet, größere ab 14,1-Zoll den "üblichen" Notebook-Klassen wie Gaming, Office und Multimedia.


Grüße
Florian
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Volker

Beitragvon Volker » 04.06.2008 - 09:29

Moin!

Auch wenn das jetzt an dieser Stelle etwas abschweift, aber auch Wiki muss ja nicht immer recht haben (ich übrigens auch nicht). Aber Rechner wie der Libretto oder andere aktuelle mit Bildschirmen bis ca 9 Zoll sind vollwertige PCs, wenn auch nicht die schnellsten und Speicher-stärksten. Warum muss man da ständig neue Begriffe erfinden wo vorhandene eigentlich treffend passen? Wiki widerspricht sich in dem Artikel übrigens selbst. Der gleich oben abgebildete Sony Vaio hat auch nur 8,8 Zoll. Und wenn man mal bei der Definition der UMPCs nachsieht ist dort über ganz andere Geräte die Rede.

Volker
xto007

Beitragvon xto007 » 04.06.2008 - 16:53

Hallo,
Hat eigentlich jemand ein selbst gebautes Computer-navi-einheit im auto? Ich bin auf das HIER gestossen und hab mir überlegt das mann das sustem mitlerweile viel stärker und günstiger nachbauen könnte.
Was denkt ihr?

Gruß Anatoliy
Ingo-K

Beitragvon Ingo-K » 05.06.2008 - 15:23

Moin!
Am Ende stehen ja auch die Kosten. Mit über 700€ ist das doch schon eine ganz nette Summe, vor allen Dingen fehlt ja noch die gesammte Software.
Dann doch lieber einen PDA, notfalls gebraucht. Das Display ist dann zwar etwas kleiner, aber die ganze Kiste ist robuster und zudem Mobil einsetzbar.

Wenn es wiklich ein PC sein soll, kann man auch einfach einen alten Lapop nehmen und zwischen Monitor und Tastatur das Kabel verlängern. Ist dann zwar kein TouchScreen, aber in großen Fahrzeugen (mit großem Armaturenbrett) sollte das vielleicht gehen.

Gruß Ingo
xto007

Beitragvon xto007 » 05.06.2008 - 16:08

Hallo,
Ingo-K hat geschrieben:Moin!
Am Ende stehen ja auch die Kosten. Mit über 700€ ist das doch schon eine ganz nette Summe, vor allen Dingen fehlt ja noch die gesammte Software.
Dann doch lieber einen PDA, notfalls gebraucht. Das Display ist dann zwar etwas kleiner, aber die ganze Kiste ist robuster und zudem Mobil einsetzbar.

Wenn es wiklich ein PC sein soll, kann man auch einfach einen alten Lapop nehmen und zwischen Monitor und Tastatur das Kabel verlängern. Ist dann zwar kein TouchScreen, aber in großen Fahrzeugen (mit großem Armaturenbrett) sollte das vielleicht gehen.

Gruß Ingo

Testatur verlängern :roll: ich hoffe du hast schon mal ein leptop auseinander geschraubt? Der pc in dem Forum würde jetzt ohne LCD so um die 400€ kosten das währe schon interssanter.

Man sieht sich.
Ingo-K

Beitragvon Ingo-K » 05.06.2008 - 16:22

Moin!
Für das Geld gibt es schon recht brauchbare Laptops. Und das Flachband zwischen den beiden Hälften eines Laptops kann man recht einfach verlängern, wenn auch nur begrenzt.
Aber trotzdem gibt es geeignete PDAs schon für unter hundert Euro.
Gruß Ingo
xto007

Beitragvon xto007 » 05.06.2008 - 16:51

Hallo
Aber so ein Auto-pc is schon leistungsstärker und interessanter als DVD abspieler und Musikspeicher Medium. Naja mal sehen ob ich mir sowas basteln werde.

Groß Anatoliy
BIBO

Was brauche ich für ein GPS ""

Beitragvon BIBO » 29.12.2008 - 18:01

Hallo beisammen.

Ich habe dafür noch meinen "ollen" M5 für Innen, Draußen, weltweit, im Auto, am Chopper, in der Hose(ntasche).
Der hat den Vorteil, FUGAWI, OZIExplore und natürlich GARMIN + FREIE Garmin Karen zu verwalten. Ich habe auch den ganzen OUTLOOK - Kram (Adressen ++++) dabei und kann notfall auch Mailen (in Verbindung mit einem Händy). Parallel dazu den QUEST2, der auch noch ältere Karten schluckt. Die neueren Garmin Geräte ab 2008 (inclusive der neuesten Mapsource 6,14xxxx) mögen selbst erstellte Karten nicht mehr.

Gruss an ALLE
Volker

Beitragvon Volker » 30.12.2008 - 20:42

Hallo BIBO!

Was is´n das für´n Ding, der M5? Kannst du mir mal auf die Sprünge helfen? Ich interessiere mich ja auch für alle möglichen Lösungen in Sachen Navigation.

Gruß

Volker

von um die Ecke
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Beitragvon Schlappohr » 30.12.2008 - 23:16

Hallo Volker,
ich denke mal es handelt sich um einen Garmin iQue M5...

Gruß
Florian
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Beitragvon lotte » 30.12.2008 - 23:29

Moin,

man müsste einem Netbook wie dem EEE lvon Asus lediglich eine große Festplatte für die Daten hinzufügen.
An sich ist das Gerät "ideal" für den Betrieb im Auto, dank einer Solid State Disk (keine bewegten Teile mehr, keine Headcrashs mehr).
Man bräuchte dann noch eine gute, stoßgedämpfte USB-Festplatte für Musik und Filme...

Man sollte allerdings von den frühen Versionen mit dem kleinen Display Abstand nehmen, die sind nahezu unbedienbar (habs ausprobiert). Das mickrige Display macht die Sache auch nicht angenehmer.

Grüße,
Alex
lotte hat geschrieben:Manchmal wünsch ich mir so eine richtig simple ranzige Starrachs+Blattfeder-Kiste...
Volker

Beitragvon Volker » 31.12.2008 - 10:27

lotte hat geschrieben:Moin,

man müsste einem Netbook wie dem EEE lvon Asus lediglich eine große Festplatte für die Daten hinzufügen.
An sich ist das Gerät "ideal" für den Betrieb im Auto, dank einer Solid State Disk (keine bewegten Teile mehr, keine Headcrashs mehr).


Moin Alex!

Genau so sieht es aus. Und selbst nur mit Speicherkarten habe ich genügend Platz, um alle erforderlichen Karten die ich auf einer Reise so brauche unter zu bringen. Im Zweifelsfall nehme ich eine externe Festplatte mit, von der ich dann nur Daten nachladen kann, sie also während der Fahrt nicht benutzen muss.

lotte hat geschrieben:Man bräuchte dann noch eine gute, stoßgedämpfte USB-Festplatte für Musik und Filme...


1. siehe vor
2. mit den handelsüblichen kleinen 2,5 Zoll oder besser noch 1,8 Zoll Platten sollte das überhaupt kein Problem sein.

Ich arbeite ja schon seit Jahren mit einem Libretto von Toshiba. Zwar mickriger Bildschirm aber inzwischen mit einer 80GB-Platte ausgerüstet. Und wie schon an anderer Stelle geschrieben: absolut keine Ausfallerscheinungen in all den Jahren. Und das ne Festplatte irgendwann einmal den Geist aufgibt damit muss ich eh leben, das passiert Zuhause auch.

lotte hat geschrieben:Man sollte allerdings von den frühen Versionen mit dem kleinen Display Abstand nehmen, die sind nahezu unbedienbar (habs ausprobiert). Das mickrige Display macht die Sache auch nicht angenehmer.


Die Größe des Bildschirms ist wirklich nur Geschmackssache. Die üblichen 8,9 Zoll der neuen Netbooks sind ein guter Kompromiss. Man darf ja nicht vergessen, dass ich das Gerät auch im Auto unterbringen muss. Die Grundfläche ist dabei weniger das Problem. Nur wenn ich das Display aufklappe nimmt´s schon ne Menge Sichfläche weg, je nachdem wo ich das Gerät platziere.

Sozusagen als Zweitgerät habe ich ja noch mein altes Toshiba Portege Notebook mit 10 Zoll Bildschirm. Das ist ein guter Vergleich zum kleinen Libretto. Wenn es irgend möglich ist fahre ich damit natürlich viel lieber. 10 Zoll sind einfach klasse bei der Kartendarstellung.

Und was die Software angeht: Glaubt´s mir, TTQV ist die beste (wenn auch für den Einsteiger recht kompliziert und nicht gleich zu verstehen). OziExplorer ist günstig und brauchbar und Fugawi, der Vorreiter aus vergangenen Zeiten, scheint langsam wieder aus der Versenkung zu kommen.

Allein die Tatsache, welche Unmengen an Karten es für diese PC-Systeme gibt und wie leicht ich auch kostenlos ran komme und sie einbinden kann spricht für diese Lösung - immer vorausgesetzt ich habe den Platz im Auto. Ist der nicht vorhanden kann ich aber immer noch damit zuhause alles vorbereiten und dann auf einen kleinen PDA oder Mobile übertragen.

Und wer diese Möglichkeiten einmal schätzen gelernt hat wird mir zustimmen, dass Garmin und Kartennavigation eigentlich nicht zusammen geht und von den Möglichkeiten eher Steinzeit ist. Wobei ein gutes Handgerät durchaus seien Berechtigung hat und Sinn macht - nämlich als Empfänger für vor genanntes und zum mal eben schnell rausnehmen wenn ich zu Fuß weiter muss. Mit nem auch noch so kleinen Netbook oder so quer durch den Wald laufen geht zwar, sieht aber ziemlich bescheuert aus und macht nicht wirklich Sinn.

Ooops, jetzt habe ich schon wieder in Sachen TTQV missioniert. Bitte seht´s mir nach, aber ich habe schon so viele Kollegen davon überzeugen können, das kann nicht schlecht sein.

Gruß

Volker
Volker

Beitragvon Volker » 31.12.2008 - 10:33

Schlappohr hat geschrieben:Hallo Volker,
ich denke mal es handelt sich um einen Garmin iQue M5...

Gruß
Florian


Jau, danke. OK, macht auch Sinn, wenn ich zuhause am Rechner alles vorbereite und dann auf so ein kleines Gerät übertrage. Ist halt dann gut wenn ich im Auto wenig Platz habe oder auch mal was für zu Fuß brauche. Diese Lösung ist meiner Meinung die zweitbeste, wenn ich halt im Auto keinen Platz für ein Netbook habe oder mir keinen Car-PC einbauen will.

Gruß

Volker
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Re: GPS Navigation Grundsatzentscheidungen

Beitragvon hapaai » 15.07.2011 - 13:50

Hallo Navigatoren,
nachdem ich seit einiger Zeit stolzer Besitzer von TTQV5 bin, frage ich mich was wohl QLandkarte GT ist.
TTQV benutze ich nicht zu Routing sondern, viel mehr zu eigenen Positionsbestimmung.
QLandkarte soll ja deutlich besser Garmin Vectormaps unterstützen als es TTQV macht, die eigenlich eher auf Rasterkarten ausgelegt ist.
Und wenn man bedenkt, dass OSM sich sehr an Garmin orientiert und das wirklich gute OSM-Garmin-Vector-Kartenmaterial meist dann nicht richtig in TTQV läuft.
Kennt jemand QLandkarte und arbeitet damit?
Wichtig für mich ist.
Moving Map (mit Scroll Zoom etc) und Anbindung an meine Blauzahn GPS Maus - also ich will nur sehen wo ich bin.
Natürlich die Funktionen wie Rasterkarten incl. Kalibration
und vor allem OSM Garmin Vector
schöne wäre nich ein Offline Google Maps support.

Schöne Grüße, Walter
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Re: GPS Navigation Grundsatzentscheidungen

Beitragvon bm » 16.07.2011 - 15:29

Hallo Walter

Als Nutzer von Oziexplorer,fehlt mir auch noch ein Programm für Vectorkarten.
Habe gestern QLandkarte GT und eine freie Radwanderkarte NRW,im Garminformat,
aus dem Netz gesaugt und installiert.
Scroll Zoom und Karte verschieben mit der Maus geht flüssig.
Eine ältere USB GPS_Maus von Navilock wurde erkannt,nach höflicher Anmeldung
als NMEA ,mit COM Port und Baudrate(bei Garmin Hardware nicht so wichtig).
Dann noch die Option Karte mit Standort koppeln,also Movingmap,wählen
und nach einiger Zeit zentrierte sich die Karte auf meinen Standort.
Danach hab ich noch Istrienkarten mit Tracks(Cicarija) im GPX Format ausprobiert,
auch das klappt.

Ob deine Blauzahn GPS_Maus da erkannt wird,musst Du wohl ausprobieren.
Bei den Faq von QLandkarte GT steht,dass neben Garmin auch USB GPS als Mass Storage Divices,
oder so ähnlich,erkannt werden.
Ausprobieren kost ja nix,nur die Zeit halt.

http://www.magnus.de/downloads/sonstige ... 5,201.html

Gruß Bernd


1999er,Galloper 2.5 TDI,Plechfelgen,lang,Basic,Nachrüstkat Euro2

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