Kiew

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Matthias
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Kiew

Beitragvon Matthias » 20.02.2014 - 20:34

My God.

Bild
Damit will ich nicht sagen, dass es mir nur um den Pajero leid tut. Aber da ich mit unserem mal in Kiew war, geht es mir besonders nahe. Wie dieser Krieg dort überhaupt.

Grüße
Matti
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Re: Kiew

Beitragvon Hirvi » 20.02.2014 - 20:46

Hallo Matthias.

Traurig, kleine Rädchen die jemand dreht, der glaubt das große Rad drehen zu müssen.

Recht nachdenklich doch ohne Erkenntnisgewinn grüßt

Volker
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Re: Kiew

Beitragvon Ulrike » 21.02.2014 - 00:10

Lieber Matthias,

Ich denke oft an "unsere" Ukraine. Kiew und L'viv waren vor 5einhalb Jahren tolle Städte. Die Menschen dort waren so optimistisch und die Stimmung insgesamt gelöst und fröhlich. Jetzt bewundere ich die Leute um ihr Durchhaltevermögen und hoffe, dass sie Erfolg haben und auch die darauf folgenden Aufgaben meistern.

Über die Staatsgewalt fassungslos
Ulrike
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Re: Kiew

Beitragvon Schlappohr » 21.02.2014 - 07:57

Ihr Lieben,

was in Kiew geschieht macht mich auch sehr traurig. Aber es macht mich auch unglaublich wütend. Franzosen und Deutsche verhängen gemeinsam erste Sanktionen, Amerikaner setzen ukrainische Politiker auf die Black List, Steinmeier, Sikorski und Luken verhandeln vor Ort mit Janukovitsch, Kerry verurteilt, Biden droht. Die EU berät auf höchster Eben. Alle tun, machen, sind bemüht und aktiv.

Und auf dem Maidan sterben ein bis zweihundert Menschen. Unsere Medien sind voll mit Berichten, natürlich auch weil der Milchschni-etten essende Klitschko - also unser Vitali - irgendwie dabei ist. Oder vielleicht auch nicht Überall - Zeitungen, Fernsehen, Radio, Internet, Live-Stream, Webcam (nur nicht in Deutschland zu sehen wegen möglichen GEMA-Konflikten :kopfgegenmauer: ) und unzählige Interviews mit irgendwelchen unwichtigen Politikern die sich passend zur Europawahl gerne profilieren möchten. Die ist übrigen am 25.5.2014

Und was macht mich jetzt wütend? Ganz einfach: Am 25.5.2012 wurden in Hula 108 Menschen getötet, davon 49 Kinder, 34 Frauen und 25 Männer - die Mehrheit aus kürzester Entfernung in Ihren Wohnungen erschossen. Hula? Ach ja...Syrien. Das Syrien, in dem laut Schätzungen der Vereinten Nationen bis Sommer 2013 über 100.000 Menschen gestorben sind. Man hat inzwischen nämlich mit offiziellen Zählungen aufgehört, weil es zu unsicher und zu ungenau ist!
Das Syrien, in dem nicht nur Autos verbrennen sondern Weltkulturerbe vernichtet wird - die Altstadt von Aleppo ist nur ein Beispiel. Das Syrien aus dem 2,6 Millionen Syrer geflohen sind und mehr als 6,5 Millionen sind innerhalb Syriens auf der Fluch. Also rund 9 Millionen Menschen sind auf der Flucht, haben Angst, leiden Not.

Zum Vergleich - in der Schweiz leben noch nicht mal 8 Millionen.

Für unsere Medien ist aber der Schlagzeilen-Hype vorbei, man zieht zum nächsten spannenden potentiellen Krieg. Ausserdem isst ja in Syrien auch niemand Milchschni-ette.

Bitte entschuldigt wenn ich meine verzweifelte Wut und mein Entsetzen über diese Dinge hier jetzt mal rausgelassen habe, aber manchmal....

Ich wünsche Euch allen einen friedlichen Tag
Florian
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Re: Kiew

Beitragvon unbemerkt » 21.02.2014 - 11:57

Hallo Ihr Bewegten,

und einen Dank an Florian. Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich bin sehr ungehalten, wie "mainstream" auch unsere öffentlich Rechtlichen, scheinbar nur noch quotensuchend, berichten.

Trotz allem bleibt mir eine gewisse Befriedigung, daß sich etwas bewegt auf der Kugel, und die neuen Möglichkeiten, wie facebook, twitter usw. auch in "unterentwickelten" Ländern, revolutionäre Situationen mit Forderungen nach mehr Demokratie unterstützen.

Meine kindliche Hoffnung, das Bildung, irgendwann zu mehr Vernunft führen muß, lasse ich auch bis zuletzt nicht sterben.

Ich stand damals in Leipzig bei den "friedlichen Demos", mit in einer Reihe von "Friedliebenden", welche versuchten "das Volk" davon abzuhalten, das Stasigebäude zu stürmen, um Gewalt nicht eskalieren zu lassen, und hätte beinahe furchtbar Prügel "vom Volk" bezogen. Die Wut der "Stürmenden" freilich, kann ich sehr gut nachvollziehen.

An dem entscheidenden Abend der Montagsdemos, als gepanzerte Fahrzeuge der Bereitschaftspolizei mitten in der Menschenmenge standen und ich einen Fotoreporter der ARD zum knipsen in ein Hochhaus am Ring geschmuggelt habe, hätte ein einzelner geworfener Stein, ein einziger deshalb ausgerasteter Polizist genügt, um eine ganz gleiche Situation, wie heute auf dem Maidan zu schaffen, davon bin ich überzeugt. Dabei waren wir alle froh, um die paar mutigen Journalisten, welche bereit waren, unsere Situation in der Welt, hoffentlich realistisch darzustellen. Was sie der Welt darstellten, sahen wir erst später im Westfernsehen und konnten keine Einfluss mehr darauf nehmen.

Solche Situationen sind kaum mehr steuerbar und ich werde einen Teufel tun, mir ein Urteil zu bilden, ohne selbst dabei gewesen zu sein.

All die Toten, und die Gewalt in Libyen, Ägypten, der Türkei, in Syrien und all den anderen Ländern in denen das Volk aufbegehrt, sind furchtbar und machen mich zutiefst betroffen.

Und doch machen sie mir Hoffnung, daß sich die Welt so zum Besseren wenden wird und ich den Touaregfreund dessen Kinder unter Gaddafi teilweise noch Schulverbot hatten, wieder besuchen kann.

Vielleicht schaffe ich es dann, durch Vorleben, sogar noch, einen kleinen Beitrag zu leisten, daß er seine Frau nicht mehr nur als Dienerin und "zweite Klasse" begreift.

Damit will ich sagen, daß wir einen Beitrag leisten können, jeder und jederzeit.

Der Tuaregfreund ist in einem Reisebüro angestellt, welches von einer Deutschen geleitet wird. Weil er seinen Monatslohn nicht heim gebracht hat und die restliche Familie Not litt, hat die Bürochefin entschieden, daß er nur noch einen Teil des Lohnes bekommt und der andere Teil an seine Frau weiter geleitet wird. :achselzuck: Holzhammermethode, aber es hilft auf dem Weg zur Gleichberechtigung.... :respekt:

Es grüßt, ein großer EU-Freund, welcher in dieser Idee vor allem die große Chance auf anhaltenden Frieden zwischen den Völkern sieht.

PS: ... und immer wieder dankbar über dieses Forum staunend.
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

in Bearbeitung: Pajero V43W 3.0 V6 V24,
in Nutzung: Pajero Sport K96W 3.0 V6,
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Re: Kiew

Beitragvon Matthias » 21.02.2014 - 19:10

Guten Abend!

Und jetzt, nach den Nachrichten der letzten Stunde, bin ich froh, dass zumindest das Morden erstmal ein Ende hat. Was dort sonst noch gespielt wird, kann und mag ich nicht beurteilen, weil ich weiß, dass ich im Grunde nichts weiß.

Grüße
Matti
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Re: Kiew

Beitragvon terriblue » 23.02.2014 - 19:36

Hallo ,

... dann hoffen wir mal , daß wieder Ruhe einkehrt und sich der Herr Milchschinttenverzehrer ,
evtl. zusammen mit unserem AM Frank-Walter zum nächsten Kriesenherd aufmacht ... .

Entliehen aus dem Nachbarforum :

Bild

Mercedes-Benz G- calming revolutions since 1979....

Gruß Arno
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Re: Kiew

Beitragvon Schlappohr » 23.02.2014 - 20:38

Abend,
glaube ich nicht Arno. Wladimir ist mit seiner Olympiade fertig. Die Krim ist "must" - der Südosten "nice to have".
Und ob die Dame im Rollstuhl die richtige Lösung ist weiss ich nicht...
Gruß
Florian
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Re: Kiew

Beitragvon Schlappohr » 29.07.2014 - 13:58

Hallo
Und fünf Monate später ist wirklich nur eine Unwichtigkeit besser geworden: der Milchschni-etten-Esser ist nicht mehr ständig zu sehen. :cry:
Grüße
Florian
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Re: Kiew

Beitragvon Schlappohr » 31.08.2015 - 20:34

Schlappohr hat geschrieben:Und was macht mich jetzt wütend? Ganz einfach: Am 25.5.2012 wurden in Hula 108 Menschen getötet, davon 49 Kinder, 34 Frauen und 25 Männer - die Mehrheit aus kürzester Entfernung in Ihren Wohnungen erschossen. Hula? Ach ja...Syrien. Das Syrien, in dem laut Schätzungen der Vereinten Nationen bis Sommer 2013 über 100.000 Menschen gestorben sind. Man hat inzwischen nämlich mit offiziellen Zählungen aufgehört, weil es zu unsicher und zu ungenau ist!
Das Syrien, in dem nicht nur Autos verbrennen sondern Weltkulturerbe vernichtet wird - die Altstadt von Aleppo ist nur ein Beispiel. Das Syrien aus dem 2,6 Millionen Syrer geflohen sind und mehr als 6,5 Millionen sind innerhalb Syriens auf der Fluch. Also rund 9 Millionen Menschen sind auf der Flucht, haben Angst, leiden Not.

Zum Vergleich - in der Schweiz leben noch nicht mal 8 Millionen.

Für unsere Medien ist aber der Schlagzeilen-Hype vorbei, man zieht zum nächsten spannenden potentiellen Krieg. Ausserdem isst ja in Syrien auch niemand Milchschni-ette.


Liebe Mit-Gutmenschen und Augenoffenhabende,
Eineinhalb Jahre später, sieht alles anders aus. Die Medien müssen nicht mehr nach Syrien, weil Syrien zu uns kommt und der IS freundlicherweise Abschiedsfilmchen der letzten Weltkulturerbe via Youtube schickt. Problem gelöst.

Bitte entschuldigt den Zynismus, aber ich pendle ständig zwischen unglaublichem Entsetzen und verzweifelter Wut.

Und in Kiew ist die Gewalt auch wieder zurück...

...weil sie gar nicht wirklich weg war.

Traurige Grüße
Florian
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Re: Kiew

Beitragvon 4x4tourer » 02.09.2015 - 07:19

Lieber Florian,

ich kann deine Gedanken gut verstehen. Aber bei all der Traurigkeit darin, dürfen wir uns davon nicht runterziehen lassen. Bei der neuzeitlichen Medienpräsens sind wir ja nun eindeutig ständig über alles Elend in der Welt informiert. Manchmal frage ich mich, ob es auch mit daran liegt, dass man Menschen in weniger entwickelten Ländern, die eben diese vielen Informationen nicht kriegen und somit auch dadurch ein deutlich einfacheres Leben leben, oftmals auch mit aus diesem Grund, viel öfter lachend zu sehen sind!? :achselzuck:

Und die Punkte, die du angesprochen hast, sind ja nur eine kleine Spitze des Eisberges. Wenn man bedenkt, wie vernetzt und globalisiert wir Menschen auf der einen Seite heutzutage sind und über die Vergangenheit und Geschichte der Menschheit wissen und dass dann immer noch solche Dinge stattfinden, dann ist das ein echtes Armutszeugnis!!! :cry: :kopfgegenmauer:

Von anderen Themen wie Umweltverschmutzung und Ressourcenausbeutung will ich gar nicht erst groß anfangen. Gestern lief auf Arte mal wieder der Bericht über die Ausbeutung des Sandes der Welt und den daraus entstehenden Problemen. Es gibt zu den Dingen die wir schon wissen, sicher noch viel mehr, die wir noch nicht wissen und manchmal weiß ich aus oben genannten Gründen auch nicht, ob es gut ist manches nicht zu wissen. Aber dann kann man auch nicht auf seiner kleinen Ebene dagegen steuern....irgendwie bin ich dann manchmal froh, jetzt noch zu leben und nicht erst in 50 oder 100 Jahren auf die dann vermutlich noch kaputtere und krankere Welt zu kommen. Vielleicht werden dann tatsächlich mal ansatzweise so apokalyptische Zustände, wie in manchen Endzeitfilmen dargestellt, doch recht realitätsnah werden!? :achselzuck: :(

Trotzdem ist es auch schön, zu sehen, dass es auf der anderen Seite auch viele positiv denkende und helfende Menschen gibt, die hoffentlich in der Überzahl sind und die Ewiggestrigen damit in die Schranken weisen!

nachdenkliche Grüße Dirk *der bisher im Ausland immer sehr viel herzliche Menschlichkeit kennenlernen durfte!!!*
L300....der bessere Bulli! ;-p
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Re: Kiew

Beitragvon unbemerkt » 02.09.2015 - 10:49

Hallo Ihr Lieben,

ein ganz klein wenig tröstet mich bei all dem fassungslosen Elend, daß die Medienpräsenz und die "Flüchtlingswellenhysterie" eine verstärkte Beschäftigung mit dem Thema immer wieder anschubst.

Und in irgend einer fast schon absehbaren Zukunft, werden auch die Chefs durch den "Zwang von außen" begreifen, daß vielen Ländern an Ort und Stelle, und nicht nur durch Nahrungsmittelspenden, geholfen werden muß, um die Völkerwanderung zu "regulieren".

Mit den kriegerischen Auseinandersetzungen hat dies freilich wenig zu tun, aber wie ich mich belehren lassen mußte, haben sich ja eben jene, mit über 10.000 Toten, in den letzten Jahren nahezu halbiert, nur die Medienvermarktung stiege an. :kopfgegenmauer:

mit ansonsten beinahe sprachlosen Grüßen von Kay
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