Winzige Rundreise 2016

Sonne, Strand, Sand und Pisten

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terriblue
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Winzige Rundreise 2016

Beitragvon terriblue » 11.07.2016 - 18:14

Hallo,

die Ferien sind früh, also ging es am letzten Schultag gleich los, Fernziel MNE.
Nach wenigen Kilometern die erste nervige Umleitung und dann Stau auf der AB.
Es war jedoch noch früh genug, um bei Halle einen netten Abend mit Freunden zu
verbringen. Übernachtet wird im Garten auf der ungemähten Wiese, vielen lieben
Dank, auch für die Leihgabe des Mini-Wechselrichters.

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Das Auto spult munter viele AB-Kilometer ab, erst ab Nürnberg hat der Motor keinen
Bock mehr und geht erneut in Notlauf. Resetten bringt nur kurzfristig Erfolg. Bei
plötzlich über 30° wäre eine funktionierende AC natürlich auch schön. Wir hatten
erneut einen sehr schönen Abend mit Freunden, in deren Vorgarten wir übernachteten.
Auch wenn wir das Notlaufproblem noch nicht lösen konnten, vielen lieben Dank auch
an euch.

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An den Notlauf könnten wir uns ja gewöhnen, ohne AC in den Süden ist aber doof.
Also erstmal Klima aufgefüllt. Durch Kufstein rein nach Östereich, kurz vor der
Mautstelle Felbertauern, einspurig im Tunnel, piep,piep, Kühlmittelstand zu
niedrig. Vor der Mautstelle Wasser augefüllt - alles gut, tropf nix, qualmt nix.
Plöckenpass, schon auf der italiänischen Seite bergab, pie,piep, Kühlm... .
Na toll. Das bekannte Flussbett des Tagliamento gab es nur von der Straße zu
besichtigen. Ziel war es den Stolpass noch im Hellen zu überqueren. Also rein
in das Resia-Tal und weiter Richtung Slowenien. Das zieht sich, der Belag wird
schlechter, die Kurven enger, der Paß steiler und es wird spät ... . Gerade als
wir am Abzweig zum Stol vorbei sind, piep,piep ... . Wasser aufgefüllt, wir
steuern den ersten CP an der Soca an. Ein so früher Abbruch der Reise kommt nicht
in Frage, wir entschließen erstmal, weiter der Route zu folgen.

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Das heutige Etappenziel sind Badegumpen in Nordistrien. Unterwegs stecken wir
jedoch schon einmal bis zu den Knien in der türkisfarbenen Soca. Alle ??? Nein,
unsere neue pelzige Reisebegleiterin namens Ruby, ist wasserscheu. Nach den
ersten freudigen Hüpfern ist sie in einer Mulde gelandet und hat blitzartig
das kühle Naß verlassen. Bei weit über 30°C durchqueren wir Stanjel und erreichen
eine nette Wiese zum Übernachten. Diese Stelle kennen wir, ringsum fließt ein
Fluß, somit rauscht es wieder genauso wie letzte Nacht. Ruby liebt Grashalme,
somit fühlt sie sich morgens wie im Paradies, als sie mal von der Leine war.
Etappenziel wegen zuvieler netter Zwischenstops also nicht erreicht.

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Jetzt aber, auf nach ... Wir steuern einen kleinen Grenzübergang in Richtung
Buzet an. Allerdings endet unsere Nebenstrecke 100m über (!) dem Grenzhäuschen
an einer Abbruchkante, die Serpentinen konnten wir später von unten sehen. Also,
5Km zurück und auf die Hauptstrecke. Problemlos verlassen wir SLO und reisen
in HR ein. Hinter Buzet verlassen wir die Hauptstraße und erreichen einen
unseren Lieblingsplätze. Und sind erschüttert ! Dieser geniale Badeplatz steht
mittlerweile im Reiseführer als Geheimtip, wie mir ein weiterer Besucher aus
unserem Nachbardorf stolz präsentiert, toll. Wir hatten trotzdem ein paar schöne
Stunden, da wir ja auch schon die geheimen Trampepfade kennen. Trotzdem, man
muss nicht unbedingt mit seinem Bonzensuv bis in den Bach fahren um seine
barbusigen Guccipuppen dort aus dem Auto steigen zu lassen. Die Idee, hier
in der Nähe zu nächtigen und in aller Frühe nochmal wieder zu kommen wurde auf
Grund der Hitze verworfen. Statt dessen, haben wir beschlossen, wir fahren zurück
bis SLO und verbringen dort noch ein paar Tage. Also, grobe Richtung Rijeka über
die Ucka-Berge, piep,piep, mal wieder ... . Klar fahren wir einen kleinen
Umweg zur Küste runter, nach baden ist uns jedoch nicht, angesichts der schon
überfüllten Park/Badeplätze von Icici. Vor Opatja biegen wir schon wieder ab
und halten uns nördlich um mautfrei zurück nach SLO einzureisen. In Ilirska
Bistrica füllen wir die Vorräte beim Bäcker auf und biegen ab zum Sneznik.
In sviscaki, sieht das Lokal so einladend aus, das wir auf selbstgemachten
Kaffee verzichten und gepflegt Capuchino trinken. Den Stellplatztip für die
Nacht gibt es gratis. Was ein Ritt heute ... dafür absolute Stille in der
Nacht.

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Wenn wir schon einmal hier sind, will ich auch mein altes Versprechen einlösen
und zu diesem "Parkplatz" am Sneznik rauffahren. Mit dem SUV gescheitert, geht
es jetzt völlig problemlos mit Untersetzung und 2 aktiven Sperren über das
Karstgestein die letzten paarhundert Meter zu unserem heutigen Frühstücksplatz.
Welch eine Fernsicht, optimales Wetter, nur das Auto steht für Spiegelei zu
schräg, mit Rührei ist die Familie dann aber auch zufrieden. Kleine Anekdote,
zwischendurch kommen die Ranger mit einem kleinen Suzuki, nach einem freunlichen
"DAAAAAN" gehen sie eine Kontrollrunde, steigen wieder ein und ... nix ! An dem
kleinen Japaner war ein Stecker ab, obwohl fix gefunden, lehnten sie unsere
Einladung zum Kaffee trotzdem ab, schade. Kein Slowenienbesuch ohne ein Eis bei
unserer Lieblingseisdiele! Kurzer Photostop am Schloß Schneeberg und weiter nach
Stari Trg. Leider ist es ziemlich frisch, so teilen wir uns erst eine Pizza,
bevor wir uns an die riesigen Eiskugeln wagen - mmmhhh, lecker. Wir halten uns
weiterhin Richtung Osten um irgendwann auf die Kolpa zu stossen. Wir folgen
irrtümlich einer Umleitungsstrecke, bevor wir dann doch noch den Einstieg über
den Goteniska Gora finden. Es regnet mitlerweile Wolkenbruchartig, die Strecke
ist einspurig, geschottert. Vorbei an der Burg Kostel erreichen wir den Grenzfluss
Kolpa. Nach wenigen Km flussabwärts erreichen wir auch das Fischrestaurant, wo
wir schon mal mit Dachzelt übernachteten, leider ist dieser Platz nun eingezäunt.
Auf dem Parkplatz wäre es aber auch kein Problem, das taten wir nach dem guten
Essen dann auch.

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Ein kurzes Stück folgten wir der Kolpa auf der Suche nach einem netten Platz
zum Frühstücken, leider steht da jetzt überall ein Zaun. Paradox, als es noch
die EU-Aussengrenze war, gab es noch keinen Zaun. Wir besichtigen eine Quelle,
finden dann unseren Brunchplatz, spazieren bei angenehmen Temperaturen durch
Novo Mesto (Hatten wir vor Jahren mal wegen Hitze abgebrochen). Mit frischem
Brot/Bröttchen ging es auf den CP Otocec. Dort wurden wir sofort wiedererkannt,
von unseren gefiederten Freunden, erst kam der Schwanenpapa und dann die Mama
mit 3 Küken auf dem Rücken. Anschließend noch die Enten, es gab reichlich Kekse
zu verfüttern. Auch Ruby hatte ihren Spaß ... Später gab es für uns slowenische,
frische Bratwurst, saulecker - leider fanden wir am nächsten Tag nur ähnliche,
welche nicht so toll schmeckten.

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Der Lütten geht es wieder besser, die Temperaturen sind passend, also ab nach
Catez in das Spaßthermalbad. Wir nutzen die Annehmlichkeiten zum Wäschewaschen,
Autoaufräumen, Baden (natürlich) und Bummeln sowie Nippes kaufen am Abend.

Am morgen besuchen wir zum 1. mal den Indoorbereich - auch nicht schlecht, macht
echt Spaß. Bis 12:00 gezahlt, darf man noch bis 18:00 bleiben und alles nutzen.
Nachmittags düsen wir los, folgen der Sava, später der Savinja bis Celje und
besteigen die Burg. Es dämmert schon als wir Celje verlassen, westlich unserer
Route ist ein See. Vor den Toren einer Stadt ist es allerdings manchmal schwierig
einen Nachtlagerplatz zu finden. Klappt aber, nach dem Abendessen gehen wir Gassi.
Ein Steg führt über den See, zwischendurch herrlichster Sonnenuntergang, dann
noch etwas slowenische Fauna. Ja es hat Beine, Kopf und Schwanz ... .

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Der Museumsparkplatz ist auch Restaurantparkplatz, somit werden wir gebeten zu
fahren als der Wirt gegen 11Uhr eintrifft - hatten wir eh vor, sind jedoch alle
nochmal entschlummert als die Rushouer durch war. Durch die Pohorje Berge nach
Maribor ist der Plan, erstmal Frühstücksplatz suchen. Es geht stetig bergan bis
Rogla, 11°C heftiger Regen, nix mit Frühstück. Wir fahren einfach weiter, es gibt
ein paar Wasserfälle auf dem Weg. Am Summik regnet es jedoch immer noch und eine
halbe Stunde klettern ohne Frühstück ? Ein paar "Abkürzungen" sind leider
gesperrt. Auch so, macht es Spaß, denn aus den ruppig geschotterten Wegen sind
Bäche geworden. Besonders spaßig wird es, wenn die Holzfäller "Straßenbau"
betrieben haben. Manchmal ist ein Bach neben der Piste, dort wo sich das Wasser
des Weges dann in den Bach stürzt bilden sich ziemlich große Auswaschungen.
Bei den älteren stehen Warntafeln, die neuen hat jemand mit Steinen markiert,
bei einigen bin ich ausgestiegen ... . Am Framski hat sich das Wetter aufgeklärt,
wir finden eine sonnige Lichtung - endlich Frühstück. Der Teer hat uns auch
wieder, wir rollen den Berg hinunter, vorbei an Razvanje geht es zum Shoppen.
Währenddessen nutze ich den ebenen, überschatteten Parkplatz zu einer Sicht und
Fühlprobe am/im/unter dem Auto. Es fehlt nur ein Schluck Kühlmittel, am Anschluss
des AT-Kühlers hängt ein Tropfen, genauso wie an der Motorölablassschraube.
Pünktlich zum Nachmittagskäffchen sind wir auf dem CP, Körperpflege, chick machen,
kostenloses Wlan nutzen und ab zum wohl bekannten Pizzabäcker um die Ecke. Oh man,
wieder der gleiche Fehler: Von drei kleinen Pizzen, bleiben 2 übrig naja, schmeckt
auch noch zum Frühstück.

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Heute geht es nach Graz, ausschlafen, frühstücken, quer durch Maribor, durch die
sanften Weinberge, Aussichtsturm an der Grenze besteigen, Kaffeepause mit
Aussicht. In Östereich Vignette gekauft, Autobahn, Magna-Werksparkplatz
angefahren, Bilder vom Geburtsort unseres Auto´s gemacht. Dann einmal quer durch
Graz zu einer ganz netten Familie, welche wir auch mal persöhnlich kennen lernen
woltten. Dankeschön für den netten Nachmittag. Im Groben folgen wir der Mur bis
wir nach Oberwölz abbiegen, zwischendurch hat es ordentlich geschüttet und wir
konnten viele anreisende/parkende PKW´s auf einer Wiese sehen. Wir fanden eine
nette Dorfkneipe mit Fernseher, es wurde sehr spät und sehr fröhlich, vor allem
für die Dorfjugend. Der Übernachtungsplatz war nicht sehr eben, aber sehr ruhig.

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Ziel war eigentlich Passau, unterwegs ergaben sich jedoch nur kurze Stops, das
Auto lief, und die Straßen waren frei (zumindest vor uns). Eisstop in Passau,
kurz gebummelt. Ein paar Km gehen noch, naja, plötzlich waren wir vor Bayreuth.
In stockfinsterer Nacht ein lauschiges Plätzchen gesucht.

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Aus den Spiegeleiern wurden wieder nur Rühreier, vielleicht sollte ich das
Ceranfeld doch noch kardanisch aufhängen, wie im Boot. Meine Lütte woltte das
Opernhaus sehen, für mich und Ruby waren jedoch die Eichhörnchen im Park viel
spannender. Bei Hof war die letzte Übernachtungsstation der Reise bei einem
lieben Freund. Vielen lieben Dank für die tollen Gespräche und das leckere
Frühstück.

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Das Auto spult bis kurz vor Halle problemlos die Kilometer runter, dort geben
wir die Leihgabe zurück. Als wir von der A14 auf die B6N wechseln haben wir
strammen Gegenwind und wieder über 25°C - Notlauf, nach dem resetten - Notlauf
usw. also fahren wir im Notprogramm die letzten Kilometer ... .

Fazit:
Montenegro haben wir dieses mal noch nicht erreicht, trotzdem war es ein
entspannter, abwechslungsreicher Urlaub mit Erholungseffekt. Am Auto hapert es
nur an der Serientechnik: Den Notlauf hatte ich seit der Reinigung des AGR
Ventil´s nicht mehr und trat nun erst wieder auf. Der Kühlmittelverlust trat auch
nur auf, wenn der Motor etwas leisten musste. Die Knackgeräusche und das Schlagen
im Antrieb traten auch erst nach den anstrengenden Bergaufetappen auf. Die Klima
hat letztes Jahr dermaßen tiefgekühlt, das ich eine Funktionsprüfung schlicht
vergessen habe. Den unrunden Motorlauf bei Betriebstemperatur und ohne Last, habe
ich die letzten Monate ignoriert, ist aber unangenehm.
Der Aufbau funktioniert wie er soll, einzig der SOG-Schlauch stand mal voll
Flüssigkeit, dann stinkt´s. Die paar Mücken, die sich tagsüber einschleichen,
sind schnell erledigt, nachts war Ruhe. Der Cerankocher funzt, die
Küchenutensilien bleiben wo sie sind, 2x haben wir perfekt drinnen gegessen und
gekocht. Weitere kleine Schränke/Regale/Netze müssen allerdings noch her um den
Kleinkram des Tages wie z.B. Zahn/Haarbürsten, Waschlappen, Schuhe, Jacken etc.
aufzunehemn.
Es war unsere 1. Reise mit Hund, während der Fahrt hinter dem Beifahrersitz und
in der Nacht zwischen Heckklappe und WC waren die Plätze wo es sich Ruby bequem
gemacht hat. Völlig problemlos. Nur Anfangs herschte etwas Abneigung wieder
einsteigen zu müssen. Viele neue Grashalme am Ziel belohnten sie aber für diese
Strapaze und später ließ sie sich sehr bereitwillig in das Auto heben.
Bei der nächsten Urlaubsanreise (wohinauchimmer) werden wir wieder durchziehen,
der Plan, mit dem Start des Motors den Urlaub zu beginnen geht bei uns nicht auf.
Selbst wenn wir weiter Richtung MNE gefahren wären, war der Plan ein
entschleunigtes Cruisen der Adria entlang - dann wären wir nie an der Tara
angekommen.
Die wichtigsten Eindrücke: Richtige Staus gibt es nur in D. Fehlermeldungen vom
Auto im einspurigen Tunnel machen nervös. Das Flussbet des Tagiamento ist schon
von der Straße aus sehr imposant, die Soca hat trotzdem die ge...te Farbe. Unser
Badespot in Nordistrien war erschreckend überlaufen. Slowenien ist immer noch
toll zu befahren, preislich noch weiter an D angeglichen, wobei eine gleichteure
Eiskugel/Pizza etc. 3x so groß ist. Erschreckend fand ich den Zaun entlang der
Kolpa als Grenzfluss zu Kroatien.

Gruß Arno
Slow Underpowered Vehicle und ein ProjeGt
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Re: Winzige Rundreise 2016

Beitragvon Schlappohr » 11.07.2016 - 19:27

Lieber Arno,
ich kann Dir eigentlich nur mein größtes Lob aussprechen: ich möchte am Liebsten sofort losfahren!

Viele Dank für diesen wunderbaren Bericht
Herzlich
Florian, der sich schon wahnsinnig über die Live-Reportagen gefreut hatte.
"Reisen ist tödlich für Vorurteile" (Mark Twain)
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Re: Winzige Rundreise 2016

Beitragvon Hirvi » 11.07.2016 - 21:23

Hallo ihr Lieben!

Ihr habt euch gerade einen Job für September eingehandelt. :super:
Ich freue mich für und mit euch.

Euer Volker
L 300 4WD BJ. 1988 Barbie Edition Brand-new, now with new old engine and proven transmission
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Re: Winzige Rundreise 2016

Beitragvon Matthias » 11.07.2016 - 22:55

Hi Arno,

wieder mal ein klasse Bericht. Danke dafür!

Bis wieder, gerne auch spät nachts ...
Matti
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Re: Winzige Rundreise 2016

Beitragvon unbemerkt » 12.07.2016 - 09:17

Moin Arno,

und einen lieben Dank für den tollen Bericht und die wunderbaren Bilder, bis auf das von der hohen Wiese an der ersten Übernachtungsstelle.... :oops:

.... gestern Abend gegen 19.30 Uhr hatte ich jedoch die Wiese Eures Stellplatzes besiegt und auf Golfplatzhöhe gestutzt, denn für nächstes Wochenende haben sich gute Freunde angekündigt .... :mrgreen:

.... so ätsch, bäh und den Stecker mit der Diode durfte man auch nicht drehen.

Aber, dieser hier ist ja Dein schöner Urlaubsbeitrag, da halte ich mich eben zurück. :wink:

mit lieben Grüßen von Kay, welcher Dir beim nächsten Besuch noch einmal Spiegeleier und die Nivellierschrauben an seinem Herd zeigt. :extremlached:

PS: Eine schnöde Druckprüfung ala Beda am Kühlwasserkreis hattest Du gemacht?
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

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