Restauration meines L300

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el300
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Restauration meines L300

Beitragvon el300 » 21.05.2015 - 08:15

Hallo zusammen

Ich eröffne ein neues Theme betreffend meiner Restauration des L300 und führe das Thema aus dem Vorstellungsthread weiter.

Gestern habe ich den L300 beim Kollegen abgeholt welche viele Stunden in dne Bus investiert hat :super: , Rost ist soweit behandelt. Die Therapie wurde mit folgenden Mitteln gemacht.

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Es wurden alle Flüssigkeiten/Öle bis auf das Getriebe getauscht.

Ich habe aber noch ein Problem welches schon beim Kauf vorhanden war. Sobald das Fahrzeug warm ist, enstehen komische Geräusche, es tönt metallisch, wie ein kratzen. Wenn man im Fahrzeug ist hat man das Gefühl dass es von Hinten kommt, doch gestern stand ich draussen beim Einparkieren und habe bemerkt das es von vorne Links am Rad kommt. Es dröht einfach durch den ganzen leeren Kastenwagen. In Kurven wird es lauter. Ab ca. 60km'h ist es weg, kurz vor Kreuzungen wird es meistens sehr laut.

Ist was mit der Nabe,Radlager, oder antrieb? Der Vorbesitzer sagte mir damals wenn er den 4x4 einschaltet geht es weg, leider ist er sowie er es erzählt hat auch auf befestigten Strassen öfter mit 4x4 gefahren! :nichtgut:
Ich hoffe das es nichts grosses ist.

Viele Grüsse
Serdar
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Joe
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon Joe » 21.05.2015 - 13:33

Moin Serdar,

bereits das erste gezeigte Produkt ist so ziemlich das Schlimmste, was man machen kann :nichtgut:

Bitumen härtet aus, bekommt Risse, in die Feuchtigkeit eindringt und dann rostet es fleißig, aber gut verborgen unter der schönen dicken Schicht Unterbodenpampe :evil: Eine Erfahrung, die wohl jeder erst mal machen muss - oder sich vorher gut informiert, beispielsweise auch zu Hauf hier im Bord ... :wink:

So etwas benutzen heute eigentlich nur noch Hinterhof-Fähnchenhändler, um ihre vergammelten Schrottmöhren optisch auf zu hübschen, in der Hoffnung, mit einem sauberen Unterboden einen dummen Käufer zu ködern ... :evil:

Angeblich soll eine regelmäßige Nachbehandlung mit FluidFilm das Aushärten und die damit verbundene Rissbildung verhindern, sehen wirst Du Schäden aber trotzdem erst, wenn sich unter dem hübschen Deckmäntelchen bereits großflächiger Rostfraß ausgebreitet hat. Deshalb sind transparente Wachse oder Öle die langfristig bessere Wahl, auch wenn es natürlich lange nicht so schön aussieht. Sorry, wenn ich Deine schöne Illusion damit ein wenig ins Wanken gebracht habe, aber das sind nun mal (leider auch schon selbst gemachte) Erfahrungen :wink:

Gruß
Rolf - dessen L040 nach eine Kur mit ca. 9 Kg Terroson auch ein paar Jahre ganz toll von unten aussah, bis er dann mal unter die Teppiche geschaut hatte ... :shock:
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon wolfischauer » 21.05.2015 - 14:46

Hallo,

Ich kann mich da nur anschliessen , musste leider den selben Fehler machen wie du zu Beginn meines L044.

Aber trotzdem viel besser als nichts zu machen. Gib nur Acht drauf dass du was unternimmst sobald du erste Anzeichen siehst dass was bröckelt ( ws zu spät )

Ich kann dir nur empfehlen versuch irgendwas was nicht aushärtendes über den Bitumenschutz zu geben. Ist leider so nicht ideal.

Ich wollts anfangs selber auch nicht warhaben weil ein Bitumenschutz schön aussieht, und man den schmodder selbst erst entdeckt wenns zu bröckeln anfängt.

P.s. Versuch die Winterfahrten zu meiden. Dann hält er auch länger. Und UB Wäsche schadet auch ned.

Wolfi
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon Beda » 21.05.2015 - 14:55

Hallo Sedar,
das Geräusch kommt wahrscheinlich von den Freilaufnaben.
Geeignetes Suchwort wäre auch FLN.
search.php?keywords=fln+ger%C3%A4u*&terms=all&author=&sc=1&sf=all&sk=t&sd=d&sr=posts&st=0&ch=300&t=0&submit=Suche
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Restauration meines L300

Beitragvon unbemerkt » 21.05.2015 - 15:13

Hallo allerseits,

ich hänge mich mal in die Tipperei herein und sage korrodiertes bzw. verbogenes Abdeckblech der Bremsscheibe.

Dieses Blech führt bei mir in der Werkstatt-Statistik überdeutlich. Stimmst Florian? Ist es eigentlich weg, normaler Weise gibt es bei mir ja noch eine Danachprobefahrt und Nachpflege, aber so ist das mit "Schnell/Rauf/Runter/Raus"?

mit Grinsegrüßen von Kay, welcher wegen fehlender Erfahrung bei angesprochenen Systemen nix zum Rostschutz sagen möchte und kann.
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon wolfischauer » 21.05.2015 - 15:29

Hi, Automatische Freilaufnabe hatte ich auch, macht aber ein Rasselndes Geräusch, wie ne Klapperschlange , aber noch schlimmer und viel lauter. Setzte bei mir meistens bei 70-80km/ h sporadisch ein.

Falls es doch von der HA kommen sollte:

Hatte auch mal das Problem, dass das Falsche Öl in die Hinterachse mit LSD ( Limited Slip Differential ) gegeben wurde.

Dann gabs Knattergeräusche in jeder Kurve ( KP ob der L300 sowas hat ).

Konnte aber nur durch Hilfe von diesem Forum gefunden werden.

War aber ein Knatterndes ruckelndes Geräusch .

Nur falls du das auch mal haben solltest da du deine Öle gewechselt hast.

Wolfi
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon el300 » 22.05.2015 - 08:15

Hallo zusammen.

Wow, das scheint ja wirklich was sehr schlechtes zu sein. Da ich das Fahrzeug nie im Winter benutzen werden und es in eine Garage kommt denke ich, dass es einige Zeit halten sollte. Meine Frage, wieso ist es dann noch so verbreitet, gibt es andere Anwendungsgebiete wo es sinnvoll ist?
Der Unterbodenschutz wurde nicht direkt auf die Karroserie gespritzt, alles Flächen wurden vorher grundiert. Sollte dies nicht zusätzlich schützen?

Betreffend dem Geräusch werde ich am Wochende versuchen es genau zu lokalisieren. In den Kurven ist das "Malgeräusch" wirklich heftig, klingt irgendwie ungesund. Hoffe dass keine Langzeitschäden entstehen.

Gruss
Serdar
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon unbemerkt » 22.05.2015 - 09:00

Moin Sedar,

nachdem aus dem
el300 hat geschrieben:es tönt metallisch, wie ein kratzen
ein
el300 hat geschrieben:In den Kurven ist das "Malgeräusch"


wurde, widerrufe ich, und schließe mich der Allgemeinmeinung an.

Es sollte der vordere Antriebstrang sein, mit guten Chancen auf Freilaufnaben, über Antriebskugellager bis zu den Kugelgelenken.

Am vorderen Antriebsstrang von Mattis Daily habe ich übrigens mein KFZ-Stethoskop versucht und war überrascht, daß man tatsächlich in einer Welle die Position und unterschiedliche Geräuschintensität der mehr oder weniger schönen Kugellager deutlich wahrnehmen kann. :super:

Auch auf die Gefahr hin, das Euch in Zukunft das Bild des Mechanikers Johann aus "dem Boot" in den Kopf kommt, will ich dieses preiswerte Hilfsmittel an dieser Stelle unbedingt empfehlen.

Einziges Manko des Stethoskops mag sein, daß man die erstaunliche Lautstärke nicht einfach herunter regeln kann.... und man regelrecht Angst bekommt mit der Spitze irgendwo anzuschlagen (Kopf-in-Glocke-Gefühl). :kopfgegenmauer: :hammerschlag:

mit horchbegeisterten Grüßen von Kay, welcher das Stethoskop für sein Klimakompressorlager leider nicht mehr benötigt... :achselzuck:
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon el300 » 22.05.2015 - 09:35

Hallo Kay

Ja der Begriff Malgeräusch trifft es wirklich besser zu, war gestern noch kurz unterwegs und habe bemerkt das die Definition von einem kratzen ist wirklich nicht so zutreffend, entschuldige bitte :)

Werde wie gesagt dem Geräusch am Wochenende nachgehen, zu zweit wird es deutlich einfacher. Besten Dank für den Tipp :super:


Gruss
Serdar
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon Joe » 22.05.2015 - 10:10

Moin Serdar,

el300 hat geschrieben:Der Unterbodenschutz wurde nicht direkt auf die Karroserie gespritzt, alles Flächen wurden vorher grundiert. Sollte dies nicht zusätzlich schützen?


Das ändert leider nichts an der Problematik des Bitumen Ubo-Schutzes. Ich hatte seinerzeit auch alles gut entrostet und 2x den guten, teuren Löwe-Primer aufgetragen und anschließend fast einen ganzen Eimer Teroson unter dem kurzen L040 verteilt. Das sah dann, wie gesagt, viele Jahre wirklich wie frisch gemacht und ohne erkennbare Beschädigungen aus. Natürlich wäre das Auto, ohne diese Behandlung, sicherlich bereits etliche Jahre vorher völlig weggegammelt - insofern hat es natürlich was gebracht. Ich hatte die Pampe damals, in mehreren Durchgängen, satt mit dem Pinsel aufgetragen, da es so wesentlich länger elastisch bleibt, als wenn man es in verdünnter Form spritzt. Beim Spritzen kommt noch der zusätzliche Nachteil dazu, dass die Lösemittel ausdunsten und die Schicht noch um ein vielfaches schneller aushärtet und damit Risse bekommt.

Wenn Du noch ein passendes Blech (oder mehrere) mit vorhandenen Resten genau so behandelst, hast Du ein Muster, an dem Du testen könntest, ob eine regelmäßige Nachbehandlung mit FuidFilm etwas bringt :wink: Angeblich (nicht selbst getestet, wurde aber schon häufig berichtet) soll FluidFilm mit einem vorhandenen Unterbodenschutz (auch Bitumen???) eine Verbindung eingehen und diesen dauerelastisch machen. Nimm doch ruhig mal Kontakt zu den Jungs von HODT Korrosionsschutz GmbH (Impressum) auf. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein sehr langes, nettes und aufschlussreiches Gespräch mit denen geführt und die helfen Dir bestimmt auch gern weiter :wink:

el300 hat geschrieben:Meine Frage, wieso ist es dann noch so verbreitet, gibt es andere Anwendungsgebiete wo es sinnvoll ist?


Hatte ich bereits oben geschrieben: weil es auf einfachste Weise vergammelte Unterböden wie neu aussehen lässt und sich damit vorhandene Schaden prima und ohne großen Aufwand verdecken lassen. Das hält sogar ´ne ganze Weile, ohne jegliche Vorbehandlung, auf vergammelten Unterböden. Wenn man faustgroße Löcher einfach mit Zeitung abdeckt und mit Bitumen überduscht, wird die kaum ein unbedarfter Laie entdecken und sich über einen blitzblanken Unterboden freuen. Eine Fahrt über staubige Feldwege lässt dann sogar weniger unbedarfte noch in die Schrottfalle tappen ... :twisted: Und dann fragst Du noch, warum es das Zeug immer noch gibt und es sich wie geschnitten Brot verkauft? :mrgreen:

Gruß Rolf
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon el300 » 22.05.2015 - 11:27

Hallo Rolf

Ich danke dir für die ausführliche Antwort. Ich dachte es wird sonst noch wo eingesetzt ausser für eine schöne Fasade bei Rosthaufen :-)
Die Option für die Pflege mit FluidFilm werde ich mal genauer anschauen. Auf Jedenfall bleibt mal das Bitumen vorerst drauf, vorallem wird es nicht einfach sein es so frisch abzubekommen...

Aber die Vorfreude für den Innenausbau und Campingausbau bleibt auf jedenfall bestehen.

Gruss
Serdar
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon Joe » 22.05.2015 - 11:47

Moin,

el300 hat geschrieben:Ich dachte es wird sonst noch wo eingesetzt ausser für eine schöne Fasade bei Rosthaufen :-)


wird es ja auch, von etlichen Werkstätten und auch ganz ohne böse oder gar kriminelle Hintergedanken. Die Einen wissen es halt nicht besser, anderen ist sowieso alles egal und einige ...

Ich wollte Dir damit auch nicht Deine Freude und den Spaß an Deinem Projekt mindern, sondern Dich nur davor bewahren, die gleichen schlechten Erfahrungen zu machen. So eine Arbeit, zur Erhaltung Deines Schätzchens, soll ja schließlich nicht umsonst sein :wink:

Wünsche Dir viel Spaß beim Ausbau und danach viele sorgenfreie Jahre und Reisen

Rolf
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon unbemerkt » 22.05.2015 - 12:22

Hallo Sedar,

ich tue es nun doch, tut mir Leid. :troesten:

Auch ich musste die von Rolf genannte Erfahrung mehrfach machen und habe mich von bitumenhaltigen Rostschutzprodukten aus genau den, von ihm genannten Gründen völlig abgewendet.

mit entschuldigenden Grüßen von Kay
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon el300 » 22.05.2015 - 13:46

Hallo zusammen

Nein Rolf, ich habe dass auch nicht so aufgenommen von dir, ich wollte nur kurz noch erwähnen dass die Vorfreude
Ich habe kurz mit der Firma Hodt gemailt, vielen Dank nochmals Rolf für den Tipp. Sie empfehlen mir eine periodische Behandlung mit Fluid FILM AS-R, durch diese Behandlung bleibt die Flexibilität auf Jahre beibehalten.

Bin jetzt wieder ein wenig entspannter :)

Gruss
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Re: Restauration meines L300

Beitragvon wolfischauer » 22.05.2015 - 15:38

Hi, ja wir wollen nur helfen ,dass andere, auch viele neuen im Forum nicht die selben Folgen erleiden bzw gleiche Fehler machen wie wir zu unseren Beginnerzeiten.

Es spart viel Kraft Zeit und Geld, wenn man sich vorher im Forum informiert und aber auch Aussagen anderer immerwieder mal hinterfragt. ( Ganz wichtig :coolman: )

Manchmal verzweifelt man an der Fülle und Tiefe der Beiträge im Forum.

Zumal hier viele schon sehr lange in diesem Forum sind.

Die Suche wird dein bester und vermutlich Zeitaufwändigste Faktor, mit dem einhergehenden Lesevergnügen.

Aber alles in allem, ist es manchmal nicht schlecht auch mal selber ins Fettnäpfchen zu treten.

Deshalb wieder mal , das Forum ist Gold Wert.


Wolfi
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