Optima Batterien

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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 25.06.2015 - 12:31

Moin allerseits,

ganz ketzerisch werfe ich jetzt einmal ein:

Vielleicht ist die Zeit doch schon reif, wieder einmal über Ersatz nachzudenken.
Lithium EisenPhosphat Akkus kommen doch schon gut in unsere Richtung.

Ein prima Weihnachtsgeschenk habe ich mit dem fritec Ladeprofi Vario, jedenfalls bei der Suche schon einmal gefunden.

mit schelmischen Grüßen von Kay, welcher Geräte und Verlängerungsschnuren liebt, bei denen das Kabel teilaufgewickelt werden kann.
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Joe
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Joe » 25.06.2015 - 15:39

Moin Kay,

wenn es Dir bei dem Ladegrät ausschließlich um das Laden von

unbemerkt hat geschrieben:Lithium EisenPhosphat Akkus


geht, sicherlich ein schönes Weihnachtswünschgeschenk :grin:

Wenn Du damit aber auch ganz banale Autobatterien laden möchtest, wäre mir das mit max. 3A Ladestrom doch etwas schwach auf der Brust. Unsere bisherigen 3,6A / 3,8A Geräte hatten für den 100 AH Akku im Löppel 2 Tage (!) zum Laden gebraucht. Mein jetziges Ctek MXS 7.0 für ebenfalls 109,00 € schafft das in guten 4 Stunden :super:

Nur die stylische Aufwickelvorrichtung fehlt leider - dafür gibt es aber schöne Anschlussadapter mit Ladezustandsanzeige. Sogar bis zu 3,30 mtr. Länge und die könnte man dann ja im Motorraum auch schön aufwickeln, anstatt diese nur schnöde am Armaturenbrett zu plazieren :mrgreen: wo ich die Montage sowieso als eher sinnbefreit empfinde, weil man ja dort auch irgentwie mit dem Kabel/Laderät hin muss ... :?

Gruß Rolf
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 25.06.2015 - 18:01

Moin Rolf,

Du hast mich ertappt. Ich wollte nur wissen ob es noch bessere Geräte gibt. :extremlached:

Für ernste Geschichten habe ich aber ein dickes altes Gerät mit Not/Booster. Es ging mir eher um die Pufferladung meiner Winterdraußengeräte sowie die Rekonditionierungsfunktion, neben der Lipoladefunktion natürlich.

Das Ctek klingt aber auch sehr nett.

Gruß von Kay
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Re: Optima Batterien

Beitragvon magallrad » 25.06.2015 - 23:45

Danke an alle!

Euere Erfahrungen hören sich recht überzeugt an, jedenfalls was die Gelbe betrifft. Mit der hatte ich noch nichts zu tun. Die Rote kenne ich von verschiedenen Bekannten mit historischen Fahrzeugen (alle deutlich älter als mein Elch! :lol: )
Aber auch da hielten sie nur so um die fünf bis sieben Jahre, also in meinen Augen nicht länger als normale, günstigere Qualitätsbatterien.
Ok, die Tiefentladung ist bei solchen periodisch bewegten Fahrzeugen (also auch L 300 die nurmehr im Sommer gefahren werden) immer ein Thema, da will ich mich nicht ausnehmen. Oder auch einfach mal wieder hastig abgestellt und die Tür offen, Beleuchtung an, etc.. Positiv sicher, dass es wirklich keine vergammelten Batterie-Kästen gibt und der Innenraum nicht nach faulen Eiern riecht.
Dennoch ist mein Vertrauen in die Optima etwas angeknackst. :? Hab eigentlich schon fast an so etwas ähnliches gedacht.
http://www.ebay.de/itm/251843891373?_trksid=p2055119.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
Naja, werde nochmal drüber brüten um dann wie so oft aus dem Bauch zu entscheiden. :lol:

Fränkische Grüsse!
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Borsty » 04.07.2015 - 13:17

Hi Zusammen
Meine bisherigen Erfahrungen damit halten sich sehr in Grenzen und kenne nur die Probleme meiner Kollegen das etliche Serien der Optima grosse Selbstentladungen haben. Seither weichen Viele die ich kenne auf diese Batterie aus.
http://www.exide.com/bs/en/product-solu ... cycle.aspx
Im Prinzip dasselbe.
Wichtig und das vergessen einfach immer mehr Leute. Die Optima braucht eine Ladespannung 2.26 Vpc (Volt per Cell) Sprich eine Lima muss eine Spannung von 13,5, besser höher abgegeben damit eine Optima wirklich 100% geladen wird. In der Beschreibung heisst es 13,3V, aber das stimmt nicht da die Angabe pro Zelle höher liegt. Das Ladegerät welches dafür sein muss geben sie selber sogar mit 13,8V an. Je Neuer ein Fahrzeug, je weniger funktioniert das weil die Lichtmaschinen im Stand runterregeln damit die Abgaswerte noch besser werden. Ein Teufelskreis im Prinzip und das Problem kennt man nicht erst seit Kurzem.
Alles wird soweit runtergefahren das der Motor kaum Kraft aufbringen muss. Es ist wenig, aber überall ein bisschen bringt eben auch was.
Schaltet man dann einen Verbraucher ein, dann regelt es sich so ein das es dafür reicht, aber nicht für mehr.
Die älteren Fahrzeuge verfügen über ganz normale Regler direkt oder extern bei den Lichtmaschinen. Bei den neueren Fahrzeugen funktioniert das über das Komfortsteuergerät das dann auch eine Messsonde oder so zur Batterie hin hat, welche dann die Temperatur misst oder sogar zum Teil schon das Delta Peak. Es wird leider immer wie komplizierter.
Gruss Uwe
BORSTY
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 02.12.2015 - 11:46

Moin allerseits,

ich weiß Neues und vielleicht für den Einen oder Anderen Interessantes zu den Optimas zu berichten.

Ich hatte ja testweise zwei alte Optimas aus 2006 und 2008 ohne Trennrelais im Pajero verbaut und diese taten bisher brav ihren Dienst.

Eigentlich nutze ich immer baugleiche Zwillinge aber mein Kollege hatte eine Batterie aus 2008 an seinen Vater verliehen und sie kam nach einigen Wochen Nutzung als Anhängerantriebsbatterie mit 50% Leistung zurück und hat sich nie wieder erholt. :achselzuck:

Toll aber, daß der Vater, welcher beinahe ganzjährig seinen Wohnwagen mit "Fahrantrieb" betreibt, nach einer geschrotteten 400,- Euro-Gelbatterie (er hatte beim Einpacken ein Loch in die Batterie gestoßen) nunmehr mit einer neuen Optima Red-Top schon zwei Jahre überglücklich ist. :respekt:

Wegen der günstigen Baufreiheit hatte ich beide Batterien am Originalplatz installiert und eine probeweise hochkant gestellt um die Herstellerbehauptung der Lageunabhängigkeit zu erproben. Dies hat bis zum Schluss prima funktioniert.

Bild

Und da wären wir auch gleich bei einer nennenswert positiven Eigenschaft der Batterien. Bei mir ist noch keine einzige Optima ruckartig verstorben, sondern die Leistung baute immer langsam und berechenbar ab. Die 2006er hat nach etwas Belastung noch knapp 400 A (EN-Startstrom) und die 2008 bringst es noch auf etwa 500 A.
Nach einiger Zeit Warnblinker und nur Kurzstreckenfahrten mit Licht begann mein Anlasser aber "normal" zu drehen und nicht mehr hektisch loszukreischen. Für mich ein sicheres Zeichen für notwendige Erneuerung vor dem Winter.
Beide Batterien hatten natürlich mit gelegentlichen Vollentleerungen bei tagelang vergessenem Radio etc. kein ganz einfaches Leben.... :hammerschlag:

Durch Zufall fand ich einen Batteriehändler welcher Optima Blue-Top mit 66 Ah zum etwa halben Preis also 99,- Euro anbietet.

"no risc no fun" - nachdem ich keine Antwort auf meine Mail bekam und telefonisch niemanden erreichte, kaufte ich eine Batterie mit falsch angegeben Maßen (31 cm Höhe hätten nie in den Pajero gepasst) auf Gottvertrauen und mit dem Wissen das der Anbieter 99,9 % positive Bewertungen bei 30.000 Verkäufen im Ebay hat.

Nach einem Tag wurde, zu meinem Entsetzen unverpackt per DPD geliefert, aber die Batterie war noch in Originalfolie eingeschweißt. Ein Batteriepfand wurde entgegen den AGB nicht erhoben.

Bild

Natürlich habe ich die Leistung mit dem Messgerät sofort überprüft und siehe da, bei angegebenem Kaltstartstrom von CCA EN 845 A liegt die neue Batterie (ungeladen) wie erwartet mit 1041 A "etwas" darüber.

Bild

Die zusätzlichen Gewindeanschlüsse empfinde ich schon lange als "goldwert" und im Pluspol ist eine 12/15 eingeschlagen sowie im Plasterand eine 15 eingebrannt.

Es ist damit davon auszugehen, daß es sich um ein Baujahr Anfang 2015 evtl. Woche 12 handelt und ich bin sehr zufrieden - bei Autowerkstätten habe ich schon wesentlich ältere Normalbatterien erlebt. Womöglich muß ich mir aber nun, wenn ihr jetzt nicht den Laden leer kauft, noch eine weitere Batterie zu Weihnachten wünschen.

mit glücklichen Grüßen von Kay, welcher nun seinen "RED" Top doch noch untreu geworden ist.... :extremlached:

PS: Eine Haltbarkeit von ca. sieben Jahren im Durchschnitt bleibt bei mir also "up to date" und verleihen werde ich die Batterien womöglich eher seltener.... :kopfgegenmauer:

PPS: Warum ich bei zwei parallel verbauten Batterien aber wahrscheinlich wieder ohne Trennrelais arbeiten würde, ist Teil einer anderen Geschichte auf die der arme Walter wohl noch ein wenig warten muß, weil in meinem kleinen Kopf auch Dank "Neuerfindung" einer zugelassenen Sparwechselschaltung noch großes Stromchaos herrscht. :shock:
Zuletzt geändert von unbemerkt am 03.12.2015 - 11:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Stefan » 02.12.2015 - 17:38

Moin.

Die blaue ist ja technisch eigentlich eine gelbe, sprich eine Traktionsbatterie um beim Wortlauf von Johnson control zu bleiben.
Man muss halt aufpassen - bei der blauen sind die Anschlüsse nicht mittig sondern versetzt. Das hat den Ein oder Anderen dann zu Adapter-Bastelstunden gezwungen.
Von Selbstentladung habe ich nichts bemerkt. Vielleicht gab es ja mal eine Fehl-Serie :achselzuck:


Gruß Stefan
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 03.12.2015 - 12:27

Moin Stefan,

Stefan hat geschrieben:Die blaue ist ja technisch eigentlich eine gelbe


Vorsicht, es gibt auch bei den Blauen SLI und DC Typen - also eigentlich rote Blaue und gelbe Blaue.

Im Prinzip hast Du aber Recht. Bei all dem Tam Tam, was der Hersteller um die Farben und Arten macht, tendiere ich eher zur entspannten Ruhe. Die zyklenfesten bzw. Starter- und Dual-Purpose-Modelle haben eine etwas höhere Säuredichte was die Leistung erhöht, jedoch die Haltbarkeitsdauer der Bleiflächen verkürzt, was wiederum durch größere Materialstärke ausgeglichen wird. Zusätzlich sind die Blue vielleicht noch etwas dichter als die ohnehin dichten Batterien gebaut.... :hammerschlag:

Nach wunderbarer Beschreibung in diesem lesenswerten Allgemeinbeitrag zu Autobatterien ist ein großes Gewicht (Bleianteil) ein Indiz für hohe Lebenserwartung und somit erwarte ich von meiner Blue gefälligst ein lockeres Überschreiten der hausinternem Norm von sieben Jahren. Aus heutiger Sicht würde ich die DC Blue immer vorziehen und gern auch die 5.5 verwendet, aber die liebe Geiz ...

Warum es die Roten jedoch nicht auch als 5.0 und 5.5 gibt, bleibt mir kaum nachvollziehbar, am ehesten kann man es vielleicht noch mit den eingeschränkten Baumaßen bei Kleinwagen erklären. Bei der Blue 5.0 wurden ja auch schon die höheren und dickeren Rundzellen versetzt um die Einbaubreite noch gewährleisten zu können.
Zum Glück ist ja aber zumeist reichlich Platz in unseren Dickschiffen.

Die Anschlüsse der Blauen sind im Gegenteil sogar wieder so weit an den Rand der Batterie gerutscht, daß ich den Originalanschluss des Pajero (Polanschluss mit Abkantung) wieder rückrüsten konnte (Bild folgt).
Rechts/Links - Plus/Minus ist bei meinen Batteriebasteleien und entsprechend langen Kabeln schon lange kein Thema mehr. Der alte Rallyepajero enthielt sogar noch ein wunderbares Massekabel mit genau der richtigen Länge und fertig konfektionierten Anschlüssen.
Wie sagte ich neulich zu meinem Sohn? "Sorge immer dafür, daß Du wenigstens 1 bis 2 Ersatzteilspender auf dem Hof hast, das spart viel Nerven, Kraft und Zeit vor allem aber Geld." :extremlached: :rofl:

@ Uwe,

Borsty hat geschrieben:Je Neuer ein Fahrzeug, je weniger funktioniert das weil die Lichtmaschinen im Stand runterregeln damit die Abgaswerte noch besser werden.


Von solchen Problemen werden wir ja Dank unserer gewissenhaften Baujahresauswahl der Fahrzeuge hoffentlich noch lange verschont bleiben.... :mrgreen: :wink:

mit lieben Grüßen von Kay

PS: Nach einem Ladevorgang und kurzeitigem Verbraucheranschluss bleibt der Kaltstartstrom CCA EN der BlueTop DC 5.0 bei etwa 1040 Ampere - sehr beruhigend.
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Stefan » 03.12.2015 - 17:37

Hei.

Fein, wenn es denn passt ist es prima. Andere hatten nicht so viel Glück :wink:



Gruß Stefan
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Re: Optima Batterien

Beitragvon motorang » 04.12.2015 - 13:18

Hallo Kay
unbemerkt hat geschrieben:Durch Zufall fand ich einen Batteriehändler welcher Optima Blue-Top mit 66 Ah zum etwa halben Preis also 99,- Euro anbietet.

Schade, inzwischen liegen die wieder regulär bei 179,- ...

Gryße!
Andreas, der motorang
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 05.12.2015 - 11:09

Moin Andreas,

es ist natürlich möglich, daß der Händler für Dich oder mich eine Ausnahme auf der Website macht, aber ich kann die BT-DC 5.0 immer noch als erstes Produkt der Aktionsangebote in den Warenkorb legen, habe aber leider von der Püppi keine Freigabe zur Auflagerbestellung bekommen und in Lucas Moped bekomme ich sie ohne Umbauten nicht rein. :mrgreen:

Mein Auto leuchtet jetzt gleich viel heller. Das kann aber auch an der neuen LED-Innenbeleuchtung und an den 16 Watt Standlichtleuchten liegen, welche ich wegen Ersatzlosigkeit, anstelle der 5 Watt Birnen nehmen musste.

mit Grinsegrüßen von Kay
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Borsty » 16.12.2015 - 15:36

Hi Kay
Vorsicht mit 16W in den Plastesockeln. Ich hatte schon bei 10W eine Verformung. :worry:
Noch was wegen der LiFePO4 Generation. Mein Kollege hat damit ein Womo ausgestattet. Vorher waren da Optimas drin wo er aus bekannten Gründen wegen Serien nicht mehr verwenden wollte. Er hat sich da für die Marke Winston entschieden weil etwas günstiger als andere Anbieter und vorallem erhältlich.
Bedingung beim Womo war ein relativ kleiner Umbau und Eingriff in die Bordelektronik. Balancer musste her, Tiefentlade-und Überladeschutz.
Gewicht sagenhafte 57kg für 400Ah Kapazität und 47x29x26 cm Platzbedarf. Die Zahlen sehen so schön aus, vorallem mit dem Platzbedarf. Das Womo ist so jetzt schon lange unterwegs und mit dem Strom hatte der Besitzer bis jetzt nie Probleme gegenüber vorher wegen der Zyklenfestigkeit.
Demnächst rüstet er eine Flotte Taxis darauf um. Nicht als Zusatzbatterien, sondern als Hauptbatterie. Standzeiten mit Licht, Funk und und und sind da das Problem.
Sein VW Bus musste als Testobjekt herhalten ob das mit Starten, stehen usw überhaupt funktioniert und es tuts.
Ich denke das irgendwann der Schritt bei mir auf LiFePO4 stattfinden wird.
Gruss Uwe
PS. Noch zum Preisvergleich der Optimas bei uns. Yellow Top 5,5 bei uns CHF 355.-, 4,2 CHF 285.-, Red Top 4,2 CHF 250.-, Blue Top 4,2 bei Autoteile.ch CHF 283.-
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Stefan » 16.12.2015 - 16:32

Moin.

Hier in D kostet eine 5.5er Optima mit 75Ah 188 Euro.


Gruß Stefan
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Re: Optima Batterien

Beitragvon bm » 16.12.2015 - 16:39

Hallo zusammen

Tolle Sache mit den 400 Ah LiFEPo4.
Die nackichten Zellen kosten aber (noch) 2700,- €,ohne Balancer und Kleinkram.
http://www.litrade.de/shop/Akkus-Zubeho ... 00AHA.html
Da muß der Kay aber noch gehörig Überzeugungsarbeit leisten,bis das genehmigt wird.

Gruß Bernd

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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 17.12.2015 - 10:28

Moin allerseits,

Recht hat er der Bernd. Für eine 2700,- Euro Freigabe erwartet meine Püppi feine beheizte Ledersitze mit einer Pajerokarosse drum herum. :mrgreen:
Für einen gepflegten 3,5 Liter V20 würde Sie mir vielleicht noch 2,9 T€ genehmigen, aber die gibt es zu selten mit heller Lederausstattung...

Spaß beiseite, die Optima für einen Hunderter könnte nur als dunkelgrüne Version (in Wagenfarbe) schöner zum Sport passen und die zusätzlichen Gewindeanschlüsse sind einfach wunderbar. Das Wärmeschutzblech zum Auspuffkrümmer am Motor habe ich beibehalten. Die Flügelmutter am Pluspol hat, bis ich Besseres finde, ein Gummischutzhütchen bekommen und die Batterie sitzt auf einer zusätzlichen Siebdruckplatte mit Rutschschutzgummibeklebung.

Bild

Im Bild mit Pfeil markiert übrigens, einer der Motorraumtemperatursensoren der Wetterstation mit elastischem Klettband hinter dem Kühler im Luftstrom des Ventilators befestigt. Verblüffend an meiner Messreihe zu den Motorraumtemperaturen ist, daß die Ansaugluft im metallenen L040 Luftfilter trotz heftiger Durchströmung scheinbar mit durchschnittlichen knapp 30 Grad Celsius ganz schön aufgeheizt wird. Auch variiert die Temperatur im gesamten Motorraum sehr stark bei Schaltung des Viskolüfters. Selbst bei winterlichen Bedingungen sind im warmen Fahrbetrieb Temperatursprünge von rund 20 bis 45 Grad Celsius nicht selten.

@ Uwe, die Temperaturen am Standlichtsockel scheinen mir bei Verwendung der 16 Watt Birnen auch beobachtenswert, LEDs werden folgen. Ich will jedoch die vergilbten Plastik-Ecklampen sowieso gegen die Blinkerecken des Nachfolgemodells (ab Bj. 2000) tauschen um evtl. die Nebelscheinwerfer gut geschützt hinter den Stoßstangenschlitzen wieder installieren zu können. Die Dreieckslöcher unten sind mit ihrer Verstärkung leider schon für den Hilift vergeben.

Bild

Selbst meine alten Lampengehäuse haben schon eine innenliegende Beschriftung für Japan und Amerika mit 21 und 5 Watt - also Standlicht und Blinker.

mit Grüßen von Kay, welcher sich hoffentlich erst nach mindestens sieben Jahren wieder zur Optima Blue melden wird.
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