AVM Freilaufnabenproblem

Fahrwerk, Antrieb, Lenkung, Bremsen

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Beitragvon Crazy.max » 07.11.2006 - 21:41

Hallo Zusammen

@ Sven : Du hast auch die Standard AVM 443 welche Mario an seinem Auto hat -wenn Ichs richtig interpretiert habe -und hast sie durch metrische Schrauben ersetzt ?

Normal bei einer Metrischen Schraube die, wie Stefan schreibt, 4 mm Nenndurchmesser ( M4 ) hat wäre eine Steigung von 0,5 ( Kernbohrung 3,5mm ) . Sollte die Kernbohrung der vorhandenen AVM Gewinde <3,3 mm sein würde Ich wirklich hingehen und einfach M4 Gewinde nachschneiden.
Wenn die Schrauben wie bei der HD Ausführung nur den Deckel mit dem Stellmechanismus ( Lock /Free ) halten müssen kommt man bei 6 Schrauben ohne Probleme hin . Einfach mal mit einer Schraube probieren und probehalber fest anschrauben . Wenn man Nummer sicher gehen will kann man auch mit einem 4,2 er Bohrer aufbohren und dann M5 schneiden. Fleisch fürs Gewinde sollte genug sein und die Schrauben gibts dann an jeder Ecke - die alljährliche Wartung mit Abschmierarbeiten verlieren Ihre Schrecken .

@ Mario: Detailfoto von dem Teil wäre schön .

Olaf - sieht beim Mario schon das nächste Problem ...die Befestigungsschrauben der FLN´s.
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Beitragvon Sven » 08.11.2006 - 09:04

Crazy.max hat geschrieben:@ Sven : Du hast auch die Standard AVM 443 welche Mario an seinem Auto hat -wenn Ichs richtig interpretiert habe -und hast sie durch metrische Schrauben ersetzt ?


Genau! Man sieht, dass die metrischen Schrauben eine geringfügig andere Steigung haben. Das Gewinde ist alle paar mm beschädigt, aber es sind genug Gewindegänge vorhanden die greifen und es hält problemlos. Es muss ja auch nur der Deckel und das Innenleben festgehalten werden, wirkliche Kräfte kommen keine auf diese Schrauben. Ist nicht grad elegant diese Lösung, aber praktikabel. Der Sinn dieser Kegelschrauben ist mir schleierhaft, ausser halt "Kundenbindung" :twisted:

Grüße
sven
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Beitragvon Stefan » 08.11.2006 - 12:38

Hi.

M4 hat P=0.7mm (Steigung). Kernlochdurchmesser somit 3.3mm

Die AVM Schraube hat aber auch einen Durchmesser von 4mm, Kernbohrung somit gleich! Steigung ungefähr 0.8mm

Ich würde in der Situation auf keinen Fall einfach ein metrisches Gewinde nachschneiden. Es ist einfach kein Material vorhanden, damit ein sauberes Gewinde geschnitten werden kann! Das ist in Augen eines Schlossers Fusch :?

Der Kegelsitz ist nur eine Zentrierung, ähnlich wie bei Senkschrauben, die zentriren die Bauteile ebenso.


Gruß Stefan
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Beitragvon Sven » 08.11.2006 - 12:58

Stefan hat geschrieben:Das ist in Augen eines Schlossers Fusch


Jup, allerdings ist die Originalkonstruktion halt auch nicht so genial. Diese enge Kegel einer Stahlschraube in einem Aluteil, das muss ja einfach fest gammeln. Aber vielleicht haben die in Brasilien halt noch nie was von Salz auf der Strasse gehört ...

Eine Notwendigkeit, dass die Schrauben hier besonders zentrieren müssten, sehe ich nicht. Der Deckel hat ja satten Sitz auf der Nabe. Natürlich sieht eine Schlitzschraube nicht so proffessionell aus ...

Grüße
sven
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Beitragvon Crazy.max » 08.11.2006 - 18:22

Hi Stefan

Stefan hat geschrieben:
Ich würde in der Situation auf keinen Fall einfach ein metrisches Gewinde nachschneiden. Es ist einfach kein Material vorhanden, damit ein sauberes Gewinde geschnitten werden kann! Das ist in Augen eines Schlossers Fusch :?



Das einzig Sinnvolle ist natürlich nach dem Abriss der festgegammelten Schrauben neue Naben zu kaufen, Oder ?
Wenn die Ausgangskonstruktion Pfusch ist dann ist alles andere doch eine Verbesserung . An den AVM HD`s gibts auch keine Kegelzentrierung mehr , wozu auch ? Ne Flachsenkung lässt den Schraubenkopf gut verschwinden .
Und die Nachgeschnittenen M4 Gewinde werden genauso ihren Dienst tun auch wenn das Gewinde nicht "sauber" ist - wir haben hier 6 Stück !! Tragen und halten tun eh nur die ersten 3 Gewindegänge.

@ Sven : Die HD´s haben hier übrigens Kreuzschlitzschrauben :roll:

Olaf - der meint das ein gutes Gewinde ohne Schraube einfach wertlos ist :wink:
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Beitragvon Stefan » 08.11.2006 - 20:15

Hi.

Na gut, einen Kommentar noch.... :wink:

Falls bei jemanden die Schraubenköpfe festgegammelt sind, einfach Kopf abbohren. Die verbleibende Schraube kann man locker mit der Hand rausdrehen, da die Spannung ja raus ist... Mir hat damals am Mahindra ein Werkstattmensch mit einem 3mm "Inbus" den 3/8" Sechskant vergnaddelt. Also Köpfe abgebohrt und Schrauben rausgedreht. Natürlich hatte ich passenden Ersatz 8)

Sicher kann man den "Deckel" auch mit Zylinderschrauben befestigen, Flachsenkung vorausgesetzt. Warum das mit Kegel konstruiert wurde weiss wohl nur der AVM-Konstrukteur (und der ist bestimmt schon entlassen).

Aber zum Wichtigsten:
Die Mindesteinschraubtiefen liegen beim Gussgehäuse des Flansches bei 1.5xd --> sprich bei 6mm!
Und das bei intaktem Gewinde. Sicher soll sich der Deckel nur selbst halten, aber ein paar Newtonmeter zuviel an Drehmoment beim Festschrauben und das war es für das "mehrgängige" Gewinde :cry:


Mario soll es egal sein, der bekommt hoffentlich Ersatz. WOICK hat meines Wissens ja auch einen Rep-Satz im Angebot.


Gruß Stefan - der meint, was nützen viele neue Schrauben ohne tragfähiges Gewinde
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Beitragvon MF » 08.11.2006 - 20:20

Hallo


Stefan hat geschrieben:WOICK hat meines Wissens ja auch einen Rep-Satz im Angebot.




Das sagt er jetzt! :? :wink:

Wollte eure Metaller/Schlosser Diskussio nicht stören.

Ich will einfach nur Ruhe an der Nabe, und da scheinen mir die original Schrauben das sicherste.

Gruß Mario

............... wo hab ich nur den Woick :roll:
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Beitragvon Crazy.max » 08.11.2006 - 21:02

Hi Stefan

Stefan hat geschrieben:
M4 hat P=0.7mm (Steigung). Kernlochdurchmesser somit 3.3mm



Du hast natürlich recht :oops: Nachdem Ich grade mein Geschreibsel von gestern gelesen hatte muss Ich mal nen Rückzieher machen .Hab halt das richtige gedacht und Mist gemacht ähh geschrieben . M4 Gewinde schneiden geht natürlich nur wenn Ich auf Kernlochmaß 3,3 mm bohren kann .Ist die Bohrung schon so - oder zu groß siehts natürlich etwas schlechter aus. Kann trotzdem ewig halten wenn man ein ruhiges Händchen bei nachschneiden hat - das sollte dann in jedem Fallmit Gewindebohrer und Schneidwachs ( bei ALU ! ) gemacht werden .

@ Mario - wäre vielleicht doch eine Alternative wenn der Schraubensatz zu teuer wird , hoffentlich ist nichts weiter in der Nabe kaputt - das haben wir völlig ausser acht gelassen :cry:

Olaf - der meint das die beste Schraube im besten Gewinde nichts nutzt wenn derRest kaputt ist :?
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Beitragvon MF » 10.12.2006 - 16:59

Moin

So als Zwischenstand!

Rep-Satz mit Bolzen hab ich von St&St bekommen.

Kostet ~30€!

Waren sich zwar nicht sicher ob die für Pajero sind,
da es wohl nicht unter MMC katalogisiert ist,
aber dank Stefan's Angaben,
sollte ein unter Toyota abgelegtes Set passen.

Tat es auch.

Meine Werkstatt d.V. hat mir die Bolzen ausgebohrt und die neuen reingesteckt.

Hat so seine 60 € gekostet.

Was solls, ich hab weder die Ausrüstung noch die Zeit mich da ran zu machen.

Nur leider war es den Abend wo ich das Auto abgab so hektisch,
daß ich nicht noch mal speziell auf das Knurren an der FLN hingewiesen habe.
Der Meister konnte es auch nicht mehr wißen, da ich ihm das vor drei Wochen mal am Telefon erzählt habe.

Vermute, sie haben sich dann damit auch nicht beschäftigt. :(

Am Freitag war in 2X4 auch kein Knurren da, ich war happy. :D

Aber am Samstag kams zurück, ich war down. :cry:

Also bis nach den Feiertagen weiter in 4x4 (also Nabenstellung, nicht VG Stellung) fahren und dann noch mal selbst ran.

Hab noch zu viel auf der Arbeit zu tun, kann den Wagen also nicht mehr zur Werkstatt schicken,
und jetzt wo die Schrauben neu sind, kommen wir da ja auch selber ran.

Zwei fragen hab ich da noch.

Die Schrauben am besten jetzt noch mal rausdrehen und komplett mit Kupferpaste eingeschmiert wieder eindrehen?

Und, zweite Frage, ich weiß unsere Autos sind für 4x4 Betrieb ausgelegt,
hab aber doch ein schlechtes Gewissen wenn ich immer mit geschlossenen Naben fahre!

Muß ich das haben?

Gruß Mario
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Beitragvon Beda » 10.12.2006 - 19:12

Hallo Mario,
keine Kupferpaste! Besser Wachsunterbodenschutz, Hohlraumversiegelung, Fett etc.
Ich gehe davon aus, daß man problemlos mit permanent verriegelten Naben fahren kann.
Im Winterhalbjahr handhabe ich das so, um jederzeit zwischen 2WD und 4WD hin und her schalten zu können. Unter Laborbedingungen müßte ein Verbrauchsnachteil nachweisbar sein. In der Realität habe ich keinen bemerkt.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon bm » 10.12.2006 - 20:22

Hallo Mario

Das Wichtigste,den 1/8" (3,15mm) Inbusschlüssel hast Du jetzt hoffentlich.:umnik:
Seit ich zum Anziehen der Kegelinbusschrauben nur den kurzen Hebelarm des Inbusschlüssels benutze und die lange Seite zum Losdrehen,
hab ich keine Probleme die AVM-Naben zu demontiern.War in diesem Jahr recht häufig der Fall,wegenBremsscheiben abschleifen,Radlager kontrollieren,Woche später austauschen.

Wie Beda schon sagt,Fett auf den Kegel der Schrauben,vorsichtig anziehen(siehe oben).
Der Kegel sorgt für festen Sitz,da löst sich nix.

Ach ja,wenn die Werkstatt die Nabe (Aluteil) mit Fett vollgeknallt hat,putz es raus,macht nur Ärger.
Hat schon seinen Sinn ,wenn in der Einbauanleitung von AVM ausdrücklich anweist,an dieser Stelle kein Fett reinzuklatschen

Ich hab die Standart AVM-Naben so 5Jahre und 60000km und ausser dem Geklapper
bei geöffneten Naben bei Langsamfahrt,hab ich daran nichts auszusetzen.


Aber wie steht schon geschrieben,bei Matthias 21/22 Brief an die Ungläubigen
..kaum macht man es richtig, schon funktioniert's.


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Beitragvon Beda » 10.12.2006 - 22:19

bm hat geschrieben:Aber wie steht schon geschrieben,bei Matthias 21/22 Brief an die Ungläubigen
..kaum macht man es richtig, schon funktioniert's.


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Hallo Bernd,
dafür schenke ich Dir doch glatt 1 t. :duck:
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon bm » 10.12.2006 - 23:19

Danke Beda

Wär doch nicht nötig gewesen. :super:

So ein kleines t kann man immer mal gebrauchen.

Gruss Bernd


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Beitragvon MF » 11.12.2006 - 18:34

Moin

Vielen Dank euch beiden unermüdlichen Antwortspendern! :wavey:

Besonders Bernd, der Beda während des Nikolaus-Treffens würdig vertreten hat. :super:

Also werde ich dann bis zwischen den Festtagen ohne Bedenken mit gesperrten Naben fahren,
mir lieber noch mal Sicherheit im Bezug auf den 1/8" Inbusschlüssel verschaffen und mich schnellstens an die konservierung der Bolzen machen. :roll:

Ich hatte jetzt auch über eineinhalb Jahre keine Problem mit den Standard AVM's.

Nicht mal das von dir beschriebenne Klappern.

Nur dieser "Schönheitsfehler" kommt jetzt als erstes Problem mit den Naben.

Aber mit dem hier gebotennen "Know How" sollte das doch kein Problem sein.

Hab schon mit meinem Bruder verhandelt :wink:

Ich verkabel ihm seine Warn-Winde und den Rückfahrscheinwerfer an seinem Landy,
und er darf mal wieder an einem richtigen Auto schrauben :wink: ,........

an meinem. :lol:

Gruß Mario
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Beitragvon MF » 05.01.2007 - 17:55

Moin

Will es ja nicht bescheschreihen,

aber das Problem scheint behoben.

Mein Bruder hat die Nabe einmal gereinigt und gangbar gemacht,
dann ,wie hier und auch bei der Anleitung des Rep-Satzes beschrieben,
wieder gefettet. Natürlich nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.

Leider saß die eine Schraube, in dessen Loch wohl schon lange der Bolzen fehlte,
doch noch fest. Daher mußte mein Bruder die Schraube grob überreden doch rauszukommen.

Nun ist der Kopf etwas verhunzt :( .

Werde da noch mal nachbessern,
werde mir evntl. noch einen weiteren Rep-Satz ordern,
kostet ja nicht die Welt und ist immer mal nützlich.

Und falls denn mal einer auch nur eine Schraube braucht,
kann ich ja dann aushelfen.

Wenn jemand irgentwann auch mal einen Satz bestellen möchte.

Mein Lieferant war sich nicht sicher ob es der richtige Satz ist,
da Pajero irgentwie nicht so wirklich aufgelistet war in seinem Katalog.

Der Satz hat die Nummer : AVM KIT 4.401
401/402/407/448


Gruß Mario
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