Fragen zum Achsumbau am KIA K2700 für größere Reifen/ Felgen

Fahrwerk, Antrieb, Lenkung, Bremsen

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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Crazy.max » 07.11.2015 - 13:15

Hallo Nils,

ich würde mir eine passend Breite ( Fahrzeugbreite ) Achse suchen und dann die Blattfederhalterung entsprechend der am Auto verbauten Federn anschweissen. Hat ne Firma irgendwann bei Autobau auch nicht anders gemacht, Der Achsköper ist nix besonderes, wird aus normalem Baustahl sein. Dann wäre das mit hinten geklärt.

Vielleicht sogar ein komplettes Spenderfahrzeug organisieren das Getriebe und Vorderachse im zweiten Step implantiert werden könnten.

Was Deine jetzt verbaute HA angeht würde ich kurzen Prozess machen: Unten ins Diff nen 10,5 Loch bohren und M12 Gewinde schneiden und dann ne schöne Schraube reindrehen. Das Loch evt etwas nach oben setzten das der Schraubenkopf nicht unten vorsteht.

Kannst Du uns Deine Problemzonen vielleicht demnächst mit Bildern garnieren? Dann kann das Kopfkino richtig loslegen.

Olaf - der mal einen Suzuki Lj mit einen Toyota Corolla Motor und Kadett Zahnstangelenkung gepimpt hat.
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motorang
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon motorang » 07.11.2015 - 13:44

Servus
Der L300 hat eine Hinterachse mit Blattfedern, Dämpfer sind am Rahmen befestigt. Im Prinzip immer noch so wie der Ur-L300, nur dass bei den neueren Modellen die Karosse direkt auf den Rahmen geschweißt ist:

Bild

Es gibt da einen Detailfred zur Achse und einen zum Diff:

viewtopic.php?f=36&t=13412
viewtopic.php?f=36&t=13746

Gryße!
Andreas, der motorang
L300 4WD Technik-FAQ unter motorang.com/L300
Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 17.11.2015 - 19:08

Servus und Danke für die Hilfe :super:

Bei den Achsen scheint nicht wirklich was auf die 88cm Rahmenbreite zu passen. Der 4WD Kia hat die Federaufnahme seitlich am Rahmen und das lässt mich vermuten, dass sowieso eine Achse mit breiterer Spur verbaut wurde. Ich such auf jeden Fall nach einer bezahlbaren Achse mit Sperre und Plattfederaufnahme, die ich dann durch die an der original Achse ersetze.

Habe auch schon bei Martin von "Herr Lehmann unterwegs" nachgefragt welche Achse die in ihrem Allradumbau drin haben (Basis war dort eine L300 Pritsche mit langem Radstand und ein Schlacht 4WD Bus). Die hatten Glück und mussten nur Diff. und Steckachsen tauschen. Das scheidet bei mir allerdings aus...

Sonnige Grüße vom Nils
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Beda » 17.11.2015 - 21:47

Hüttenkäse hat geschrieben:Servus und Danke für die Hilfe :super:
Ich such auf jeden Fall nach einer bezahlbaren Achse mit Sperre und Plattfederaufnahme,........
Sonnige Grüße vom Nils

Hallo Nils,
ich fürchte,daß du an einem Punkt Abstriche wirst machen müssen.
Bezahlbare Achse mit Sperre und Schraubenfederaufnahme gibt es z.B. vom V20.
...oder ohne Sperre.
...oder ohne bezahlbar.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon MF » 18.11.2015 - 08:01

Moin

Ich hab vor zwei Wochen den Rahmen vom Galloper/Pajero L040 gemessen.

Maße entsprechen aber denen vom L200,
daher hab ich es nicht gepostet.

Mein Bruder hat einen LR Defender.
Der stand grad daneben, hab ich auch gemessen.

Die Rahmen sind deutlich schmaler, war so im 80cm Bereich.

Dachte aber du bist auf Japan-Parts beschränkt.

Wenn dem nicht so ist kämen evntl. Achsen von Serien Landrovern in Frage. Also LR 88 oder LR 109.

Bezahlbar aber ohne Sperre.

Die Jeep Wrangler Yj hatten Blattfedern und sollten vom Rahmen sehr nahe am Landrover liegen.

Gruß Mario
Galloper 2.5 Exceed
Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 18.11.2015 - 08:49

Moin Moin,

Dana Achsen habe ich mir schon einmal angesehen... das würde ja dann zum Jeep passen.

Danke für den Tipp mit den Landy Achsen :super:
Das 2wd mit zuschaltbarer Untersetzung auch funktioniert war ja lange die große Frage aber ich denke es geht...

Falls das mit der geplanten Untersetzung an die Hinterachse nicht klappt bin ich auf Japan parts angewiesen weil ein 4wd Umbau mit gebrauchten Teilen von Mitsubishi und co besser an die Kia passen.

... Sperren lassen sich ja nachrüsten (wenn auch nicht unbedingt günstig :mrgreen: )

Eine Hinterachssperre ist bei dem Gelände das ich fahr völlig ausreichend... mit einer zuschaltbaren Untersetzung gehen dann auch Alpenpässe oder felsige Gelände viel entspannter und die Kupplung leidet nicht so.
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unbemerkt
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon unbemerkt » 23.11.2015 - 13:38

Moin Nils,

zwei Sachen gingen mir beim Lesen der Beiträge noch durch den Kopf.

Mit einer all zu heftigen Untersetzung (dreifach wurde erwähnt) kommst Du leicht an die Kräftegrenzen der Bauteile.
Mitsubishi- und ähnliche Antriebsstränge sind schon ganz ordentlich, aber wir wissen z.B. von den Landys wie schnell diverse Antriebstrangbauteile bei intensiver Nutzung in Mitleidenschaft gezogen werden können (mein Roverhandelsfreund generiert in der Sparte große Umsatzerfolge).... Hier solltest Du also nicht zu sehr übertreiben.

Bei einem so umfangreichen Umbau wie Du vor hast, und eingedenk Bedas obiger Anmerkung, solltest Du die Suchanfrage etwas gröber setzen. So sehe ich z. B. nur kleinste Probleme darin, eine Schraubfederachse der Mitsubishis zur Blattfederachse umzubauen. Die Aufnahme zu Deinem Rahmen könnte damit auch angepasst werden.

Falls Du Dich zu einer spiralgefederten L040 Achse durchringen solltest, hätte ich eine solche aus einem V6 mit 100% Sperre da. Lediglich müsste ich dazu das Fahrzeug erst zerlegen, was ein paar Tage dauern könnte....

mit lieben Grüßen von Kay

PS: Zum Thema Verteilergetriebe käme mir sofort die Idee den zuschaltbaren vorderen Antrieb, nicht völlig still zu legen, sondern für andere schöne, Drehbewegung nutzende Anwendungen zu modifizieren. :achselzuck: :wink:
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

in Bearbeitung: Pajero V43W 3.0 V6 V24,
in Nutzung: Pajero Sport K96W 3.0 V6,
im Angebot: L200 Triton V6 3.0 RHD, Explorer-Kabine
in Sammlung: Pajero L141G 3.0 V6, GFK-Kompressor-Pajero L042G 2,6
Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 23.11.2015 - 14:32

Moin Kay,

danke für das Angebot mit der Achse :super: ! Es ist mir mittlerweile ziemlich egal was die Achse für Aufnahmen hat, weil ich die von Kia einfach übernehme... entscheidend ist eher die Länge, die Sperre und nicht zu viele km drauf... ach ja ABS ist egal da ich keins habe...

Welche Übersetzung hat der V6 an der Achse? Ich hab über die Suchfunktion 4,636:1 gefunden... stimmt das? Je nachdem was da für Reifen drauf kommen ist das glaube ich zu lang... ich hab nur 80PS und knapp 3,2to lebend. Da muss ich mal nachrechnen... ob ich dann den 5. noch nutzen kann...

Das mit der Reduktion kam vielleicht ein bisschen falsch an. Ich möchte eine Reduktionsbox bauen die EINMAL untersetzt. Und war 2,01:1 wenn das mit dem NP203 Verteiler aus dem Blazer klappt. Für eine Reduktion ist das ja eher wenig... und das sollte die Hinterachse locker aushalten. Die Amis bauen ja gerne sogenannte crawler und da reicht die normale Untersetzung in low nicht mehr aus. Dort wird eben gerne die trennbare Reduktion vom NP 203 zwischen Getriebe und Verteiler gebaut, damit in low low geschalten werden kann und sich die Untersetzung auf über 5:1 vergrößert.

Das NP 203 ist übrigens ein ganz schöner Brocken mit 90kg... mal sehen wie es weitergeht :huepfen:

Übrigens... das ging mir auch schon durch den Kopf, nen Kompressor mit Speicher an den Verteiler zu hängen aber bei 80PS brauch ich jedes PS :achselzuck:

Ist der Umbau echt so umfangreich? Ich wollte es ja so einfach wie möglich haben... ein Umbau auf Allrad ist meiner Meinung nach sehr umfangreich. So brauch ich ein NP 203 Verteiler, eine kurze Kardanwelle, Frästeile von einem Bekannten (tech Zeichnungen kann ich selber machen da das mein Job ist, dann hat es die CNC einfacher :huepfen: ), Lager, Simmerringe und eine Kürzung der Kardanwelle. Ein Fragezeichen ist noch der Kardananschluss auf der Seite zum Getriebe in. Schwierige Punkte sind die Wellen Ein- und Ausgänge. Zur Not gibt es in den USA eine Menge geänderte/ gekürzte Wellen zu kaufen. Der Achsumbau dürfte eigentlich gar keine Probleme machen... einen Halter für das NP 203 bauen ebenso...


Sonnige Güße aus dem Schwarzwald vom Nils
Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 23.11.2015 - 16:37

Hei Kay,

der Getrieberechner sagt folgendes:

225 65 R16 bei 4,636:1 ergibt voll ausgedreht 125km/h
Serie: 5.00R12 bei 3,727 ergibt voll ausgedreht 113km/h (im Schein stehen 115 und wenn er gute Laune hat schafft er auch mal 124 (Tacho 130) in der Ebene bei voller Pulle)

... ich denke das geht dann auch mit der Achse vom V6... was hat der denn für nen Lochkreis und Nabendurchmesser... ich hab vorn 6x139,7, das müsste ja eigentlich passen oder?

Weiß allerdings noch nicht so recht welche Felgen... 15 oder 16" ... breiter als 225 sollte es sowieso nicht werden sonst wird es vorn zu eng

sonnige Grüße vom Nils
Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 08.12.2015 - 10:47

Hallo liebe Leut,

ich könnte eine Landrover Achse abstauben (Serie 3... die liegt schon länger bei einem Kumpel rum, der seinen Landy verkauft hat)

Aber... das Differential ist dort ja aus der Mitte montiert, da der Abtrieb vom VTG ebenfalls seitlich sitzt.

Ist es klug die Kardanwelle schräg laufen zu lassen... :achselzuck: . Das ist doch sicher mit höherem Verschleiß verbunden oder?

Sonnige Grüße aus dem Schwarzwald
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Beda » 08.12.2015 - 11:23

Hallo Nils,

mein Gefühl sagt: Keine gute Idee.
Echte Antworten gibt es z.B. hier: http://www.elbe-group.de/
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Crazy.max » 08.12.2015 - 12:30

Hi,

Hüttenkäse hat geschrieben:Ist es klug die Kardanwelle schräg laufen zu lassen... :achselzuck: . Das ist doch sicher mit höherem Verschleiß verbunden oder?


vollkommen Latte solange die Knickwinkel der Kreuzgelenke nicht überschritten werden.
Legt Euch mal unter Eure Autos und schaut wie die Kardanwellen laufen. Die kommen nämlich immer von schräg oben. Wäre der Kraftfluss in einer Flucht ohne jeglichen versatz würden die Kardanwellen keine Kreuzgelenke benötigen.

Olaf - hat nicht studiert aber viel probiert ;-)
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Hüttenkäse

Re: Fragen zur L200 Achse

Beitragvon Hüttenkäse » 08.12.2015 - 14:46

Jo... stimmt eigentlich... läuft jetzt ja auch von oben nach unten (je nachdem wie stark beladen/ ausgefedert)

... dann muss ich mal den Winkel messen aber vom Gefühl her ist das glaube ich zu krass...

merci für die Info :super:
Hüttenkäse

Ahnungslos im Tal der Achsübersetzungen und Reifengrößen.. ?

Beitragvon Hüttenkäse » 22.12.2015 - 14:46

Hallo Leute,


ich komm beim Thema Achsübersetzung nicht weiter... leider hat auch die Suche hier im Forum nicht in allen Punkten geholfen. Ich habe noch nie so extrem an der Reifengröße (hinten von 12" auf 15", vorn von 14" auf 15") gedreht und bin daher etwas unsicher in der Theorie. Oder ist der Sprung gar nicht so wild. Mein TÜV Mann hat mich gestern etwas entmutigt... :haue02:

Es geht dabei um den Achsumbau an meinem KIA K2700 (Fotos von der originalen Achse unter dem Thema "Erfahrungen mit automatischen Sperren" auf Seite 3)

Mit den 12" Zwillingen (Reifen 5.00R12) fährt sich die Fuhre bei 3,7:1 an der Hinterachse ganz ordentlich (Reifen vorn: 195/75/R14). Im Moment ist hinten eine Bimobil Husky drauf, welche sehr hoch baut (Fahrzeughöhe bei 3,2m... soll aber nicht immer so bleiben... ein Eigenbau ist in Planung) und ordentlich bremst. In der Ebene sind ohne Gegenwind ca 115km/h (gps) voll ausgedreht möglich (ohne Aufbau ist bei ca. 130 Schluss… er dreht nur bis ca 4300 Umin). LKW Tempo lässt sich gut fahren, an Autobahnsteigungen bin ich allerdings recht schnell im 3. Gang bei ca. 60 km/h. Bei steilen Straßen komme ich voll beladen (ca. 3,2to) ab 15% nicht mehr in den 2. Gang. Steiler als 25% (das ist schon sehr unheimlich) bin ich bis jetzt mit Kabine noch nicht gefahren. Gangabstufung ist wie folgt: 1. (4,117), 2. (2,272), 3. (1,425), 4. (1,00), 5. (0,871)

Für meine Zwecke finde ich die Achse vom Frontera B eigentlich gut geeignet. Siehe: http://up.picr.de/14563203vs.jpg
Dort könnte ich bestehende Aufnahmen ohne großartige Umbauten nutzen. Der Anschlag für den Gummipuffer wird Plattfederaufnahme und die Schraubenfederaufnahme wird für die Luftfeder umgebaut. Laut meinen Nachforschungen müsste das zu meinem Rahmen gut passen.

Leider fehlt mir völlig die Erfahrung welche Achsübersetzung bei welchen Reifen bei einem Saugdiesel mit 2,7l, 80PS und 172Nm/ 2400Umin Drehmoment sinnvoll ist. Ich hätte gerne 205/75/R15 sonst bekomme ich wahrscheinlich vorn Probleme. 225/75/R15 sind wahrscheinlich sinnvoller in der Verfügbarkeit, oder (Index Tragfähigkeit bei min 105)? Wie und ob das mit der Vorderachse klappt lässt sich sowieso erst in der Praxis abstimmen, aber so ungefähr sollte es schon funktionieren.

Achsen von Opel/ Isuzu gibt es in folgenden Varianten: 5,13:1; 4,88:1; 4,56:1; 4,30:1; 4,10:1. Welche ist sinnvoll? Die mit 4,56:1 und 4,10:1 gibt es oft in der Bucht um die 300€… aber das wird wohl zu lang sein oder? Wie weit kann ich dort dem Internet (zB: http://www.samworld.de/wissen/rechner/g ... echner.php) trauen?

Ich würde mich auch nicht scheuen eine andere Achse umzubauen, wenn es besser passende Übersetzungen gibt... allerdings fängt dann das lustige Nachmessen wieder von vorn an :achselzuck:

Schneller als 130 darf er nicht werden weil der TÜV sonst Gutachten zu Abgas und Geräusch fordert. Da führt wohl echt kein Weg dran vorbei... sagt zumindest der TÜV meines Vertrauens... und ich möchte das ganze auf jeden Fall mit TÜV Stempel... :idee03:


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Re: Ahnungslos im Tal der Achsübersetzungen und Reifengrößen

Beitragvon Sven » 22.12.2015 - 17:19

Hallo Nils,

bei deinen 5.00R12 komme ich auf einen Reifendurchmesser von ~56cm, bei 225/75R15 auf ~90cm. Verhältnis also: 90/56=1,6

Entsprechend größer sollte die Endübersetzung sein, also 3,7*1,6=5,9. Dann hast du dasselbe Drehmoment am Rad wie vorher.

Grüße
sven
Ist die Katze gesund,
freut sich der Mensch!

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