Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Fahrwerk, Antrieb, Lenkung, Bremsen

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Beitragvon Borsty » 07.01.2008 - 10:13

Hallo Walter
Keine Chance den Umlenkhebel Neu zu bebuchsen, resp. was von der Stange zu kriegen. Ich selber habe einen Umlenkhebel vom freien MArkt wie den von Beda gekauft und den Alten dann zerlegt. Es isnd selbstschmierende Buchsen drin mit einem Mass das man leider nicht kriegt. Weder Zoll noch mm. Ich habe dann selber welche aus Bronze angefertigt und mit einem Dremmel Schmiernuten eingefräst da mein Originaler noch ein Schmiernippel besass. Neu ist da nix mehr.
Gruss UWE
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Beitragvon hapaai » 07.01.2008 - 10:24

Danke Borsty,
damit wär's klar. Jetzt bestell ich mir einen Neuen. Vielleicht in USA wegen dem Dollar. Das Problem ist nur, dass inzwischen mein Kumpel in Kalifornien schon mit meinen Bestellungen vollgeladen ist und er nur darauf wartet, dass ich beim nächsten USA-Trip das ganze Zeug abhole. Da muss ich wieder mit leeren Koffer hinreisen :? .


Grüße, Walter
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Beitragvon bm » 07.01.2008 - 13:38

Walter,lass den Flieger stehen.

Den Lenkhebel gibt es neu,für 88 Euro fuffzig bei
ihbää und hier nochmal

Dafür kann Dir keine Werkstatt neue Buchsen einbauen.

Gruß Bernd


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Beitragvon hapaai » 07.01.2008 - 14:46

Danke für die Tipps,
aber ich hab quasi ein Lager in Kalifornien. Und wirklich günstig ist DAAAA
Das sind umgerechnet schlappe 32 Euros inklusive Versand und ein Lenkhebel ist auch noch dabei, der allein kostet bei uns hier schon nochmal 40 Euronen für den Lenkhebel + 88 Euronen für den Lenkstock + Versand.
Also 32 Euro versus 140 Euro, da lohnt sich's schon mal den Koffer vollzupacken. Das geht halt nur wenn's nicht pressiert und das tut's nicht wirklich....

Das gibt 'ne Ahnung was die Margen der Teilehändler angeht... :twisted:

Gruß, Walter
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Beitragvon bm » 07.01.2008 - 18:33

Hallo Walter

Ja,wenn das so ist,sag ich nix mehr und schweige stille.
Beneidenswerte Preise in den U.S.A.
Lohnt sich richtig bei Differentialsperren und teueren Zeugs.


Gruß Bernd


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Beitragvon hapaai » 08.01.2008 - 09:12

Hallo Bernd,
aber vorsicht, da gibt's bei deutschen Zoll eine Freigrenze von €175!! Alle darüber wird mit der Einfuhrumsatzsteuer=Mehrwertsteuer=19% versteuert, sobald man es deklariert. Deklariert man nicht und wird erwischt so wird daraus das Doppelte also 38%. So geschehen am Flughafen München vor zwei Jahren. :cry: :cry: :cry: :cry:
Manchmal lohnt's sich dennoch. Trotz der 19%.
In USA bei der Ausreise die örtliche Mehrwertsteuer rauszukriegen ist fast unmöglich, nicht so wie bei uns, wo's überall am Flughafen Mwst-Rückerstattungsschalter mit Barauszahlung gibt. Toller Service, nur nicht für uns.

Grüße, Walter
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Re: Hilfslenkstockhebel Buchsen V20 bzw. Pajero Sport

Beitragvon unbemerkt » 30.06.2017 - 17:15

Hallo allerseits,

hapaai hat geschrieben:Hallo Gemeinde,
jetzt hol ich den Thread mal noch oben, da ich mich bei meiner Generalüberholung meines V20 lang noch vorne gearbeitet habe.
Der Hilfslenkstockhebel oder auch Umlenkhebel -also der rechts vorne- ist ausgeschlagen und die Buchsen hängen sichbar raus. Ich hab diverse Bilder und Listen studiert aber selbst das Ersatzteilprogramm gibt keine bestellbaren Buchsen an. Die Galloper-Liga hat da offensichtlich schon was aber beim V20 hab ich einfach nichts gefunden.
Hat das jemand von Euch schon mal gemacht, das Ding neu zu bebuchsen und wenn ja, woher kommen die Buchsen?

Hab auch schon drüber nachgedacht, das Ding komplett um Mitsu zu geben, mit dem ausdrücklichen Auftrag zu bebuchsen. Nachdem was ich gelesen hab, wollen oder können die nur einen komplett neuen anbieten. Lieg ich da richtig?

Schönen Gruß aus dem tiefsten Bayern....nix Brasilien....
Walter


nun will ich den Beitrag auch noch einmal nach oben holen.

Ich bin gerade dabei die vorderen Radaufhängungen des Sport neu zu lagern und bei meinen aufwendigen Radwackelprüfungen fiel mir auf, daß zwar die "Kopf"-Lager des Lenkgestänges noch ganz brauchbar zu sein scheinen, der Hilfslenkstockhebel (bei Mitsubishi Lenkzwischenhebel MR344654) aber in den Buchse zu arbeiten scheint.

Hier nun meine Frage, und ich hoffe insgeheim das Forenprogramm schreibt auch den Walter an.

Kann es ich lohnen, nur den buchsengelagerten Lenkzwischenhebel zu wechseln?
Das Teil kostet in der Bucht und von FEBI etwa 84,- Euro und ich habe so ein wenig das Gefühl ein Schmiernippel hätte gemacht, daß ich dort jetzt noch nicht ran müsste. Auch zur Nachsetzung eines Nippels gehen also die Gedanken.

Spätestens nach dem Wechsel und der Zerlegung des Altteiles würde ich eigentlich gern die passende Stelle für die Bohrung und das Nippelgewinde am Hebel für den V43W bestimmen wollen.

Gibt es Erfahrungen? Ist der Walter mit seinem Tausch zufrieden? Gibt es im Forum schon schmiergenippelte Hilfslenkstockhebel?
Hat jemand Erfahrungen beim Lager nachträglich "schmiernippeln"? Brauche ich Wellennuten und wie schlimm sind kleine Einbohrungen in den Wellen? Welcher Sacklochschneider wird mich beglücken? Die letzte Fragen sind auch im Hinblick auf Hecktürscharniere zu verstehen, welche bei meinem V20 keine Bohrlöcher zu haben scheinen.

mit grübelnden Grüßen von Kay
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon MF » 30.06.2017 - 18:06

Moin

Du sprichst von diesem Teil?

Bild

Bild

Ja ein Schmiernipperl wäre da schon schön.

Hab mich aber auch nicht getraut dort eine Loch und somit eine evntl. Schwachstelle zu schaffen.

Gruß Mario
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon Borsty » 01.07.2017 - 07:06

Hi Zusammen
Neu bebuchsen geht ja aber mit mehr Aufwand als eben ein Neuer kosten.
Schmiernippel setzen ist kein Problem und Nuten braucht es nicht unbedingt, hilft einfach das Fett besser zu verteilen.
Der Schmiernippel sollte mittig auf dem Gussgrat sein und so weit wie möglich weg von der Stelle wo die Verjüngung zum Hebel ist. Also am Besten gegenüberliegend.
Ich habe vor ca. 2 Jahren einem Kollegen beim L300 der bei der freiwilligen Feuerwehr steht dies gemacht. Allerdings haben wir sogar die Welle erneuert, Die war in den Halter zu festschrauben eingepresst und von oben verschweisst. Also Schweissnaht weggeflext, neuer Bolzen rein und wieder verschweisst. Dieser L300 ist allerdings nicht im Gelände unterwegs und die Kräfte halten sich da Originalbereifung in Grenzen. Die Welle ist aus CrNiMo Stahl gefertigt und dem Hebel selber habe ich eben von Hinten ein Nippel gesetzt. Buchse aus Bronze mit klitzekleinem Kreuz von der Bohrung des Nippels weg. Mach bar ist es und es passiert auch nichts wegen des Nippels. Aber es muss auf dem Grat Rückseitig sein. Schmiernippel ist wegen des Platzes so ein Flacher bei dem man ein Adapter darüber schiebt.
Wird endlich Zeit das ich das CAD lerne, dann könnte ich es rasch aufzeigen.
Gruss Uwe
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon MF » 01.07.2017 - 10:23

Moin

Danke für den Tip.

Dann würde ich das auch mal machen mit den Schmiernippeln.

Gruß Mario
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon Beda » 01.07.2017 - 11:04

Morgen zusammen,
damals bei meinem Galloper war die Lösung: Neue Buchsen, mit viel Fett zusammenbauen und vergessen.
https://www.4x4travel.org/phpBB3/viewtopic.php?f=23&t=1189&p=17746&hilit=lenkumlenkhebel%2A#p17746
Nach meiner Erinnerung habe ich ihn nie wieder anfassen müssen.
Analog würde ich hier vermutlich neu kaufen, zerlegen und s.o.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon unbemerkt » 01.07.2017 - 13:35

Moin allerseits,

und einen lieben Dank für Eure Beiträge.
Leider habe ich meinen Hilslenkstockhebel mit Gummi verkleidet, aber er sieht etwa so aus wie beim L200.

Bild

Die Aufhängung ist also massiver (an vier Schrauben) und auch die Lagerung länger aufgehängt als am Galloper.

Im folgenden Bild habe ich versucht die geplante Bohrung (roter Pfeil) am Gehäuse (grüne Linie) darzustellen.

Bild

Mit der Bohrung ca. 3 mm in die Welle seht ihr auch kein Problem? Wenn ich das Altteil leicht demontiert bekomme und auch beim Neuteil das Gefühl bekomme, werde ich natürlich demontiert bohren und Gewinde schneiden.

Beda hat geschrieben:Analog würde ich hier vermutlich neu kaufen, zerlegen und s.o.


Hallo Beda, fein daß Du endlich wieder da bist. Du solltest nicht immer so lange weg bleiben.... :mrgreen:

Mit "s.o." meinst Du Uwes Beitrag zum Schmiernippeleinbau? Für die Pajeros mit dem langen Hebel gibt es keine Buchsen zum Nachrüsten in der ASA.

Hab auch noch einen Dank für die Kipphebelwelle, sie geht wunderbar. Wir mussten jedoch einige (vier) Kipphebel ohne die Plastehülse um die Schale der Einstellschrauben verbauen. Der Mario hat aber die Ventilspiele wunderbar eingestellt, so daß ich hoffe Du siehst da auch keine Probleme. Beim Zahnriementausch in Jahresfrist könnten wir bei neuerlicher Ventilspielkontrolle noch neue Schrauben einsetzen. Ich habe momentan die im Fuss rundesten Schrauben (ohne Treffer von den Kolben) ausgesucht, aber ganz "neu" waren die auch nicht. Nach den beiden, jeweils mit erneuerten Ein- und Auslasskipphebeln, funktionierenden Motoren ist die Automarke in meiner Beliebtheitsskala wieder um einiges gestiegen, aber was kommt noch nach ganz oben.... :respekt:

Ihr verzeiht mir bitte wenn ich die Bastelei nicht sofort abhake, aber ich will vorher noch ein paar Tage wegfahren und muß dann vor September den V43 erst einmal in den Verkehr bringen. Danach soll der Sport zur großen GÜ in die Werkstatt, falls die Püppi nicht noch anderes entscheidet, denn Wohnkabinenbetteleien kommen schon wieder einmal auf. :hammerschlag:

Ihr erinnert Euch an meinen Forenbeitritt 2013, als der Sport nur Ersatzteilspender für den rechtsgelenkten japanischen L200 mit Kabine sein sollte?
Vielleicht komme ich aus der Sache noch raus, wenn der V20 ein Hubdachbett hat, aber das wird wieder eine ganz andere Geschichte.

mit Grüßen von Kay, welcher irgendwie keine Pickuplust mehr hat.
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon Beda » 01.07.2017 - 16:40

Hay Kay,
mit s.o. meine ich: Mit viel Fett zusammenbauen und vergessen.

Die Plastikhalter an den Einstellschrauben sind eigentlich nur Hilfen für Montage und Handling.
Eine technische Funktion haben sie nicht.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon unbemerkt » 01.07.2017 - 18:19

Hallo Beda,

hab einen Dank für die Info.

Die länger gebauten Lenkstock-Hülsen bei den Pajeros würde ich dann lediglich "fettnippeln", um die normale Haltbarkeit um 200.000 herauf zu setzen, ähnlich wie bei den Hecktürscharnieren, denn daß diese im Neuzustand geschmiert sind unterstelle ich einmal. Ob es hülft? :achselzuck:

Die Bodenschalen mitsamt den Einstellschrauben der Kipphebel würde ich dann nur gern noch ersetzen, weil die kleinen runden Füße recht unterschiedlich in der Abnutzung waren und wir z.T. andere gebrauchte Schalen untersetzen mussten. Dahingehend erwarte ich auch ein recht unterschiedliches Einstellmaß (Ventilspiel) durch Einarbeitung bei der nächsten Kontrolle.

mit Dank und Grüßen von Kay

PS: Hat noch wer Erfahrung mit der Sacklochbohrer- und Gewindeschneiderei? Ich wollte versuchen, an den wenig belasteten Schmiernippeln ohne Spezialwerkzeug auszukommen.
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Re: Vorderrad-Aufhaengung ausgeschlagen

Beitragvon Crazy.max » 03.07.2017 - 12:25

Hallo Kay,

unbemerkt hat geschrieben:PS: Hat noch wer Erfahrung mit der Sacklochbohrer- und Gewindeschneiderei? Ich wollte versuchen, an den wenig belasteten Schmiernippeln ohne Spezialwerkzeug auszukommen.


Lass uns heute Abend dazu telefonieren.

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