Rosti in Rhein- und Münsterland

Berge, Flüsse, Tundra und Moskitos

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terriblue
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Rosti in Rhein- und Münsterland

Beitragvon terriblue » 22.07.2017 - 19:01

Hallo,

aus diversen Gründen wurde der Sommerurlaub gestückelt, kurzfristig umgeplant und trotzdem entspannt.

Nach stressfreier, da fast AB-freier Anfahrt nach Gelsenkirchen habe ich die Mädels vor der Arena
rausgeschmissen.

Musik, erst recht laut, iss ja nicht mein Ding.

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Stattdessen besuchte ich einen sehr angagierten G-Teile Beschaffer und hatte ein sehr nettes
Gespräch. Toll, solche Leute auch mal persöhnlich zu treffen ! Anschließend war ich eigentlich auf
der Suche nach einem Übernachrungsplatz und lernte so auch die Rheinische schuppen- und
federfreie Fauna kennen ...

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Da nach dem Konzert einige WoMo´s auf dem Parkplatz standen, es inzwischen schon wieder freie
Plätze gab und die Zufahrt nun kostenfrei ist, haben wir gleich dort übernachtet. Nach einer kurzen
Fahrt hatten wir unseren Frühstücksplatz erreicht und später auch das Gelände der Zeche

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erkundet. Sehr interessant ! Mit dieser Treppe gehts weit nach oben.

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Erste Versuche als Fahrerin eines Kraftwagens (später mehr)

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Über dieses Drehkreuz fährt schon lange keine Lore mehr.

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Bilder vom Besuch des drittgrößten Shoppingcenters Deutschlands erspare ich euch. Dafür war der
Besuch bei Freunden in Bochum super, bis zum nächsten mal !
Weiter ging es in Richtung NL-Grenze. Nachdem aus dem Straßengewirr wieder Landschaft wurde,
fanden wir einen netten Platz an einem Kanal. Zum Frühstücksplatz an einem See war es nicht
weit und die Spiegeleier waren "fix" zubereitet. Anschließend ging es zum Shoppen von CP-Artikeln
kurz über die Grenze. Nein, wir haben keine Unsummen ausgegeben! Aber, wenn man schon immer
nach passenden "Gläsern" sucht und dann welche findet, die "Rosti" heißen muß man die doch
haben, oder ? Eine Silikonform für den Omnia ist auch "nice to have", eine Gaskartusche eh nötig.
OK, schnell zurück und kilometermachen, 17:00 schließt der Offroadpark. Es reicht gerade noch
zum Einkaufen und Tanken, puh !

Und dann so ein Gedränge ...

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Am nächsten Tag haben wir das riesige Gelände erkundet. Wobei es manchmal ganz schön eng
wurde. Und zwar, auf beiden Seiten gleichzeitig ...

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Eine leichte Berührung konte ich nicht verhindern, naja, muß ich wohl mal mit der Rolle drüber.
Obwohl erneut zu faul zum Luftablassen, zieht Rosti locker die sandigen Anstiege rauf, Sperren und
Untersetzung tragen natürlich dazu bei.

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Irgendwann haben wir auch noch "etwas" Wasser gefunden. Die Standheizung ist somit auch getauft.
Der Zacken vor dem Landanschluss müsste durch Blubberwasser vom Auspuff verursacht worden
sein. Wenn ich bei der Geschwindigkeit, von eine minmalen Bugwelle ausgehe, waren das fast 33" .

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Wo da überall Wasser rauskommt ...

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und wo rein ? Wir waren natürlich auch gaaanz langsam unterwegs und somit lange im Wasser.

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Dann habe ich mich auch mal chaufieren lassen, geht doch!

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Neulich hatte ich das Vergnügen, Münster am Markttag zu erleben. Das wollte ich den Mädels auch
mal zeigen. Erst nach dem Einchecken auf einem WoMo-Stellplatz, mit schockstarre bezüglich des
Preises, erfuhren wir, daß gerade Stadtfest ist. Der riesige Markt mit seinem bunten Treiben und dem
Angebot an Waren aller Art ist völlig zusammen geschrumft. Der Platz wird dominiert von Bühnen
und anderen fremden Dingen. Sehr Schade, Pech gehabt ! Auch ein anderes Ziel, wurde wegen einer
Fehlinformation vom Tourenplan gestrichen. Somit traten wir den Heimweg an, erneut staufrei und
aus Spaß auch mal mit der Fähre.

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Gruß Arno
Slow Underpowered Vehicle und ein ProjeGt
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unbemerkt
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Re: Rosti in Rhein- und Münsterland

Beitragvon unbemerkt » 23.07.2017 - 13:39

Moin Arno,

ein gute Idee die Städte- und Industriegebietreise einfach mit einem Offroadparkanteil zwecks Naturgefühl und zur Fahrzeugauslastung zu mischen.

Ich freue mich auch sehr, das endlich einmal einer von einem Wasserdurchfahrtstest schreibt. Die verbesserte Anpressungen der Türdichtungen werden bei der Reisefahrzeugbauerei auch gern vernachlässigt. Solche Undichtigkeiten finden sich zudem bei der Testfahrt im Hochsommer schöner als im Urlaub nahe an der Wasseraushärtungsgrenze. :super:

Hast Du auch, zurück daheim, gleich die Antriebe von innen kontrolliert und den Nichtmilchigtest an den Ölen absolviert?

Seit ich Rosti fahren durfte, freue ich mich noch mehr am gelungenen Konzept.

mit hoch erfreuten Grüßen von Kay, welchen die Mobile-Guggerei in der Fahrzeugsparte aber wieder geerdet hat.

PS: Ein Freund hat ein neues "nichtdröhnendes" sperrendes Differential für den W124 von Herrmanns zum einfachen Fahrzeugpreis bekommen. Das erste Tauschdiff war noch lauter, auf Kulanz gab es aber dann noch ein Stilles nach. :super:
Jetzt wird er gleich übermütig und sucht ein T-Modell.
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

in Bearbeitung: Pajero V43W 3.0 V6 V24,
in Nutzung: Pajero Sport K96W 3.0 V6,
im Angebot: L200 Triton V6 3.0 RHD, Explorer-Kabine
in Sammlung: Pajero L141G 3.0 V6, GFK-Kompressor-Pajero L042G 2,6
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Re: Rosti in Rhein- und Münsterland

Beitragvon MF » 23.07.2017 - 17:30

Moin

Wie ich schon in einem "Parallel-Universum" dem Arno schrieb,
finde ich es auch sehr schön wie die Familie ihren Rosti einfach so ungezwungen nutzt.

Es muß eben nicht die "Outback" Tour sein,
eben mal kurz über's Land und sich einfach nur freuen das man das rollende Heim dabei hat. :super:

Mit bewundernden Grüßen
Mario
Galloper 2.5 Exceed

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