Zentralasien 2008 by BUMM

Wälder, Weite, Moscheen und Basare

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Beda
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Beitragvon Beda » 11.09.2008 - 18:44

Hallo Gemeinde,
als Appetithappen und für mich als Versuch ein erstes Bild:
Ein typisches Nachtlager. Dieses war am "Österreicher Weg" im südlichen Altai auf ca. 1400m Höhe. Er wurde von Kriegsgefangenen nach dem 1. Weltkrieg erbaut, daher der Name. Hier sahen wir z.B. Schwarzstörche.

Bild
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Zuletzt geändert von Beda am 04.01.2009 - 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon Andreas Possenig » 11.09.2008 - 18:57

Hallo.

Tolles Panorama. Ich habe noch nie was von dem Österreicher Weg gehört. Währe interessant, wenn auch kaum möglich, rauszufinden wer dort hinkam denn ein Bruder von meinem Urgroßvater ging nach Russland in Krieggefangenschaft.....

Schönen Dank für den Appetithappen, freue mich schon, wie immer, auf mehr.

Gruß Andreas, der heute viel gesehen hat was ihm gefällt und einiges gehört hat das :worry: ist.......
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Beitragvon Beda » 11.09.2008 - 20:12

......und weil das so schön klappt:
Camp am Nordufer des Zaysansees & per Click zum Panorama

Bild
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Beitragvon Matthias » 12.09.2008 - 07:49

Hi!

Zum Österreicherweg habe ich eine höfliche Anfrage an das Kriegsarchiv in Wien geschickt. Mal sehen, ob sie einem Deutschen antworten.

Grüße und: schönes Panorama, Beda!
Matti
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Beitragvon motorang » 12.09.2008 - 08:26

Das kommt immer drauf an WIE höflich .... 8)

Gryße!
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Beitragvon Sven » 12.09.2008 - 08:35

Ach, Altai ist einfach herrlich ...

Wo issn der Zaysansee?

Grüße
sven
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Beitragvon Beda » 12.09.2008 - 09:06

Morgen Sven,
ungefähr hier: 48° 4'9.51"N 84°10'0.53"E
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Beitragvon Sven » 12.09.2008 - 09:23

:idee04: ah, wir waren nur an dessen westlichstem Zipfel, da hat man weit und breit nur Schilf gesehen und gar kein offenes Wasser. Dort hatten sie leckeren geräucherten Fisch verkauft, und an dem hatte ich mich dann etwas übernommen ...

Grüße
sven
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Beitragvon Matthias » 14.09.2008 - 16:25

Hi! Vorsicht: Vögel!

Die zu erwartenden oder die erhofften Vogelarten waren ein Faktor bei der Auswahl unserer Ziele. Nicht der schlechteste, denn wo interessante Vögel leben, ist meist auch die Landschaft interessant. Die Ausbeute war mit 192 sicher gesehenen Arten in Kasachstan und Usbekistan für mich sehr befriedigend, wenn man bedenkt, daß die Brutzeit und damit die Zeit, in der die Tierchen durch Gesang oder prächtiges Gefieder auffallen, weitgehend vorbei war.

Einige besonders erfreuliche Beobachtungen:

Beide möglichen Pelikanarten: Rosa- und Krauskopfpelikan.
Schwarzstorch: vier Beobachtungen im Altai.
Rosaflamingo: am Kaspischen Meer, am Aral-See und an den Tengiz-Seen.
Bart-, Gänse- und Schmutzgeier.
Zwei Fischadler-Horste mit Jungen.
Acht Steinadler- und vier Steppenadlerbeobachtungen, dabei ein Horstfund.
Turmfalke: Tausende säumten unseren Weg.
Auerhuhn, Birkhuhn und Himalaya-Königshuhn.
Sieben Familien Jungfernkraniche.
Ibisschnabel: an bekanntem Brutplatz im Tien Shan nach weniger als 5 Minuten „verhaftet“.
Steppenkiebitz: eine hochgradig bedrohte Art und ein Grund unserer Reise. Glücklicherweise konnten wir an den Tengiz-Seen einen Trupp mit 18 Exemplaren finden und sehr schön beobachten.
Odinshühnchen: eine dichtgedrängte Versammlung von 150 Tieren auf einem „Dorfteich“.
Die Reliktmöwe, eine Art, bei der Orni-Augen zu leuchten beginnen. Leider war die Bestimmung am Sassyköl-See nicht ganz eindeutig.
Die Fischmöwen-Sichtungen dagegen waren eindeutig und schön.
Zwerg, Brand-, Lach-, Fluss-, Raub-, Trauer- und Weißflügelseeschwalbe oft gesehen.
Sperlingskauz, eine schöne Beobachtung nach Anlocken durch Pfeifen.
Ein Trupp Pazifiksegler im Altai.
Die schönen Blauracken, Bienenfresser und Blauwangenspinte an vielen Orten.
Weißflügel- und Mohrenlerchen im Tengiz-Gebiet.
Ein Bergrubinkehlchen im Tien Shan. Leider nur kurz und alleine gesehen, so daß ich die anderen Drei nicht teilhaben lassen konnte.
Zwei Sprosserrotschwänze am Österreicherweg im Altai: herrlich!
Isabell-, Wüsten, Nonnen- und „normaler“ Steinschmätzer.
Im Ile-Gebiet eine Lasurmeise.
Nach dem Saxaulhäher haben sich Orni-Gruppen schon die Augen ausgeschaut. Wir sahen zwei in Usbekistan.
Rosenstare: Tausende am Aksu-Canyon.
Wacholderkernbeißer: so schöne Vögel! Mehrere im Tien Shan.

An Säugetierbeobachtungen kam auch einiges zusammen:

Braunbär, Wolf, Fuchs, Dachs, Reh, Rothirsch, Sibirischer Steinbock, Persische Kropfgazelle, Murmeltier (wahrscheinlich mindestens zwei Arten), Turkmenische Springmaus, Streifenhörnchen, Eichhörnchen, Gelbziesel, (Tolai)-Hase und Kaspi-Robbe. Die halbwilden Kamele waren beeindruckend.

Grüße: Matti
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Ukraine:

Beitragvon Ulrike » 14.09.2008 - 19:17

Hallo Ihr,

Durch Polen sind wir nur durchgefahren, auch die Ukraine war eigentlich nur ein Transitland.

Wir verlassen am Montag Polen bei Przemysl und reisen am Freitag bei Krasnodon nach Russland wieder aus. Auf dem Rückweg passieren wir die Grenze am Samstag aus Russland kommend bei Sudza und verlassen die Ukraine am Donnerstag bei Uzgorod in Richtung Slowakei. Die Leute am Zoll sind freundlich, aber auch spitzfindig. Bei der ersten Ausreise aus der UA wurde eine fehlende bzw. nicht mehr lesbare Fahrgestell-Nummer bemängelt. So könnten wir nicht weiterreisen – nach längerem Zureden und Abwarten ging es dann nach 2 Stunden aber doch. Bei dem ganzen Durcheinander wurde ein Ausreisestempel im Pass vergessen, was auf der Rückfahrt bei der Wiedereinreise zu erneuten Diskussionen führte.
Die Straßen sind ziemlich wellig, besonders am rechten Rand. Wir freuen uns an unseren großen Reifen und lassen etwas Luft ab. So sind die Löcher und Buckel schon besser zu ertragen. Der Ukrainer überholt mit dem Messer zwischen den Zähnen und hofft, dass der Gegenverkehr im entscheidenden Moment Platz macht. Dass das nicht immer klappt sieht man an den vielen Blumengestecken entlang der Straßen. Die etwas kleineren, auf der Karte gelben Straßen sind etwas angenehmer zu fahren. Ihr Zustand ist oft besser und es fahren kaum LKWs. Dafür gibt es mehr Ortsdurchfahrten. Die Stadtdurchfahrten sind mangels Beschilderung abenteuerlich. Die Polizei passt höllisch auf, dass man am Stoppschild lange genug hält und bloß nicht falsch abbiegt. Das kostet dann umgerechnet 10 Euro und eine halbe Stunde Diskussion. Parallel zu den Straßen verlaufen Windschutzstreifen – annähernd die einzigen Bäume weit und breit, von den Karpaten einmal abgesehen. Wir fahren an riesigen Getreide-, Kartoffel- und Sonnenblumenfeldern vorbei und fragen uns wie es hier wohl im Herbst nach der Ernte aussehen mag. Eine Antwort darauf bekommen wir auf der Heimreise. Die Felder werden gemäht, häufig abgeflämmt und sofort gepflügt.
Nicht so leicht war das Auffinden eines schönen Schlafplatzes. Jeder Weg führt auch irgendwo hin, man ist also nie weit von einer Absiedlung entfernt. Außer im Windschutzstreifen kann man eigentlich nicht mit dem Auto verschwinden.

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Eine sehenswerte und pulsierende Stadt ist L’viv , früher Lemberg genannt. Kopfsteinpflaster, Straßenbahnen, chaotischer Verkehr, alte Gemäuer, ein lebendiger traditioneller Markt, ein alter Marktplatz und ein historisches Stadtzentrum (Weltkulturerbe) mit modernen Geschäften. Gerade ist das Verkehrschaos besonders groß, weil die Straße vor dem überdachten Markt gesperrt und aufgerissen ist. Wir staunen nicht schlecht als dort unser Parkplatz von der Hinfahrt nicht mehr vorhanden ist.

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Auf der Rückfahrt verbringen wir einen herrlichen Tag in Kiew, am Unabhängigkeitstag, wie wir erst dort feststellen, als eine Flugschau über uns hinweg zieht. Wir parken am Dnepr und laufen erstmal hinauf zum Höhlenkloster (Heiliges Kiever Mariä-Entschlafens-Höhlenkloster). Auf dem Weg nach oben herrscht großes Gedränge, wir sind in einer riesigen Gartenschau mit Ausstellungs- und unzähligen Verkaufsständen gelandet. Nachdem wir uns durch die Menschenmenge gekämpft hatten, besichtigen wir die sog. Fernen Höhlen. Mit der Kerze in der Hand geht es durch niedrige, schmaler Gänge vorbei an Mumien von Heiligen und Ikonen, die von orthodoxen Pilgern geküsst werden. Im gesamten Klosterbereich ist das Tragen von züchtiger Kleidung, vor allem einer Kopfbedeckung für Frauen angeraten. Später essen wir herrliche sibirische Pelmeni an Bord eines Restaurantschiffs und genießen den Blick über den Dnepr. So gestärkt machen wir uns auf dem Weg zur Andreaskirche. Der Weg bergauf führt über den Andreassteig, ein großer Flohmarkt mit Folkfeststimmung. Hier kann man Kunsthandwerk und vor allem Gemälde in jeglicher Qualität und Kitschstufe erwerben. Das wichtigste Haus ist die Nummer 13. Hier wohnte Michail Bulgagow . Heute ist dort ein Museum untergebracht, welches leider am Unabhängigkeitstag geschlossen hatte.

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Am Stadtausgang finden wir einen Campingplatz. Hier rasten Lkw-Fahrer, ein paar Italiener und Franzosen mit dem Wohnmobil, Holländer mit einem riesigen Zelt und nun auch wir. Zuerst war nur der Herrensanitärbereich geöffnet. Auf meine Nachfrage hin wurde dann auch der Damentrakt aufgeschlossen. Wir waschen endlich alle schmutzige Wäsche, die leider keine Gelegenheit zum Trocknen bekommt, weil es zu regnen beginnt und bis zum nächsten Morgen auch nicht wieder aufhört.
Südlich von L’viv beginnen die Karpaten. Die Landschaft ist genau so, wie wir sie uns vorgestellt haben. Sanfte Hügel, hübsche Dörfer, Heuhaufen auf den Wiesen, es riecht nach Holzfeuern. Mittlerweile ist es ein bisschen herbstlich geworden – tagsüber wird es nicht mehr so warm, die Nächte sind kühl und feucht. Wir sind froh 2 Lagerplätze mit Feuerstellen gefunden zu haben. Um die Gegend von oben betrachten zu können fahren wir auf die Polonina Runa / Rivna. Eine Polonina ist eine als Bergweide genutzte baumlose Gipfellage. Oben (1479m) ist der Berg auch fast kahl. Stellenweise wird versucht wieder ein paar Bäume anzusiedeln. Hier wachsen jede Menge blaue Enziane und Heidelbeeren, die professionell von größeren Gruppen mit dem Beerenkamm geerntet werden. Der Weg nach oben führt erst über einen breiten Forstweg, später über Betonplatten, die als 2 Spuren für breite Fahrzeuge ausgelegt sind. Teilweise gibt es tiefe Löcher zwischen den Platten oder es schauen uns unangenehme Eisenstücke daraus an. Diese Platten wurden vom Militär verlegt, denn bis in die 80iger Jahre befand sich oben eine Militär-Basis, die aber anscheinend nie richtig fertig geworden ist. Die Ruinen vergammeln auf dem Gipfel. Wir sind froh auf dieser Strecke mit unseren Gelände-Womos unterwegs zu sein und sind überrascht, wie viele Leute doch mit normalen PKWs oder Kleintransportern dort oben unterwegs sind. In der Nähe ist ein Startplatz zum Gleitschirmfliegen (Hier im Link ist ein kurzer Film mit den Betonplatten)

Bild

Eigentlich war geplant auf der Rückfahrt ans Schwarze Meer und nach Odessa zu fahren, aber die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und Georgien haben uns davon abgebracht. Dafür haben wir Kiew gesehen und das hat sich sehr gelohnt. Eine Reise durch die gesamten Karpaten mit ordentlicher Wanderkarte könnte ich mir gut vorstellen…

Grüße
Ulrike
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Beitragvon Matthias » 15.09.2008 - 19:14

Mist: Diarähmchen sind alle! Muß ich morgen fahren kaufen.

Gr: M
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Beitragvon Schlappohr » 15.09.2008 - 19:23

Matthias um 16:54 hat geschrieben:Mist: Rähmchen alle! Muß ich Hof fahren. Mediamarkt.

So long: Matti


Schon wieder????

Gruß
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Beitragvon Matthias » 15.09.2008 - 19:27

Sei doch nicht so indiskret!

Gruß: Matti
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Beitragvon Schlappohr » 15.09.2008 - 19:35

:lol: ich mach mir doch nur Sorgen....

Winkewinke
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Beitragvon Beda » 16.09.2008 - 17:03

Matthias hat geschrieben:Hi! Vorsicht: Vögel!

An Säugetierbeobachtungen kam auch einiges zusammen:

Grüße: Matti

Hallo Matthias,
mir fallen noch ein:
Ziegenmelker und versch. Reiher,
Fledermäuse,
Agamen, Schildkröten und Termiten.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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