Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

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Sven
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon Sven » 13.03.2019 - 18:51

Hallo,

4x4tourer hat geschrieben:Ich fand die Motoren äusserst angenehm, auch wenn bei den meisten die Daimler-Dieselvariante beliebter war.


tja, einen solchen Diesel hatte ich mir mal zugelgt. War schon nett als Womo ausgebaut. Viel geschweißt und renoviert und Zeit und Kohle reingesteckt, aber der Diesel war letztendlich so laut und leistungsschwach, dass Urlaub wirklich keinen Spaß machte. :hammerschlag:

Aber der Holzboden war schon klasse, kein Rost ...

Grüße
sven
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freut sich der Mensch!
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon 4x4tourer » 13.03.2019 - 19:33

Hi Sven,

aus genau dem Grund fand ich den Benziner immer viel angenehmer. Und wenn man den sinnig gefahren ist, hat er auch keine großen Problem gemacht. Ich hatte insgesamt 3 Stück davon. Alle letztes Baujahr (1977). Ich bin aber schon mit den Vorgängern aufgewachsen, da wir die als Arbeitstiere im elterlichen Betrieb hatten. Mit dem Frontantrieb ging der auch überall gut durch.

Mir hat sich damals schon nicht der Sinn erschlossen, warum alle auf den VW-Bulli standen. Mit der Heckstufe war der in meinen Augen damals die ungeeignetere Wahl für einen Campingausbau. Bei den Hano´s konnte ich bequem rechts / links Sitzbänke ( mit Tischplatte runter als Bett) und dazwischen mein Moped schieben. Bei den Langversionen gingen sogar 2 Enduros hintereinander rein. Und nachdem wir einmal ne alte MZ seitlich durch die Schiebetür in einen Bulli reingequält hatten, war der absolut keine Option mehr.
Auch der Holzboden war klasse,einfach die Möbel draufspaxen und fertig :super: Rost war ja überwiegend nur vorne und da besonders die B-Säulen. Unten drunter die Winkeleisen waren flott getauscht, wenn da mal einer morsch war.
Alles in allem war der Hano für mich immer besser als der Bulli...sorry, an alle Bullifahrer, aber wenn man sich den mal genau anschaut isses einfach so. :coolman:
Ich freu mich immer, wenn ich meinen letzten hin und wieder nochmal wiedersehe und ihn in guten Händen weiß.

schwelgende Grüße Dirk
L300....der bessere Bulli! ;-p
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon terriblue » 13.03.2019 - 20:20

Hallo,

... dann frag ich auch mal.

Hat hier schon mal jemand etwas vom Air Zenith
OB2 gehört ? Alles was es im I-Net zu lesen gibt,
hab ich studiert. Also, wer nicht weiß worum es
dabei geht, kann sich die Zeit sparen :mrgreen:
Für Erfahrungen, auch nur vom Höhrensagen aus
sicherer Quelle, wäre ich dankbar.

Gruß Arno
Slow Underpowered Vehicle und ein ProjeGt
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon unbemerkt » 14.03.2019 - 08:22

Moin Arno,

Du bist also der Andere, der im Netz ständig nach dem Wunderkompressor sucht?

Ich kann zu Deinem Fund nichts sagen, aber die Kritiken schrecken mich.

Was ich sicher (ähnlich einem Amazon-Rezensenten) weiß ist, daß die Standard-ARB-Kompressoren meiner 100% Sperren am L040 und auch am L200 schon bis zur Weißglut haben arbeiten müssen.

Beide Kompressoren hatten einen Druckluftanschluss bekommen und mußten bei den Saharatouren bis zu zehn mal am Tag Reifen von z.B. 0.7 auf 1,5 bar aufpumpen. Dabei durften die kleinen ARB oft auch an anderen Autos ran, wo die Kompressoren schon geschmolzen waren.

Bis heute tun Beide klaglos und wartungsfrei ihren Dienst, wenngleich sie nicht die Schnellsten sind. Ähnlich haltbar war nur die "Meckerliese"(Mico xl) russischer Bauart, wenngleich vermutlich leistungsschwächer.

mit Grüßen von Kay, noch immer ohne einfachen 12 Volt-Hochleistungskompressor aber mit voraussichtlich für immer funktionierendem Sternradio im Bad.

PS: Hast Du nicht einen Riemenanschluss frei? Für den Moment habe ich noch einen W50-LKW-Kompressor auf Lager...fehlt nur noch die Magnetkupplung einer Klimaanlage
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon 4x4tourer » 21.04.2019 - 08:57

Moinmoin,

da mir ein Kajak zugelaufen ist, sollen zum Transport an den Dangeldachträger nun seitliche Bootshalter ran. Um die montieren zu können, würde ich gern auf dem vorhandenen Träger zwei Grundträgerrohre wie z.B. von Thule (die schwarz ummantelten) quer durchschieben und auf den Aussenrohren aufliegen und befestigen. Zwei mit 115cm Länge hab ich noch, von denen ist der für hinten allerdings schlappe 7cm zu kurz. suche somit ein Grundträgerrohr von mind. 122cm oder länger. Falls da jemand noch einen in der Ecke liegen hat, wäre das supi.

Gruß von Käptain Dirk ;-)
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon unbemerkt » 22.04.2019 - 10:41

Moin Käptn Dirk,

ich muß erst messen gehen, habe aber so einige inzwischen.

Beim Treffen wirst Du aber sehen können, daß die Investition in die seitlich Ausziehbaren (Slidebar 892) sich wirklich rechnet.

Einer ausgezogen - eine Spitze (des seitlich neben dem Auto liegenden Bootes) leicht drauf gehoben, dann den Rest hoch gehoben und den ganzen Quatscht wieder über das Dach geschoben.

Bild

Ich habe die Anschaffung der Ausziehbaren keine Minute bereut und dank Einkauf nur beschädigter Teile wenig Geld ausgegeben. Die fehlenden Ersatzteile gab es ebenfalls preiswert im Netz.

mit Grüßen von Kay, hat aber ähnlich anspruchsvolle Restaurationsprobleme am neuen Gepäck wie Du.
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon kasimodo » 22.04.2019 - 11:27

Hi Kay,

was machst du da für Transporte!
Solche Boote transportiert und lagert man doch anders herum. Offene Seite nach unten!
Dafür hätte ich vormals vom Stützpunktrainer, und wohl auch nicht nur von ihm, eine Ohrfeige bzw. ein passendes Äquivalent bekommen.

GrinseGrüße Gernot
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Allradantrieb bedeutet, daß man dort steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt...
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon Timo TA93 » 22.04.2019 - 12:00

Mein lieber MeckerGernot,

das hast du jetzt völlig falsch verstanden ... bei Öffnung unten fällt doch die Ladung raus :finger: :duck:
Grüße
Timo TA93

Der immer für "Oberförster Pudlich" gehalten wird...
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon 4x4tourer » 22.04.2019 - 19:49

Hi Kay,

das ist ja mal ne schicke Yacht. Da kann mein olles Plasteböötchen aber nicht mithalten.

Deinen Träger in Ehren, aber das wird bei mir nix. Der Dachträger soll mit allem drum und dran am Dangel bleiben und nur seitliche Bootsaufnahmehaken bekommen. Diese liegen hier schon. Die Streben möchte ich auf den unteren Hauptlängsstreben des Dachkorbes aufliegen und zur einen Seite rausstehen lassen. Da kommen die Haken dran. Der Dangel geht höhentechnisch hoffentlich noch so, das ich das Einerkajak da hoch gehievt bekomme. ZurNot erst ein Ende hoch und dann das zweite. Testen kann ich das erst, wenn die Bootshalter dran sind.

ungeenterte Grüße Dirk
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon unbemerkt » 23.04.2019 - 12:35

Moin Ihr Lieben,

@ Dirk, ich habe scheinbar doch nur zwei der Träger mit 1,25 Metern, staubig aber neuwertig bzw. noch nie verbaut. Diese kann ich Dir gern vermachen, da ich hoffentlich nur noch die längere Variante verbauen will.

Bild

Reicht Dir eine Übergabe beim Treffen?

4x4tourer hat geschrieben:Zur Not erst ein Ende hoch und dann das zweite. Testen kann ich das erst, wenn die Bootshalter dran sind.


Genau da sind die Auszüge so günstig, weil das lange und eventuell schwere Ladegut dadurch beim Verpacken auf Abstand zum KFZ gehalten wird. Jede seitliche Lastaufnahme (wie auch bei den kippbaren Fahrradträgern) ist natürlich auch sehr praktisch.

@ Gernot,

kasimodo hat geschrieben:Dafür hätte ich vormals vom Stützpunktrainer, und wohl auch nicht nur von ihm, eine Ohrfeige bzw. ein passendes Äquivalent bekommen.


Grundsätzlich bin ich da ganz bei Deinem Stützpunktrainer, aber der hölzerne Süllrand ist im hinteren Bereich beschädigt und hätte einem "normalen" Transport sicher nicht mehr Stand gehalten. Zwar hatte ich Unterstützungsträger zur Abholung dabei, aber zwei Spanten des Bootes verliefen genau in Höhe der Dachträger, so daß ich die Spanngurtlasten gut abtragen konnte.

Freilich habe ich die Dachträger vor dem Verzurren noch dick gepolstert (100% Rohrisolierung) und den Kahn leicht seitlich gekippt um auch die Kielleiste halbwegs zu entlasten.

Sei aber versichert, daß ich für den Fall, daß der wunderbare Kahn nach der Komplettzerlegung und Sanierung, je wieder seine Urprungsform und Dichtigkeit annehmen sollte, noch geeignete Transportpunkte suchen werden.

Bild

Auf dem Bild, neben der Transportstellung, auch schön zu erkennen, die ewig gesuchte Drei-Meter-Luke (ähnlich KFZ-Innenraumlänge) für zwei unbeängte Paddler mit Kind oder Hund. Vor der Fußsteuerung des hinteren Sitzes bleiben ca. 60 cm Platz bis zur Rückenlehne des Vordersitzes.
Verblüffend auch, die geklinkerten Holzboote wiegen bei mehr Länge etwa genau so viel (um 40 kg) wie die entsprechenden PE-Boote.

mit Grüßen von Kay
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon 4x4tourer » 28.04.2019 - 08:39

Moinmoin mien Kay,

merci für dein Angebot! Sollte sich bis zum Treffen nix passendes finden, nehm ich das gerne an. Extra schicken muss nicht sein. Urlaub hab ich erst im September. Da möchte ich den Kahn dann mit zu den uckermärkischen Seen nehmen.

Du willst das Holzboot komplett zerlegen und wieder zusammenbasteln....seit wann hast du jetzt auch noch einen Werftbetrieb auf deinem Grund!? Da bin ich ja mal gespannt.

Was wünscht man eigentlich Offroadfahrern, die aufs Boot umsteigen? Immer ne handvoll Schotter unterm Rumpf wäre ja irgendwie doof.... :duck:

paddelige Grüße Dirk
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon unbemerkt » 28.04.2019 - 14:29

Moin mein Dirk,

ich lasse die Träger im Herrentags-Ausgangsfach stehen, dann vergessen wir sie nicht.

Die Wasserwanderei gehört für mich genauso zum Reisen wie die Fortbewegung auf Fahrrädern abseits der asphaltierten Wege.
Durch die ungewöhnliche Wahl der Urlaubsorte meiner Eltern und wegen deren "Toleranz" habe ich schon als Kind viele Tage allein im Kajak zugebracht.
Meine längste feuchte Offroadtour führte mich binnen 3 Wochen vom slowakischen Ružomberok auf der Váh, über Komárom weiter auf der Donau bis ins ungarische Makád unterhalb Budapest. Eine jugendlich größenwahnsinnige aber vermutlich auch deshalb unvergessliche Reise.

Das Holzboot will ich freilich eigentlich nicht zerlegen, vermute aber, daß es darauf hinaus laufen wird. Mein Problem dabei ist dabei nur das weitestgehend untergegangene Fachwissen über geklinkerte Kähne.

Nachdem ich in der Werkstatt nun aber bereits die 3,9 mm und 4,7 mm Kugeln für die vollrolligen Konuslager einsortiert habe, stehe ich aber auch dem Bootsbau nach Art der Wikinger aufgeschlossen gegenüber.

Letztendlich gingen mir nur die tendenziell immer brüllenderen Farben und unzweckmäßigen Bauweisen der modernen Boote auf den Keks.

Aber diese Trends sind ja nur ähnlich bezeichnend, wie alufelgenverzehrende Fahrradhydraulikbremsen, nun endlich auch funkgesteuerte elektronische Kettenschaltung oder Fernsehwerbung für Elektroautos, welche munter durch endlose Wüstenregionen toben. :rofl:

mit Grüßen von Kay, freut sich auf den Einspeichlehrgang und hofft noch auf eine Nuvinci dazu
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon Ulrike » 30.04.2019 - 17:23

Hallo,

ich suche einen intakten, nicht-klapprigen Diaprojektor um 30 Jahre Dia-Nachlass zu sichten. Ein gescheiter Projektor war leider nicht dabei. Wenn jemand einen los werden möchte, schreibt mir bitte eine PN.
Danke!

Liebe Grüße
Ulrike
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon 4x4tourer » 01.05.2019 - 08:25

Moinmoin mien Kay,

unbemerkt hat geschrieben:ich lasse die Träger im Herrentags-Ausgangsfach stehen, dann vergessen wir sie nicht.

Supi, gestern kam ein Paket mit 2 Trägern an. Sind aber noch nicht ausgepackt. Werde ich nachher sehen, wie und ob die reichen. Wenn´s paßt bring ich evtl das Schlachtschiff mit ;-)

unbemerkt hat geschrieben:Nachdem ich in der Werkstatt nun aber bereits die 3,9 mm und 4,7 mm Kugeln für die vollrolligen Konuslager einsortiert habe, stehe ich aber auch dem Bootsbau nach Art der Wikinger aufgeschlossen gegenüber.

Hatte ich eigentlich mal erwähnt, daß ich eine wunderbare uralte Kugellagerkugelsortiermaschine besitze? Die könnte ich ebenfalls zum Treffen mitbringen und dann sortieren wir mal fleißig deine Kugeln in Windeseile.

unbemerkt hat geschrieben:Letztendlich gingen mir nur die tendenziell immer brüllenderen Farben und unzweckmäßigen Bauweisen der modernen Boote auf den Keks.

Mein Kahn war auch mal schreiend rot, ist aber mittlerweile sehr stark ausgeblichen. Ich würde das Teil am liebsten in oliv umlackieren. Das wäre tarnpraktisch zur Fotografie an Gewässerrändern. Und man leuchtet auch sonst nicht so auffällig in der Natur herrum. Allerdings bin ich mir bzgl. des Lackens von PE da nicht so ganz sicher. Es gibt unterschiedliche Aussagen dazu im Netz. Vielleicht roll ich das Teil aber auch einfach stumpf mit Acrylfarbe über und tünche halt gegebenfalls hin und wieder mal nach. Es muss nicht schön werden, sondern einfach nur nicht mehr so auffällig.

ungetarnte Grüße Dirk

PS: @Ulrike
Gib mal bei Ebay Kleinanzeigen "Diaprojektor verschenken" ein. Da stehen grad mehrere zur Auswahl. Evtl ist ja einer in der Nähe dabei oder läßt sich per Post schicken ;-)
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Re: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Beitragvon Ulrike » 01.05.2019 - 11:37

Lieber Dirk,

erstmal noch einen Glückwunsch zum Boot und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel....

Natürlich habe ich auch schon in den Kleinanzeigen nach einem Projektor geschaut - das Angebot ist riesig. Trotzdem fange ich die Suche im erweiterten Bekanntenkreis an....

Einen schönen 1.Mai, Grüße
Ulrike

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