Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

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hapaai
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon hapaai » 28.12.2017 - 15:03

Hi Beda,

Beda hat geschrieben:Wenn ich die Platte so ansehe, könnte ich mir vorstellen, daß man auf der Seite, wo der Sattel sitzt, ein Segment so heraus trennen kann, daß man sie von der Seite einschieben könnte.
Ich fürchte aber, daß das daran scheitert, daß man mangels Platz die Schrauben nicht entfernen kann.


Der Gedanke klingt sehr reizvoll mit dem Segement.
Hab nachgemessen: Schrauben sind 55mm und Platz bis zum ABS-Rotor sind 28mn :nichtgut:
Vielleicht geht's dennoch - mit kippeln. Probier mal Eine. Reingepresst ist sie schnell wieder.
Und im Handbuch steht ja noch, man solle eine rausmachen um mit der Flex an den Ring zu kommen.

Grüße, Walter
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon pcasterix » 28.12.2017 - 15:18

Hallo zusammen,

terriblue hat geschrieben:
(...) Pressen werden oft überbewertet,




richtig, zur Not geht es auch mit (Rangier)Wagenheber und passendem Rohr unterm Türsturz oder ähnliche festen Bauteilen.

Grüße
Peter
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon unbemerkt » 28.12.2017 - 16:01

Hallo Walter,

nach erneutem Telefonat gegen 14:40 Uhr.
Diesen Lagersatz gefunden nach Teilenummer MB664611 (Lager Achswelle) halte ich für den Möglichsten.

Andere haben den kleinen ABS-Ring mit und dürften eher für meinen (Bj. nach 1996) geeignet sein. Du siehst die Unterschiede auch schön in den Teileseiten der ASA. Achte einfach immer bei den Anbietern auf den 3.0 Liter und das frühe Baujahr.

Wie im oben genannten Angebot wären dann vermutlich der Schrumpfring MB664448, beide Simmeringe Nr. 14 und 23 sowie der O-ring Nr. 22 dabei und das Lager ist ein Block wodurch sich die Nichteinstellerei begründet.

Jetzt verliert die Sache für mich langsam den Gruseleffekt - fehlt nur noch die Presse. Aber Weihnachten ist ja noch nicht ganz vorbei.

mit Grüßen von Kay
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon bm » 28.12.2017 - 16:37

Hallo zusammen

Die werksseitig vorgesehene Kraft für die Lager/Schrumpfring Montage beträgt
von 5 t bis Enddruck 10 t -11 t.
Hier brauch man schon Türstürze wie sie in mittelalterlichen Trutzburgen zu finden sind.
Eine Presse der robusteren Art wäre hier angesagt.
Bitte beim Wunschzettel berücksichtigen.

Gruß Bernd

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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon Beda » 28.12.2017 - 17:21

hapaai hat geschrieben:Hi Beda,
danke erstmal.
Aber wenn ich das Lagergehäuse(21) abbekomme, dann kann ich doch den Wedi(14) tauschen? Oder ist da noch der äußere Lagerteil(13) im Weg?

Was meinst Du mit Bremsbelagträger? Ist das nicht das besagte Ankerblech? Das mit den Sicken für die Belagführungen?

Schöne Grüße, Walter

Hallo Walter,
entschuldige die ungenaue Bezeichnung.
Es geht um Teil 2 der Abbildung.
Ich meine den Träger von Bremsklötzen und Sattel MB858458
Die beiden Sacklöcher können so ausgeschlagen sein, daß sie nach innen offen sind.

Bild

Bild

Ansonsten:
Da ist der äußere Innenring im Weg.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon pcasterix » 28.12.2017 - 17:42

Hi,

unbemerkt hat geschrieben:
(...)


- fehlt nur noch die Presse. Aber Weihnachten ist ja noch nicht ganz vorbei.



genau die habe ich auch schon seit einigen Jahren, für gelegentlichen Gebrauch völlig ausreichend. Dazu einen kleinen Backofen..

Grüße
Peter
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon Beda » 28.12.2017 - 18:00

Hi,
zum Thema Presse:
Es ist schon sehr lange her, daß wir ein Radlager an einer Starrachse wechseln durften.
Ich erinnere mich, daß wir die Presse immer viel zu langsam fanden und lieber mit dem passenden Rohr und dem Bello gearbeitet haben.
Bis die Presse sich bewegt, ist ja schon längst alles wieder kalt.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon hapaai » 28.12.2017 - 19:56

Hallo Anteilnehmende,
erstmal vielen Dank für die herzliche Anteilnahme zu diesem Thema. Hab etwas schlechtes Gewissen, weil ich so lange nicht hier war und jetzt mit einem Problem daherkomme. Vielleicht ein Neuanfang.

Hab mit einem frischen Mechanikermeister gesprochen, der gerade seinen Meister gemacht hat. Hab ihm Nachhilfestunden in der Elektrotechnik für die Meisterprüfung gegeben. Also schuldete er mir noch was. Er kennt das Problem, sie haben in der (freien) Werkstatt immer das Ankerblech zerlegt und dann zuammengeschweißt. Was bei mir allerdings nicht geht, wegen der vier Stechbolzen, die durchs Ankerbleche gehen und nicht rausgehen.

So mein Plan:
Gerade bastele ich mir eine megalangen Abzieher für's Lagergehäuse. (so wie im Buch beschrieben)
Morgen wird der Sicherungsring aufgeflext.
Dann kommt mein Abzieher dran.
Dann Ankerblech einbauen
Dann Lager aus Lagergerhäuse ziehen
Dann den Lagersatz bestellen (bestehend aus Wedi, O-Ring, Lager und Sicherungsring)
der Charme dabei ist, dass offensichtlich, das Lager nicht mehrteilig wie im Original ist, sonder bei Lagerteile kompakt in Einem sind. -hab schon Erfahrung mit Lagertausch aus diversen anderen Fahrzeugen.
Dann fahr ich mit der Starrachse dem Lager zum Spezl mit Presse. Langjähriger Meister mit viel Erfahrung - nur ein wenig stoffelig und tagesabhängiger Laune
Der presst mir dann das Lager ins Lagergehäuse, das Lagergehäuse mit Lager auf die Welle und den Sicherungsring auf die Welle. Er hat eine entsprechende Presse und in genügend Passstücke.
Jetzt kommt halt nochmal 35 Euro zum 120€-Ankerbleche, somit wird der Fahrzeugwert verdoppelt.

Nächste Baustellen: Rost Radlaufverkleidung hinten rechts, zwei Löcher Unterboden (Schutgasflasche fast leer), Wedi Verteilergetriebeausgang, Kupplungsgeberzylinder undicht (Dichtsatz liegt schon da), Ölwechsel, und viele andere Kleinigkeiten. Also die richtigen Arbeit für Minustemperaturen, Schnee und Kälte.

Halte Euch auf dem Laufenden.

Beda, der Bremssattelhalter ist einwandfrei.

Liebe Grüße, Walter
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon unbemerkt » 29.12.2017 - 10:35

Moin allerseits,

@ Beda,
Beda hat geschrieben:Ich erinnere mich, daß wir die Presse immer viel zu langsam fanden und lieber mit dem passenden Rohr und dem Bello gearbeitet haben.


Da bin ich ganz bei Dir und in der Vergangenheit habe ich immer so gearbeitet. Mir drängen sich nun zwei Fragen auf.

Wieviel Schlagenergie kommt bei der Gerüstrohranordnung und meinem 1 bis 5 kg Hämmern auf dem Lager oder Schrumpfstück an?

Beispiel rechnerisch: 1kg*(10m/s)²/2 = 50J --> Weg s = 50J / (1mm) = 50kN - aber was bleibt davon im richtigen Leben?

Und eigentlich viel wichtiger: Darf ich davon ausgehen, daß Du die werksseitig vorgesehene Kraft für die Lager/Schrumpfring Montage für ebenso wichtig hältst wie die Federzugmesserei der vorderen Radlagereinstellung?

@ Walter,

wenn Du mit dem "megalangen Bastelabzieher" nicht zurecht kommst, kann die Presse des "stoffeligen Meisters" natürlich auch umgedreht arbeiten und die Lager abdrücken, bevor er die Neuen aufdrückt. Du darfst nur den schnellen Einwurf des Ankerbleches dazwischen nicht verpassen.... :extremlached:

Wenn Dein Schutzgas aufgebraucht ist, kann ich Dir auch Epoxydharz und Gewebe schicken. Ich werde meine Bodenlöcher jedenfalls nur kleben und Schutzgas sparen.

hapaai hat geschrieben:..... Also die richtigen Arbeit für Minustemperaturen, Schnee und Kälte.


Langsam glaube ich wir Ossis (oder nur ich) sind heizgaragenverwöhnte Weicheier und nur Bayern und G-schraubende Niedersachsen sind die echten Männer. :oops:

mit Grüßen von Kay mit der Fußbodenheizung vor der Werkbank

PS:
hapaai hat geschrieben:Hab etwas schlechtes Gewissen, weil ich so lange nicht hier war und jetzt mit einem Problem daherkomme.


Ich glaube die meisten Forenmitglieder tun dies so und das ist völlig in Ordnung. Soll ich Dir jetzt mehr Probleme wünschen? :wink:
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon hapaai » 29.12.2017 - 13:01

Hey zusammen,

hier die ersten Erfolge:
Der Sicherungsring ging gut ab.
Zuerst mit der Feintrennscheibe ein Segmentstück abgeschnitten und mit Meißel abgehbelt.
Dann mit Schruppscheibe gefühlte Stunden vorsichtigs runtergeschruppt.
Ein kleiner Schlag mit dem Meißel - nur eine Kerbe gemacht- und schon ließ er sich von Hand drehen.
Dann mit Schraubendreher und leichten tangentialen Drehlopfen mit kleinem Hammer ließ er sich runterbetteln.
Sprengen war gar nicht notwendig.

Das Ergebnis:
Bild

Und mein Abzieher ist auch fast fertig
Bild


Das Oberteil:
Bild

Das Unterteil: (da muss noch das Mittenloch größer gefeilt werden. Hab leider keinen 40er HSS Bohrer.
Bild


OT: Kay der Energieansatz ist schon ok. Würde allerdings über Impulsenergie gehen
Das Problem, dass kintische Energie in Reibungsenergie(Wärme) umgsetzt wird. Dabei ist die Reibungszahl Müh maßgeblich. Nachdem das Müh für Gleit- und Haftreibung unterschiedlich (und unbekannt) ist und sich die Mühe beim reinklopfen ständig ändern, geht's nur über die Temperatur(Masse, spez. Temp.koeff). Oder über den Krafstoß F x s.... abe ich geh mich jetzt abseilen und abziehen.. ganz ohne Mühe...

Schöne Grüße, Walter
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon unbemerkt » 29.12.2017 - 14:20

Hallo Walter,

das klingt ja alles wunderbar. Deine Abzieherplatten glänzen so seltsam, das wird doch kein V4A sein?

Täusche ich mich, oder könntest Du die untere Platte durch 2 Langmuttern ersetzen und direkt an den Schraubengewinden ansetzen? Das geht doch garantiert ganz leicht ab...

mit Grüßen von Kay, welcher erst einmal hinten am Lagerträger mit dem Hammer und einem Holzstück anklopfen würde. Nicht das der Kram einfach abfallen will... Vorsicht mit den Fliesen!
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon Beda » 29.12.2017 - 15:17

unbemerkt hat geschrieben:Moin allerseits,
Und eigentlich viel wichtiger: Darf ich davon ausgehen, daß Du die werksseitig vorgesehene Kraft für die Lager/Schrumpfring Montage für ebenso wichtig hältst wie die Federzugmesserei der vorderen Radlagereinstellung?


mit Grüßen von Kay mit der Fußbodenheizung vor der Werkbank

Hay Kay,
genau meinen Meinung. :umnik:
Ist der Temperaturunterschied groß genug, flutschen Lager und Schrumpfring wie von selbst.
Gute Planung und schnelles (wirklich schnelles) Arbeiten sind da entscheidend.
Dann brauchen Lager bzw. Schrumpfring über das Rohr nur noch einen ermunternden Klaps mit dem Bello.
Bello auf Rohr auf Lager/Schrumpfring stehen lassen, bis der Temperaturausgleich erfolgt ist. Fertig.

Gröbere Gewaltanwendung ist erst erforderlich, wenn das misslingt.
Um das zu erkennen, gibt es den Seegerring (9).
Läßt er sich problemlos montieren, sind Lager und Schrumpfring, wo sie hingehören.
Technisch ist er überflüssig.

PS:
Die Hitzebeständigkeit des Dichtrings (14) muß natürlich beachtet werden.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon unbemerkt » 29.12.2017 - 16:11

Hallo Beda,

hab einen lieben Dank für Deinen Erfahrungsweitergabe. Mein Kopf ist damit wieder mindestens in der Abteilung "Kinder, nicht nachmachen" etwas gerader gerückt.

So werde ich mir nun wieder keine Presse zulegen, aber dem Starrachslagerwechsel zukünftig unerschrocken entgegen blicken.

Wenn Du so weiter machst, bekomme ich irgendwann noch Lust eine Kopfdichtung zu wechseln.... :mrgreen:

mit Grüßen von Kay

PS: Die Notwendigkeit einer Sammlung unterschiedlich dicker Seegerringe (wie im Handbuch beschrieben) fand ich hinter einer Presspassung sowieso schon bedenklich. Gewiß ausreichend wenn überhaupt einer hält.
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon Beda » 29.12.2017 - 16:55

unbemerkt hat geschrieben:PS: Die Notwendigkeit einer Sammlung unterschiedlich dicker Seegerringe (wie im Handbuch beschrieben) fand ich hinter einer Presspassung sowieso schon bedenklich. Gewiß ausreichend wenn überhaupt einer hält.

Ach! Wirklich!
Hallo zusammen,
die spinnen die Japaner.
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.
Ich habe nur den Bucheli.
Da steht zu unserem Thema nur, daß das viel zu anspruchsvoll für Hobbyschrauber ist.
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Re: Achswelle/Steckachse Hinterachse - V20

Beitragvon hapaai » 30.12.2017 - 09:18

Guten Morgen,

unbemerkt hat geschrieben:Täusche ich mich, oder könntest Du die untere Platte durch 2 Langmuttern ersetzen und direkt an den Schraubengewinden ansetzen? Das geht doch garantiert ganz leicht ab...

Geht nicht so einfach. Die Gewindestange M10 hat Normalgewinde, die Stehbolzen M10 Feingewinde.

unbemerkt hat geschrieben:Deine Abzieherplatten glänzen so seltsam, das wird doch kein V4A sein?

Nö, die sind verchromt und drunter ist ziemlich harter Stahl also nicht St37 aber kein Edelstahl. Das sind Reste die man so gesammelt hat.
Und verchromte Abzieher sind doch heutzutage ein Muss, nicht wahr?


Beda hat geschrieben:Ich habe nur den Bucheli.
Da steht zu unserem Thema nur, daß das viel zu anspruchsvoll für Hobbyschrauber ist.

Tja Beda, soweit bin ich auch schon. Irgendwie wird mir das zuviel....Mal sehen wie weit ich komm.

Schöne Grüße, Walter
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