Vogelgrippe

Von Auswandern bis Vogelgrippe

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Beitragvon Navigator » 22.02.2006 - 20:14

und nochmal Mama :wink:

@ sven und fazil

Sven, nach bisherigem Kenntnisstand kann dein Szenario gar nicth passieren, denn Singvögel gelten nicht als Überträger des Virus, ebenso Tauben, d.h. Fazils Katzen müssten sich schon Enten oder Schwäne einverleiben...

wie gesagt derzeitiger Stand

hier der Link: http://www.rki.de/cln_006/nn_508514/SharedDocs/FAQ/Gefluegelpest/FAQ__09.html

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Beitragvon Sven » 23.02.2006 - 10:53

Bild

Grüße
sven
Ist die Katze gesund,
freut sich der Mensch!
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Beitragvon turmhof24 » 24.02.2006 - 08:03

Sven hat geschrieben:Bild

Grüße
sven



Hi Sven, wenn es möglich ist (wäre :wink: ) ich möchte gerne die Bezugsquelle dieses Quells der Freude wissen, weil meine Mädels so etwas tragen wollen.

Vielen Dank

Hans-Peter


dem sein Moppedgetriebe in einer Autobahnkurve festgegangen ist und der sich jetzt was einfallen lassen muß (neues (gebrauchtes) oder für unverhältnissmässig viele Teuronen reparieren und dann geht das nächste kaputt), so 80.000 mit einen röng-döng-döng, das schafft was weg
Hans-Peter

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Beitragvon Schlappohr » 24.02.2006 - 08:27

Hallo Hans-Peter

hier wird Dir geholfen.

Gruß
Florian
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Beitragvon turmhof24 » 24.02.2006 - 10:14

Schlappohr hat geschrieben:Hallo Hans-Peter

hier wird Dir geholfen.

Gruß
Florian



:D :D :D :D

Danke, Florian,

da waren ja noch viel schönere Sachen für meine Mädels (1x46, 1x26, 1x18)

:D :D :D :D


Vielleicht hat ja noch einer für mein Mopped eine komplette Triebsatzschwinge mit Getriebe (nicht Variator, nein, das Getriebe am Hinterrad ist kaputt), Piaggio Hexe 150, Hinterachsgetriebe hat gefressen, jetzt macht es mächtige Geräusche
Hans-Peter

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Beitragvon Matthias » 03.03.2006 - 11:40

Hier noch eine aktuelle Info aus Ornithologen-Sicht:

Vogelwarte Radolfzell
Max-Planck-Institut für Ornithologie
Max Planck Institute for Ornithology • Seewiesen • http://www.orn.mpg.de

Information: Dr. Wolfgang Fiedler
Vogelgrippe und Vögel im heimischen Garten
Tel.: 00 49-(0) 7732 / 1501-60
Fax: 00 49-(0) 7732 / 1501-69
fiedler@orn.mpg.de

Stand: 22. Februar 2006

Leider kommt es im Zusammenhang mit der Angst vor der Vogelgrippe derzeit
immer wieder zu vollkommen überzogenen und unvernünftigen Reaktionen gegenüber
der heimischen Vogelwelt. Bedingt durch die große Verunsicherung in der
Bevölkerung wird leider oft übersehen, dass wir es bei der Vogelgrippe mit einer
Krankheit zu tun haben, die Vögel befällt und daher in erster Linie von Vögeln
selbst und – aus wirtschaftlichen Gründen – von den Menschen gefürchtet werden
muss, die ihr Geld mit der Geflügelhaltung verdienen. Für die übrige Bevölkerung
besteht keine realistische Gefahr. Das derzeit in Diskussion stehende Vogelgrippevirus
H5N1grassiert seit 1997 im Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen
und hat dennoch in dieser Zeit weltweit weniger als 200 Menschenleben
gekostet. In derselben Zeit starben alleine in Deutschland 63.000 Personen im
Straßenverkehr und rund 100.000 Personen an den Grippeformen, die speziell
den Menschen und nicht die Vögel befallen. Derzeitige Vertreibungsaktionen gegenüber
Vögeln sind also völlig unverhältnismässig, unangebracht und darüber
hinaus auch illegal.

Im Zusammenhang mit der Vogelgrippe wird von Fachleuten eine sogenannte
Pandemie, also eine Erkrankung sehr vieler Menschen, für denkbar gehalten. Diese
Pandemie ist aber nur dann möglich, wenn sich das Virus verändert und dann
von Mensch zu Mensch weitergegeben werden kann. Ab diesem Augenblick spielen
aber unsere Mitmenschen die entscheidende Rolle als Infektionsüberträger
und nicht die Vögel. Weiterhin ist völlig unklar, ob das H5N1-Virus überhaupt die
Möglichkeit hat, sich zum Pandemie-Erreger weiterzuentwickeln und im Moment
handelt es sich bei den Ausbrüchen nach wie vor um nichts weiter als eine Geflügelkrankheit.


Überwiegend aus den genannten wirtschaftlichen Gründen und zum Schutz der
Vögel selbst wurden von den Behörden auf Bundes- und Landesebene verschiedene
Reglementierungen zur Seuchenbekämpfung getroffen, die unbedingt zu beachten
sind. Nach wie vor haben aber auch alle Jagd- und Naturschutzgesetze ihre
volle Gültigkeit und es ist weder gestattet, Nester geschützter Vögel (beispielsweise
von Schwalben oder Störchen) zu zerstören noch Vögel selbst zu töten oder
zu verletzen. Bei streng geschützten und jagdbaren Vogelarten ist darüber hinaus
auch das Stören und Vertreiben wie bisher gesetzlich verboten.

Alle Menschen, die bisher am Vogelgrippevirus erkrankt sind, hatten sehr engen
Kontakt mit erkranktem Hausgeflügel. Die Infektion eines Menschen über Wildvögel
wurde bisher nie nachgewiesen. Sie ist auch deswegen unwahrscheinlich, weil

Vogelwarte Radolfzell Direktoren am MPI Ornithologie: http://vogelwarte.mpg.de
Schlossallee 2 • D-78315 Radolfzell Prof. Dr. Manfred Gahr Tel. zentral 00 49 –(0) 7732 / 1501-0
Leiter: Dr. Wolfgang Fiedler Prof. Dr. Bart Kempenaers V.A.T. - No.: DE 129 51 77 20


der Kontakt mit Wildvögeln überhaupt nicht so eng sein kann, wie mit Hausgeflügel

– einzige Ausnahme ist der intensive Umgang mit toten Wildvögeln bis hin zu deren
Verzehr ohne ausreichendes Erhitzen (mindestens 70° C).
Als reine Vorsichtsmaßnahme erscheint es derzeit sinnvoll, den Kontakt mit den
beiden Hauptrisikogruppen soweit möglich zu reduzieren. Hierzu gehören Wasservögel
(Enten, Gänse, Schwäne) und Vögel, die sich von kranken oder toten Wasservögeln
ernähren (beispielsweise Möwen und einige Greifvogelarten). Das bedeutet,
dass man vorerst solche Vögel weder lebend noch tot in die Hände nehmen
sollte, wenn man keine entsprechende Schutzkleidung trägt. Eine Annäherung
stellt – soweit die Vögel das überhaupt zulassen – überhaupt keine Gefahr
dar.

Von Kleinvögeln, Tauben und Störchen geht derzeit keine Gefahr aus. Zwar können
alle Vogelarten an Vogelgrippe erkranken, wie im Laborversuch bei vielen Arten
durch künstliche Infektion mit dem Vogelgrippe-Erreger H5N1 gezeigt wurde,
jedoch besteht nur für wenige Arten das Risiko, dass sie im Freiland überhaupt mit
dem Virus in Kontakt kommen. Auch in den schweren Ausbruchsgebieten in Südostasien
erkranken längst nicht alle Wildvögel im Umkreis der befallenen Vogelbestände.
Schwer betroffen sind bisher immer nur Schwäne, Enten oder Gänse.

Trotz umfangreicher Untersuchungen wurde das H5N1-Vogelgrippevirus bisher nie
in einem Storch, einer Schwalbe oder einer Meise gefunden. Auch unter den übrigen
Singvogelarten traten bis auf ganz wenige Ausnahmen bisher nie kranke Vögel
auf. Unter den Ausnahmen befinden sich vor allem Sperlinge und Stare, die im
Umkreis von Geflügelhaltungen mit massiven Vogelgrippeausbrüchen gefunden
wurden und die sich offensichtlich dort erst an Hausgeflügel infiziert haben.

Von Tauben ist bekannt, dass sie zwar auch am Vogelgrippevirus erkranken können
und dann vor allem über den Kot für eine bestimmte Zeit Viren ausscheiden
können, jedoch zeigte sich in Laborversuchen, dass diese Mengen ausgeschiedener
Vogelgrippeerreger nicht einmal ausgereicht haben um empfindliche Hühner
zu infizieren – geschweige denn dass diese Dosis irgend eine Bedrohung für den
Menschen darstellen würde. Gleiches dürfte nach bisherigen Berichten infizierter
Wildvögel unter anderem auch für die anderen Singvogelarten und den Storch
gelten. Generell scheiden befallene Wildvögel viel weniger Viren aus als befallenes
Hausgeflügel, so daß ihr Kot eine viel geringere Infektionsgefahr birgt. Dennoch
wäre es falsch, Vogelkot oder auch Vogelfedern im Moment als generell ungefährlich
zu bezeichnen, denn selbst wenn von beiden keine ernstzunehmende
Infektionsgefahr für den Menschen ausgeht, so besteht doch eine Infektionsgefahr
für andere Vögel und damit die Gefahr einer Ausbreitung der Seuche.

Trotz der Vogelgrippemeldungen spricht also überhaupt nichts dagegen, einen
kühlen Kopf zu behalten und sich weiterhin uneingeschränkt über die Vögel in unseren
Gärten und Parks zu freuen.

Quellen u.a.: Robert-Koch-Institut, Friedrich-Löffler-Institut, Max-Planck-Institut für
Ornithologie, Europäische Union.

ViSdP Dr. Wolfgang Fiedler, Radolfzell

Weitere Informationen und Links zum Thema: http://www.orn.mpg,.de/~vwrado
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Beitragvon Schlappohr » 03.03.2006 - 22:25

Und auch das geschieht

Überfüllte Tierheime in Folge der Vogelgrippe

Nach dem Vogelgrippe-Fall bei einem Kater auf Rügen liefern verängstigte Besitzer ihre Katzen massenhaft in Tierheimen ab. Darüber informiert das Deutsche Tierhilfswerk. Sogar von Tötungen sei berichtet worden. Zu diesen übertriebenen und verantwortungslosen Reaktionen bestehe aber keinerlei Anlass. Weltweit sei kein einziger Fall einer Virusübertragung von einer Katze auf den Menschen bekannt. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut heute informierte, war der Kater auf Rügen mit der besonders gefährlichen Variante des H5N1-Virus infiziert. In den Sperrzonen dürfen Katzen seit gestern nicht mehr ins Freie. Hunde müsse angeleint werden.



zuletzt aktualisiert: 02. März 2006 | 19:10
Quelle: MDR INFO

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Beitragvon Bernd » 15.03.2006 - 21:43

Vogelgrippe oder Pharma-Marketing?
Wer sind die Gewinner?

Liebe Newsletter-Nutzer des Blauen Planeten!

Schon zu Beginn des letzten Jahres wunderten wir uns, dass im deutschen
Fernsehen zum wiederholten Male über angeblich gefährliche
Vogelgrippe-Viren in Asien und auch über einige Todesfälle aus dem
Umfeld der Tierhalter berichtet wurde. Schon damals prophezeiten uns
"Wissenschafter" mit erhobenem Zeigefinger eine Pandemie. (Unter
Pandemie (griechisch ???????? - alles Volk betreffend) versteht
man den länderübergreifenden oder sogar weltweiten Ausbruch einer
Krankheit.)

Seltsam, an der "normalen" Grippe sterben laut Robert-Koch-Institut
allein in Deutschland jährlich 8000 - 10000 Menschen - von den Medien
eher unbeachtet . Aber kaum werden im Fernsehen Bilder zweier angeblich
in Asien am Vogelgrippe-Virus verstorbener Menschen
präsentiert, erzittert die Welt vor einer globalen Seuche. Noch
seltsamer aber ist, dass alle diese "Opfer" der Vogelgrippe in Asien
und der Türkei sofort nachdem die Diagnose feststand, eingeäschert
wurden. Ein nachträgliches Überprüfen der tatsächlichen Todesursache ist
also für unabhängige Institute nicht
mehr möglich.

Begleitet von erheblichem Medienrummel erreichte die Vogelgrippe
schließlich Deutschland: auf Rügen fand man infizierte Höckerschwäne.
Seltsam, denn die Höckerschwäne haben als standorttreue Tiere dort
überwintert. Der Vogelflug hatte noch nicht eingesetzt und nicht ein
einziger tatsächlicher Zugvogel wurde tot gefunden. Wie kam das "Virus"
also nach Rügen? Und vor allem: nachdem einige hundert tote Vögel als
angeblich infiziert bestätigt wurden, gab es keine weiteren toten
infizierten Vögel mehr. Direkt auf der Nachbarinsel Riems hingegen
befasst man sich sehr intensiv mit Impfstoffen für Tierseuchen. Wurden
hier etwa Enten und Schwäne "versehentlich" von Labormitarbeitern
gefüttert?

"Verbraucherschutz"(!?)-Minister Seehofer weiß schon jetzt: " Diese
Seuche wird uns hier in Europa noch viel!e Jahre begleiten". Woher nimmt
dieser Minister sein Wissen? Weiß er mehr
als wir, oder ist er hellsichtig?

US-Präsident George Bush machte im November 2005 die Vogelgrippe zur
Chefsache und kündigte an, für 7,1 Milliarden (!) US-$ das
Grippemittel Tamiflu zu kaufen.
Seltsam: der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist
Mehrheitsaktionär und ehemaliger Vorstands-Vorsitzender der
amerikanischen Firma Gilead Science, welche die Rechte an Tamiflu hält!
Mittlerweile warten weltweit über 180 Pharmaunternehmen darauf, Tamiflu
in Lizenz herstellen zu dürfen. Tamiflu - ein bekanntermaßen fast
unwirksames Grippemittel mit erheblichen, zum Teil todbringenden
Nebenwirkungen (allein in Japan 12 Todesfälle und 32 Fälle von
Halluzinationen, Verwirrtheit und Delirium! - Arznei-Telegramm 11/05).

Nachdem man uns mit der Vogelgrippe-Hysterie so richtig in Angst und
Schrecken versetzt hat, plant die von Bush kontrollierte WHO
gemeinsam mit deutschen Ministerien Zwangsimpfungen bei der Bevölkerung
(so Johannes Löwer, Chef des staatlichen Paul-Ehrlicher-Institutes am,
18.10.2005
in einer Ärztezeitung). Die Bundesregierung hat bereits für 2,2
Millionen ? Tamiflu eingekauft und unterstützt die Pharma-Mafia zur
weiteren Entwicklung des Impfstoffes
mit 20 Millionen ?. Ein Aufhänger für die Zwangs-Impf-Aktion könnte
durchaus die Fußball-WM sein.

Wir werden vergiftet und Bush und Rumsfeld zählen die Dollarnoten aus
Ihrem lukrativen Nebenerwerb; die Pharma-Konzerne reiben sich die
Hände über zusätzliche Milliardengewinne.

Noch einen weiteren Vorteil hat die Vogelgrippe: die millionenschweren
Hühnerbarone in der EU reiben sich ebenfalls die Hände: das ab 2007
geplante Verbot der Käfighaltung wird aufgehoben. Die Tiere dürfen
weiter gequält werden. Die Freilandhaltung wird wohl generell verboten
werden.

Im Mittelalter drohten die Mächtigen mit dem Fegefeuer - dem man nur
durch den Kauf von Ablassbriefen entgehen konnte.

Heute droht man uns mit einer Pandemie - und bietet uns Tamiflu an.

Klein-Klein-Verlag

Agenda-Leben
Ihre Heike und Ulli Atts
http://www.agenda-leben.de


Gruss,
Bernd
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Beitragvon Matthias » 17.03.2006 - 21:56

Hallo Bernd,

wenn nur die Verschwörungstheorien nicht immer so unausweichlich attraktiv wären! Man bekommt einfach immer wieder Angst.
Im Übrigen stecken in den Diskussionen auf der verlinkten Seite unter "Spezial-Forum: Die Vogelgrippe" viele interessante Aspekte. Man braucht ein wenig Zeit, um sich durch die kleinen und grossen Eitelkeiten zu wühlen, aber es lohnt sich.

Danke für den Link!
Matti
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Beitragvon Cosmo » 21.03.2006 - 22:33

Hallo Anti Verschwörungstheoretiker

Einfach mal darüber nachdenken das Gallilei auch mal die Verschwörungsheorien hatten oder Keppler oder Kopernikus.

Am einfachsten ist es das ganze als Verschwörungstheorie ab zu tun - beruhigt ungemein das Gewissen.

Wie oft hat man uns schon vor den Medien vorgelogen.

1ter Irak Krieg:

Ein junges Mädchen steht vor den Kammeras vom CNN und erzählt das sie gesehen hat wir Irakische Soldaten Kinder aus den Couveusen herausnahmen und gegen die Wand warfen.

Die Welt war schockiert - das Ziel erreicht - es gab Krieg. Über die Hintergründe warum es Krieg geben sollte schreibe ich jetzt nicht - da ja nur Verschörungstheorie :wink:

Vor einem Jahr war wieder ein Interview jetzt mit der jungen Frau - die einfach mal so erzählte das sie zur Zeit der damaligen geschehenisse in der Schweiz im Internat war. Sie war die Tochter des Botshafters. Sie wurde mal eben so zu Werbezwecken in die USA geholt kurz Schauspielunterricht gefolgt und dann der Auftritt vor dem Frensehen.
Das schöne ist - die junge Frau erzählt das jetzt alles selber.

Aber alle die damals eine andere Meinung hatten - waren nur Spinner und hatten alle nur eine Verschwörungstheorie.

Die Geschichte von den Kreuzzügen die man uns in der Schule erzählt hat - nur eine Geschichte.
Wer sich einmal damit beschäftigt hat - der kann sich den wirklichen Hintergründe der Kreuzzüge nicht entziehen.

Aber es gibt ja auch noch genug Menschen die der festen Meinug sind, das die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde - alles andere ist ja - wie bekannt eine Verschwörungstheorie. :lol: :lol: :lol:

Einer der Verschwörungstheorien - nicht gleich allen Glauben schenkt - aber auch nicht allen Medien glaubt.
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Beitragvon Matthias » 21.03.2006 - 23:06

Hallo Cosmo,

eigentlich habe ich genau das gemeint: "...aber auch nicht allen Medien glaubt". Auch ganz ohne alle Verschwörungstheorien sieht man eigentlich doch wunderbar, daß die aktuelle Vogelgrippe hauptsächlich ein Medienereignis war und ist.

Ich glaube, wir brauchen uns nicht zu streiten.

Gruß
Matti
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Beitragvon Beda » 21.03.2006 - 23:19

Jaja!
Der Mensch ist schon ein komisches Tier, das angeblich vernunftbegabt ist und rational denken kann.
Deshalb gerät er bei 100 -sehr bedauerlichen- Toten durch Vogelgrippe an den Rand einer Panik.
Weiß aber noch nicht einmal, wie viele 1000 Menschen gleichzeitig an Grippe ohne Vogel gestorben sind.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Beitragvon Cosmo » 22.03.2006 - 18:55

Hallo Matthias

Verzeihung, wenn es so rüber gekommen sein sollte :wink: als würde man sich streiten - ganz im Gegenteil :lol:

Aber du hast recht ein Misverständnis ist schnell geschehen

Gruss Ralph
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Re: Vogelgrippe

Beitragvon Matthias » 07.10.2010 - 13:55

Hi!

Vogelgrippe? Redet noch jemand von der Vogelgrippe?

Ich habe hier was gefunden, was nix (?) damit zu tun hat. Nur der Wortteil "ippe" paßt. In diesem Fall nämlich "Müllkippe". Und da bedienen sich gerne die Möwen. Was dabei rauskommt, sieht man hier in drastischen Bildern:
http://www.chrisjordan.com/gallery/midw ... 13%2018x24

Grüße: Matti
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Re: Vogelgrippe

Beitragvon Beda » 07.10.2010 - 14:58

Hallo Matthias,
dann sind wir ja völlig unschuldig an dem Müllstrudel im Pazifik.
Die meisten Müllmöven fallen doch bestimmt ins Wasser.

Bild
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda

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