"Das Rußpartikelfilterdrama" aufgeführt in D-land.

Steuernsparen, Tips und Ideen

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Beda
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Beitragvon Beda » 09.03.2007 - 17:39

kfz-betrieb online hat geschrieben:Artikel aus kfz-betrieb online
Autor: Gerd Steiler
Datum: 09.03.2007



Der Bundesrat gab endgültig "grünes Licht" für die steuerliche Förderung des Rußpartikelfilters.
Filterförderung endgültig perfekt

Umweltverband DUH: "Längst überfällige Entscheidung"

Die steuerliche Förderung von Diesel-Pkw mit nachgerüsteten umweltfreundlichen Rußpartikelfiltern ist nach jahrelangem Dauerstreit beschlossene Sache. Der Bundesrat billigte am Freitag in Berlin den Öko-Bonus, um die Feinstaubbelastung durch den Verkehr zu begrenzen. Das von der Länderkammer beschlossene Bund- Länder-Konzept sieht den einmaligen Steuernachlass von 330 Euro für den nachträglichen Einbau eines Filters rückwirkend vom 1. Januar 2006 bis Ende 2009 vor. Wer auf einen Rußfilter verzichtet, muss vom 1. April an vier Jahre lang einen Aufschlag auf die Kfz-Steuer von 1,20 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum zahlen.

Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) begrüßte den Beschluss. Damit sei eine "schier unendliche Geschichte zu Ende gegangen". Das jetzt verabschiedete Gesetz sei wirtschaftlich vertretbar und für die Umwelt und die Gesundheitsvorsorge ein konkreter Fortschritt. Die Gegenfinanzierung über den Zuschlag für nicht nachgerüstete Diesel-Pkw sei "überschaubar und sozial ausgewogen".

Eine Nachrüstung mit Dieselrußfilter kostet im Schnitt etwa 600 Euro. Gut die Hälfte der Kosten würde also mit dem einmaligen Nachlass erstattet. In Deutschland gibt es etwa 10 Millionen Dieselfahrzeuge. Schnappauf zufolge sind rund sechs Millionen nachrüstbar. Die Förderung koste bis zu 2,6 Milliarden Euro.

„Jetzt Rußfilter nachrüsten“

In einer ersten Stellungnahme begrüßte der Umweltverband Deutsche Umwelthilfe (DUH) die „längst überfällige Entscheidung zur Filterförderung“. Zugleich aber kritisierte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch „die ebenso unnötige wie unverantwortliche jahrelange Verzögerung“, die er als „Ergebnis falsch verstandener Rücksichtnahme von großen Teilen der Politik in Bund und Ländern gegenüber der Automobilindustrie“ wertete.

„Jetzt herrscht endlich Rechtssicherheit für die Autofahrer. Wer noch ohne Filter mit einem Diesel-Pkw unterwegs ist, sollte diesen schleunigst nachrüsten“, meinte Resch. Die DUH rechnet für die nahe Zukunft mit einer deutlichen Verschärfung der Fahrverbote für ungefilterte Dieselfahrzeuge. Zugleich sprach sich der Umweltverband dafür aus, die Wirksamkeit von Partikelfiltersystemen künftig im Rahmen der regelmäßigen Abgasuntersuchungen zu überprüfen.



Quelle:dpa/gst

09.03.2007


Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Beitragvon MF » 11.03.2007 - 10:33

Moin

Tja, und die sehr Ordentlichen, die schnellstmöglich nachgerüstet haben, bekommen nüx. :?

Naja, damit hab ich gerechnet, mein Kat hat sich im Bezug auf Steuerersparnis ja schon bezahlt gemacht.

Schade nur, 330€ ist auch ne Stange Geld.

Schön ist es zB für Olaf, der jetzt beim V20 wieder ein Paar "Tacken" für andere Dinge investieren kann,
da der Filter ja denn nicht mehr so teuer wird.

Gruß Mario
Galloper 2.5 Exceed
tomze

Unsicherheit

Beitragvon tomze » 12.03.2007 - 21:30

Hallo Gemeinde,

also ich weiß nicht mehr, woran ich bin.
Habe in 2006 in meinen L300 4x4 2,4td einen Kat einbauen lassen, zur Steuerersparnis und Umwelt (ein bisserl)
Ist ja kein Rußpartikelfilter, den gibt es ja nicht, zumindestens zu 100%.
Ein paar Partikel bleiben da schon hängen. Laut Händler ist der L300 jetzt Euro 3, was ein Wunder wäre, da ein 3 Jahre alter Vito Diesel nur Euro2 ist. Egal bis jetzt war die Steuer bei 400 Euronen, was zu verkraften war.
Wenn wir jetzt aber trotz Kat wieder mehr Steuern zahlen sollen, blos weil die Industrie nicht liefern kann, wer ist dann der verar........?
Also warten wir den Bescheid ab, ich melde mich dann, wenn was rauskommt.
Oder hier weiß einer genau Bescheid.
Gruß an alle Steuerzahler
Tom :? :?
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Beitragvon tuxsam » 12.03.2007 - 22:23

Halb so wild (im Vergleich zu den sonstigen Aktionen unserer Politiker): Die "Strafsteuer" für Nicht-Partikelfilter-Haber beträgt in unserem Fall "nur" 30 Euro pro Jahr.

Das gilt im Moment für die kommenden 4 Jahre -> 120 Euro. Darüber freue ich mich auch nicht gerade, daber den Bonus für eine eventuell doch noch durchgeführte Nachrüstung gibt es ja auch noch etwas länger.

Eine Nachrüstung kommt, ohne Berücksichtigung des Wiederverkaufswertes, mit etwa 400 Euro Eigenanteil weitaus teurer.

Gruß, Andre
creator

Beitragvon creator » 27.03.2007 - 12:53

Ich habe die Zeitung leider nicht mehr :oops:
Aber neulich war in der FAZ ein Artikel mit den 10 bekanntesten Partikelfilterherstellern und vielen anderen interessanten Infos, vielleicht hat den ja jemand gelesen? Un kann ihn mal posten... fand ihn wirklich interessant...
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Beitragvon MF » 30.03.2007 - 20:38

Moin

Fallen denn die Oxi-Kat'ler mit Euro zwei auch unter die Strafsteuer?

Ist es so zu verstehen, das ich einen echten Rußpartikelfilter haben müßte?

Wie Tomze schon schrieb, wir haben doch schon nachgerüstet.

Und Tomze, Motor und Oxi-Kat haben Euro 3.

IN unseren schweren Autos wird aber nur Euro 2 angerechnet.

Das Problem wird der Vito wohl auch haben.


Gruß Mario
Denkt am Ende doch noch über einen LKW-Umbau nach.
Galloper 2.5 Exceed
tomze

Beitragvon tomze » 10.04.2007 - 22:19

:D Hallo Jungs,
also heut kam mein diesjähriger Steuerbescheid und...genau so viel wie letztes Jahr, also 400,--€.
Nix mehr.
Laut der neuen Liste ist mein L300 auch E3, hab aber nie aufgelastet, also unter 2,8t.
Jetzt kann sich das Finanzamt nur getäuscht haben und schickt einen anderen Bescheid nach,
was ja gerne gemacht wird.
Ich verstehs ja auch nicht, war letzte Woche bei meinem Ortsteilehändler, der hat eine neue
Liste und mit meiner Typennummer hätte ich 30€ mehr zahlen müssen.
Wenn jetzt noch die 300€ Förderung kommen, dann bin ich richtig glücklich und fahr ihn noch länger,bis der TÜV uns scheidet oder so.
Auch Euch viel Glück, bis bald
TOMZE, der immer noch ein Hubdach sucht.
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Beitragvon tuxsam » 10.04.2007 - 23:06

Nabend allerseits,

da das Gesetz gerade erst durch den Bundesrat bestätigt wurde, werden die Bescheide zur Strafsteuer wohl noch ein paar Tage auf sich warten lassen.

Wie man in den Nachbarthreads sehen konnte, hat die Neuveranlagung zur "neuen" Steuereinstufung bei einigen auch nur 2 Jahre gebraucht. Also erwartet die neuen Bescheide nicht zu kurzfristig.

@Mario: etwas spät, aber ja: auch Euro 2 fällt unter die Steuer, da der Oxikat nicht als Partikelfilter gewertet wird. Er bringt nur was bei der Plaketteneinstufung, die ja nach Schadstoffstufe ausgegeben wird. Irgendwer hatte die Partikelminderung hier mal angesprochen, jedoch dürfte eine Neueinstufung samt Gutachten weitaus mehr als die Steuer kosten.

Gruß, Andre
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Beitragvon MF » 25.07.2007 - 19:32

Moin

Hab letztens was vom MMC Outlander gelesen.

Interessant war aber nicht nur der Outi sondern eher ein Hinweis auf den

zugerusten Rusfilter des Fahrzeugs.

Dort wurde von einem Leistungsverlust wegen "zugeschnürtem" Abgeasstrang gesprochen.

Klingt ja auch logisch.

So ist ja bekannt das dsich viele Kats freibrennen müßen,

entweder durch eingespritzem Kraftstoff oder durch entsprechende Abgastemperatur.

Doch wie erreiche ich im Normalbetrieb diese Temperatur.

Meinem V20 mute ich ja eher selten Drehzahlen über 2500 r/pm zu.

Fahre täglich min 120KM, halte mich da aber ausschlieslich in Geschwindigkeitsbereichen

von 50-90 KM/h auf.

Selbst auf langen Ausflügen, zb nach BK, lege ich eine Reisegeschwindigkeit von 110KM/h fest,

also ~ 3000 r/pm.

Reichen 25 min Autobahn pro Tour mit 90 KM/h aus um den Filter freizubrennen?

Oder muß ich auch mal 130 Km/h fahren. :hosenscheisser2:

Gruß Mario
Galloper 2.5 Exceed
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Beitragvon creator » 25.07.2007 - 19:48

Hi;
Ich dächte doch mal das da Betreibstemperatur reichen sollte oder?
Ansonsten wäre das ja echt für alle Kurzstreckenfahrer lustig oder?
mfg
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Beitragvon Joe » 25.07.2007 - 21:16

Moin Mario,

was Du da beschreibst, trifft IMHO ausschleisslich auf DPF (Russfilter) zu, nicht aber auf Oxikats!

Kannst also beruhigt weitertreckern :fahren:

MF hat geschrieben:Oder muß ich auch mal 130 Km/h fahren. :hosenscheisser2:


Wenn Du das bei gut warmgefahrenem Motor nicht stundenlang, sondern mal für etwa 30 KM / 15 - 20 Minuten machst, sollte das bestimmt nicht schaden und Dein Diesel kann sich mal so richtig freiblasen. Allerdings auch nicht unbedingt bei Temperaturen von 30 Grad oder so. Hast ja auch die 31"er drauf, wodurch sich die Drehzahlen ja immer noch in erträglichem Rahmen bewegen :wink:

Grüße

Rolf
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Beitragvon Beda » 11.10.2007 - 07:57

kfz-betrieb online hat geschrieben:Autor: Jan Rosenow
Datum: 10.10.2007



Behörden zweifeln an DPF-Wirkung

Nach Behördentest nimmt GAT Filter vom Markt

Wenige Wochen, bevor die ersten Umweltzonen in deutschen Städten eingerichtet werden, spitzt sich die Auseinandersetzung um die angeblich unzureichende Abscheidewirkung von Nachrüst-Partikelfiltern zu. In einem aktuellen Test, den das Bundesumweltministerium initiierte, fielen die Produkte von mindestens zwei Anbietern negativ auf.

Bereits im August hatten Tests ergeben, dass Produkte von GAT und Bosal im untersuchten Einzelfall weniger als 30 Prozent der Rußteilchen aus dem Abgas entfernten. Die Einhaltung des Grenzwertes ist vorgeschrieben, damit der Kunde die steuerliche Förderung von 330 Euro erhält. In dem jüngst durchgeführten Test des Ministeriums sollen nun die Produkte der Firma GAT aus Gladbeck erneut schlecht abgeschnitten haben.


Formfehler versus Produktfehler

Nach Informationen der dpa hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) GAT aufgefordert, diese Nachrüstfilter vom Markt zu nehmen, um einem Entzug der Allgemeinen Betriebserlaubnis zuvorzukommen. GAT-Geschäftsführer Christoph Amft gibt die KBA-Maßnahme indirekt zu. Er erklärt die Forderung des KBA allerdings mit einem Formfehler, der bei der Beantragung der ABE unterlaufen sei. Er will den Antrag kurzfristig überarbeiten und erneut einreichen. Um betroffene Kunden und Werkstätten über die Auswirkungen zu informieren, hat das Unternehmen eine Hotline unter der Nummer 02043/94 00-47 eingerichtet.

Der zweite Filterhersteller, dessen Produkt bei den Tests im August unter den Anforderungen gelegen hatte, ist Bosal. Ein Sprecher des Unternehmens sagte gegenüber »kfz-betrieb«, dass ihm aus der aktuellen Testreihe noch keine Ergebnisse vorlägen.

Unterdessen fordert die Deutsche Umwelthilfe e. V., auf deren Nachforschungen hin die Testergebnisse im August bekannt geworden waren, eine Rückrufaktion für die so genannten Billigfilter. Die Organisation geht davon aus, dass etwa 50.000 solcher Filter bereits verkauft und eingebaut seien. Eine Rückrufaktion kann allerdings nur mithilfe der Kfz-Betriebe laufen, die die Filter eingebaut haben. Allein sie wissen, von welchem Hersteller die bei ihren Kunden verbauten Nachrüstfilter stammen. Welche Kosten dabei auf die Betriebe zukommen könnten, ist noch unklar.



Jan Rosenow
10.10.2007


Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon Joe » 11.10.2007 - 10:50

Moin,

ist ja interessant, nach div. KATs (eines gewissen Anbieters) für Geländewagen, werden nun auch einige Russfilter angezweifelt :?

Der gearschte ist mal wieder der Kunde, der schlimmstenfalls auch noch mit Steuernachzahlungen und evtl. Rückforderungen von Fördergeldern belastet wird :(

Fehlt nur noch, dass auch hier wieder Proallrad beschuldigt wird, das Ganze ins Rollen gebracht zu haben :hammerschlag:

Grüße
Rolf
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Beitragvon Beda » 15.10.2007 - 08:18

kfz-betrieb online hat geschrieben:Autor: Andreas Grimm
Datum: 12.10.2007



Stein des Anstoßes: der GAT-Filter für Diesel-Pkw.
GAT-Filter endgültig ohne ABE

KBA schließt Systeme von der Nachrüstung aus

In der Diskussion über die Wirksamkeit bestimmter Dieselpartikelfilter der Firma GAT hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) am Freitag Fakten geschaffen. In einem Schreiben teilte die Behörde mit, dass die Amtliche Betriebserlaubnis mehrerer Systeme erloschen sei. Die betroffenen Partikelminderungssysteme dürfen daher nicht mehr für die Nachrüstung verwendet werden.

In dem Schreiben vom 12. Oktober weist das KBA darauf hin, dass die ABE-Nummern 17070, 17114, 17117, 17118, 17148 "mit Antrag vom 10.10.2007 zurückgegeben und vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit selbem Datum gelöscht worden sind". Folglich dürfe eine Abnahmebescheinigung gem. Anhang V Anlage XXVI zu § 47 StVZO für solche Teile der GAT Katalysatoren GmbH nicht mehr ausgestellt werden. Mit ihr war der Einbau eines Filters bei den Zulassungsstellen dokumentiert worden, um in den Genuss einer Kfz-Steuerminderung zu kommen.

Für die anerkannten AU-Betriebe heißt dies, dass Systeme mit den oben genannten ABE-Nummern nicht mehr in Kraftfahrzeugen verbaut werden dürfen, schreibt der ZDK in einer Stellungnahme. Nach Informationen des Zentralverbandes können die Lagerbestände der entsprechenden Artikel bei der Firma GAT zurückgegeben werden. Darüber hinaus sollten sich betroffene Kfz-Werkstätten über die weitere Abwicklung direkt mit ihrem Lieferanten in Verbindung setzen, rät der ZDK.


Konkurrenz geht auf Distanz

Die Firma TwinTec weist anlässlich der Filterrückrufe darauf hin, dass Produkte des Königswinter Unternehmensebenfalls untersucht worden seien und dabei "sehr gut abgeschnitten" hätten. "Wir beliefern mit unseren Systemen mittlerweile zehn namhafte Fahrzeughersteller", sagte Technikvorstand Uwe Israel. Zuletzt habe Twintec einen Kooperationsvertrag mit der Daimler AG zur Filternachrüstung geschlossen. Dem Ausrüstervertrag seien eingehende Tests und Prüfungen dieser Hersteller vorausgegangen.

12.10.2007
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Beda
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Beitragvon creator » 15.10.2007 - 11:21

Ups....
Dumm gelaufen. Aber im Nachhinein werden vor allem die Käufer wohl bluten müssen. Als wenn man das nicht hätte vorher feststellen können.
mfg
basho/creator

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