Rosti in den Pyrenäen 2017

Sonne, Strand, Sand und Pisten

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Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon terriblue » 17.04.2017 - 22:10

Hallo,

nur ein paar erste Bilder ...

Übernachtungsplatz im westlichen Nachbarland

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Vorn ging es nicht weiter ...

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Passt !

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Der schönste Übernachtungsplatz

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Gottseidank, zu steil für Teermaschienen

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Pause mit Blick auf das Mittelmeer

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Gruß Arno
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon MF » 18.04.2017 - 09:26

Moin

Schon mal vielen Dank für die ersten Bilder. :grin:

Sieht nach einer schönen Tour aus.

Gruß Mario
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon unbemerkt » 18.04.2017 - 13:05

Moin Arno,

ich freue mich immer wieder, daß Du den Rosti so schön artgerecht hältst und dadurch zu so feinen Bildern kommst - nur weiter so.

mit Grinsegrüßen von Kay

PS: Zu gern hätte ich mich ja zu "Homokinetikwellen" etwas belesen, aber das Internet gibt da wenig her.
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Borsty » 19.04.2017 - 06:52

Hallo Arno
Schöne Bilder. Da hattet ihr ja auch den Wettergott auf Eurer Seite. Ich hoffe ich komme auch wieder mal in Richtung der Pyrenäen.
Unsere Schwiegermutter war fasziniert vom Rosti. :mrgreen:
Gruss Uwe
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon terriblue » 19.04.2017 - 10:36

Hallo,

nur für Uwe's Schwima, spät hin früh weg, miese Laune, Ostersonntag, darum keine SMS ...

Bild

Gruß Arno
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Borsty » 20.04.2017 - 06:01

Hi Arno
Och, ich wo immer schon so früh auf bin hätte Dir die miese Laune weggezaubert. So mit ganz frischen frischem Backzeuchs vom Bäcker usw.
Der Platz ist ja ganz schön leer wenn ich ihn richtig erkenne. So habe ich den noch nie gesehen. Ausser wenn es regnete und nur die Hundehalter oder eben wir dort waren :mrgreen:
Macht ja nix. Man trifft sich ja immer wieder und ihr wart ja schon bei der Abreise da.
Liebe Grüsse
Uwe
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon terriblue » 25.04.2017 - 21:40

Hallo,

Vorwort:

Schon lange nicht mehr so unvorbereitet losgefahren. Obwohl ich einiges an Lektüre, Tracks, WP´s etc.
bekommen hatte, habe ich vorab kaum einen Moment Zeit gehabt um mich selbst damit zu
beschäfftigen. Auch während der Reise war ich oft in Gedanken daheim, somit vielleicht auch leicht
reizbar, verständnislos und dünnhäutig.

Aber, wir wollten ja "nur" mitfahren ... .

Tag 1 Freitag
Abfahrt am späten Nachmittag, A7, A5, Rastatt Tanken, WoMo-Stellplatz auf die Schnelle nicht
gefunden, gut auf dem P+R Platz geschlafen. Rosti fuhr die Berge platt, nix besonderes.
Tag 2 Samstag
Kurz vor der Schweiz die Plakette geklebt, sehr zähfließender Verkehr durch Basel und immer wieder
stockend bis Bern, dort wartete schon sehr leckeres Gebäck-vielen lieben Dank, es war eine schöne
Zeit mit euch.

Wo der wohl hinwill ?

Bild

Ab Bern ging es besser, bei Genf zurück in die EU, Abfahren um zu tanken, bevor mir die Augen zu
fallen wieder runter und auf Anhieb einen wunderbaren Schlafplatz "entdeckt" .

Tag 3 Sonntag
Ausschlafen, Gassirunde mit Kaffeetasse, noch über die nahe Rhone gefahren, dann Kilometermachen,
kurzer Zwangsstop durch die Gesetzeshüter wegen vermutetem Handy am Ohr mit anschließender
Diskussion darüber, meinerseits in Englisch/Deutsch irrerseits in einer Sprache die ich nicht spreche,
etwas Nachtanken, dabei "zufällig" den Rest der Truppe getroffen, mit erhöhtem Tempo weiter zum
eigentlichen CP.

Ein schönes Plätzchen, gefunden in dunkelster Nacht.

Bild

Da es nur ein paar hundert Meter bis zu einer Rhonebrücke war, einmal hinundher

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Ein Dreirad, anders als ein Trike

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Viel Wasser, aber kein Meer

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Schnee, das Ziel in Sichtweite

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Die ganze Truppe nach dem ersten Anstieg, die Welle hat sich da erstmals gemeldet

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Alte Brücke, wie einiges, nur im vorbeifahren geknipst

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Netter CP

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Tag 4 Montag
Duschen, knappes Frühstück, WC geleert, Frischwasser gebunkert, wir sparen uns den 5 Minuten
Fußmarsch vom CP-Parkplatz (Tip vom CP Betreiber) und rangieren lieber auf dem Bahnhofsparkplatz.
Die Bahn bringt uns auf ein kleines Hochplateau, um die erhoffte Fernsicht zu bekommen entern
einige noch die Seilbahn, einzig die Preise der frittierten Kartoffelstückchen, waren bis dahin
angemessen.

Der Beweis, ein Skigebiet

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Fernsicht, erst nach einer Weiterfahrt mit der Gondel

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Meine Mädels

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Viadukt

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Immer wieder tolle Aussichten, während der folgenden Halbumrundung Andorras auf "Bundesstraßen"

Bild

Für uns "eröffnet" extra ein CP

Tag 5 Dienstag
Nach Andorra über einen Schmugglerpfad, nach einer unruhigen Nacht war der Start der
Rostibesatzung auch entsprechend verspätet, schließlich ist Stressminimierung das oberste Gebot
für die weitere Genesung unserer Tochter.

Die interessantesten beiden Bilder der Fauna

Bild

Bild

Vorn wurde beschlossen, daß es nicht mehr weiter geht. Obwohl, auf der Karte der einzige Hang der
Strecke mit dieser Ausrichtung und niemand ausser mir mal ein paar hundert Meter weiter gegangen
ist. Ich hätte es zumindest gern einmal versucht.

Bild

Wenn Rosti eine Wolke auf der Antenne jongliert habe ich mir erlaubt kurz zu stoppen

Bild

Ansonsten nur Bilder der Andorrahalbzurückumrundung auf "Bundesstraßen"

Bild

Das fand dann unsere Ruby zum kotzen. Als der Rest der Truppe shoppen war, habe ich mal
auf die Schnelle unsere eigene Route gebastelt. Somit ist dies, das letzte gemeinsame Bild der Tour.

Bild

Ihr seit prima Freunde und sollt es bitte auch bleiben, nur unsere Art und Weise auf Tour
unterscheidet sich doch all zu sehr. Vielen Dank für die Rücksichtnahme, vor allem für das Warten.

Gruß Arno
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Hirvi » 26.04.2017 - 08:02

Hallo Arno!

Schön das Du uns Teil haben lässt. :super: Wenn das die Strecke ist die ich vermute, dann ging das da sicher weiter. :super:
Ich freue mich mehr zu sehen und zu lesen.

Einen erfolgreichen Tag wünscht

Volker
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon MF » 26.04.2017 - 08:29

Moin

Danke für den Bericht.

Die Truppe kenn ich doch? :wink:

Freue mich auf einen Bericht wenn wir uns mal treffen.

Und schön zu sehen das Rosti jetzt das tut wozu die ihn gebaut hast. :super:

Gruß Mario
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon unbemerkt » 26.04.2017 - 10:41

Moin Arno,

terriblue hat geschrieben:Vorn ging es nicht weiter ...

Bild


im Stillen hatte ich beim ersten Bild des Weges schon so für mich gedacht: "So ein schöner Weg, hier wärst Du bestimmt einmal los gelaufen und hättest nach einer halbwegs sicheren Fahrbarkeit mit kleinem Prickeleffekt geschaut - zumal die hangabseitigen Räder den festen Grund hätten und Püppi auf der Bergseite (wichtigstes Kriterium - linksseitige Bergumrundung) gesessen hätte."

Die große Kunst solcher Gruppenreisen ist fürwahr, die Interessen zueinander zu bringen bzw. zu trennen. Da helfen auch längstjährige Freundschaften wenig und wir haben die Truppe dann oft in Softies und Hardcorer aufgeteilt und uns nur hin und wieder zum Lagern getroffen.

Betrachten wir zwei uns einfach schon einmal als besonders gesegnet, da unsere eigenen Mitfahrer immerhin halbwegs mit uns "schwingen". :wink:

Ansonsten bin ich ganz bei Mario.

MF hat geschrieben:Und schön zu sehen das Rosti jetzt das tut wozu die ihn gebaut hast. :super:


mit Grüßen von Kay, welcher auch bei den wundervollen Brücken, mehr Zeit gebraucht hätte.

PS: Da gibt es doch bestimmt noch mehr Bilder?
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Beda » 26.04.2017 - 23:01

Hallo Arno,
ihr wärt an einen tief verschneiten Nordhang mit grauslichen Serpentinen gekommen.
Besser, sich das nicht anzusehen. :duck:

Bild
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Schlappohr » 27.04.2017 - 06:46

Morning
Beda hat geschrieben:Hallo Arno,
ihr wärt an einen tief verschneiten Nordhang mit grauslichen Serpentinen gekommen.
Besser, sich das nicht anzusehen. :duck:


:mrgreen:

Die Nichtmehrvorrausfahrenden hatten vermutlich einfach Ängste in einer Lawine verschüttet zu sterben. Aber diese Todeszone hat es schon in sich - ich wäre fast an meinem Getränk erstickt als mir der einheimische Golf 2 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entgegen kam.

Herzliche Grüße
Florian, Gruppenunreisetauglich oder Gruppenreisenuntauglich
PS: Arno, Adorra?
"Reisen ist tödlich für Vorurteile" (Mark Twain)
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EX: Pajero 3,2DID, T3 Syncro, Jeep Grand Cherokee, Chevy Trailblazer, Montero 3,5 GDI, Nissan Pathfinder R51
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon terriblue » 28.04.2017 - 20:31

Hallo,

und stop !

Nichts liegt mir ferner, als die Entscheidung dieser erFAHRENen Truppe zu kritisieren.
Ausserdem war ich an dem morgen übellaunig und bin lieber jeglicher Diskussion aus
dem Weg gegangen.
Für mich sah es lediglich so aus, als wäre es einen Versuch Wert gewesen.

Weitere Bilder dauern leider noch.

Gruß Arno
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon Borsty » 29.04.2017 - 07:29

Hi Zusammen.
Wie immer schön das man Teilhaben kann. Gebäck war doch klar wenn ich schon Kaffee kriege Arno. Hat auch mir Spass gemacht :grin:
Ja der Weg wie Du schreibst wenigstens versucht, das hätte ich auch. Wie Kay es auch schön umschreibt am Rande soweit noch kein Schnee liegt. Erinnert mich auch gleich wieder an eine Strecke durch die Berge zwischen Todraschlucht und Dadestal in Marokko wo Regen einsetzte und wir mitten in dem Weg waren der am Hang entlang führte oberhalb einer 100m Steilwand und gegen die Steilwand runter abfallend. Die kleine Wanderung im Nieselregen tat gut und ich setzte die Fahrt fort da am linken Rand immer eine kleine Aufschüttung entstanden war und so ein Abrutschen als bis da ran nicht weiter möglich war. Corinne hat das nicht so prickelnd gefunden da sie auf meiner Seite ins Leere sah. Aber, es hat funktioniert und belohnte uns dann mit einem kleinen Dorf mit grossen grünen Weizenfeldern das irgendwie unwirklich war in mitten dieser Berge und Steine.
Aber etwas Gutes hat es Arno. Du hast ein Grund wieder hinzugehen und den Weg zu machen.
Ich bin natürlich auch auf weitere Bilder gespannt und habe dabei immer ein schlechtes Gewissen da ich schon ziemlich lange meine Bilder der letzten Reisen vorenthalte. :oops:
Gruss Uwe auch nicht unbedingt ein Gruppenfahrer
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Re: Rosti in den Pyrenäen 2017

Beitragvon terriblue » 01.05.2017 - 16:43

Hallo,

nach dem Tanken, was hauptsächlich für Singlehaushalte mit großem Tank lukrativ ist ...

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... sind wir Richtung westen, den Berg rauf bis zum Schnee. Ruby ist im Schnee rumgehüpft und wir
haben einen riesengroßen Schneemann gebaut ...

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... leider war hier Schluss. Das sollte der Einstieg gewesen sein, der uns zurück nach Spanien bringen
sollte. Mist !

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Also, Planänderung. Doch noch eine Runde flanieren in Andorra.

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Interessant, immer wenn man auf einer Straße entlangschaut, ist am Ende ein Berg.

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Nach Ladenschluss verlassen wir Andorra westlich. Ein Zöllner wollte vermutlich nur einmal die
Dachkonstruktion sehen, anschließend durften wir gleich weiter. TTQV zeigt eine Piste paralell zur
Hauptstraße, schnell ist im Dunkeln eine kleine Haltebucht gefunden. Gute Nacht.

Tag 6 Mittwoch

Die Nacht war ruhig, na ja bis auf das Rauschen vom Fluss und in der Ferne war auch der
Dutyfreereiseverkehr ein wenig zu hören. Am Morgen kamen dann 1x Moutainbikerin, 1x Joggerin
und 2x Nordicwalker während der ...

Bild

... Gassirunde vorbei.

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Wir fahren ein kleines Stück bis zum Einstieg, stellen das Auto gerade und ...

Bild

... dann klappt es auch mit den ...

Bild

bei traumhaften Ausblicken und ...

Bild

... Aussichten

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Wenn man umsichtig fährt, kann man selbst in der Ferne ...

Bild

... die äusserst regungslos dasitzende Pyräneenriesenkröte entdecken.

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Leider ist dieses Schild, im Gegensatz zur Kröte, gut sichtbar ...

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... auf der Umleitungsstrecke kamen wir dann mit dessen Besatzung ins Gespräch, so alt wie ich
aber, mit weniger Beulen und Dellen ...

Bild

Schnell war der Einstieg wiedergefunden und es ging, immer ruppiger werdend, den Berg rauf...

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Bild

Bild

Plötzlich stand auch hier ein "Privado"-Schild und ein E-Zaun war über den Weg gespannt. Unter
Protest der weiteren Mitfahrer bin ich weiter gefahren, natürlich habe ich den Zaun geöffnet und
wieder verschlossen. Das habe ich dann auf den nächsten Kilometern viele Male gemacht.
Irgendwann kam ein Hof, davor 2 Pajero´s, wovon einer als Teilelager diente. Da niemand zu sehen
war, wo ich mich hätte entschuldigen können, sind wir weiter dem Track gefolgt. Ab jetzt nur noch
mit mindestens 2 Sperren, denn ausser dem Landwirt mit seinem Quad, ist hier definitiv seit Jahren
kein KFZ gefahren. Büsche und Bäume haben sich den Weg zurück erobert. In einer sehr steilen
Bergabkehre kippt Rosti dermaßen über die Diagonale, daß auch mir Angst und Bange wurde. Danach
wurde es richtig eng, die Spiegel klappten gleichzeitig ein und ich machte mir Sorgen um die
Dachluke. Belohnt wurden wir anschließend wieder mit einem genialen Ausblick während Rosti über
die Felsen kletterte und dem kaum noch erkennbaren Weg folgte. Nach weiteren brenzligen Passagen
waren es nur noch wenige Hundert Meter zur nächsten Siedlung, als ein paar herabgestürzte
Felsbrocken auf dem Weg lagen. Diese ließen sich jedoch mit Muskelkraft beiseite bewegen und dann
hatten wir es geschafft. Nur die Mädels hatten Angst, die Polizei würde schon auf uns warten. Da ich
in solchen Zeiten ziemlich ein- und angespannt bin, gibt es leider keine Bilder. Hier ist gut zu
erkennen, wie schmal der Weg ist - in die Mitte passt ein Quad.

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Kurzer Beruhigungsstop an einem Bach mit Schadenserkundung. An Rosti selbst war nix - er hat ja
nur gemacht, wofür er gebaut wurde, doch der Aufbau hat nun ein paar Kampfspuren.

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Dieses Kunstwerk ist doch viel zu Schade um als Weidetor nur rumzustehen

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Eigentlich suchten wir nach einem leckeren Eis, vergeblich, alles zu, Siesta, basta.

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Ein paar Kilometer gehen noch, Schnellstr. mit Maut, aber sehenswert. Erst durch einen Tunnel,
folgten anschließend ein paar Brücken und ein 4Km Gefälle mit 7%

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Netter ruhiger CP mit allem Comfort. Hier sollte man als Mann, selbst die Anmeldung übernehmen ...

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