Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

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Re: Bedas äußerst geheimer Prototyp

Beitragvon MF » 02.04.2015 - 06:43

Moin

So gesehen super. :grin:

Aber was für eine Konstruktion. :shock:

Du hast einen Oxi-Kat, dem ein DPF nachgeschaltet ist?

Und warum mußte das Flexrohr noch mit rein?

Gibt es da eigentlich Ersatzteile für, oder ist dein Auto der Prototyp?

Nachteilig bemerkbar macht sich sicher der spürbare Leistungsverlust und der Mehrverbrauch, oder?
Das sind jedenfalls meine Eindrücke vom 4D56/D4BH mit Oxikat.

Gruß Mario
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Re: Bedas äußerst geheimer Prototyp

Beitragvon Beda » 02.04.2015 - 08:33

Hallo zusammen,
der Auspuff ist für dieses Auto die 6. Evolutionsstufe.
1. Original. 2. Original mit Remus Hauptschalldämpfer (der ist nach wie vor vorhanden und nahezu rostfrei)
3. Die geilen Endrohre gekappt, nachdem ich sie in Ederswiler plattgeklopft hatte.

Bild
4. Umbau auf VTG-Lader mit selbstgehäkeltem Auspuffvorderteil

5. Umbau auf 4M40 mit Oxikat.
6. plus DPF. Das Flexrohr ist nur meinen nicht vorhandenen Schweißkünsten geschuldet.

Für den Oxi-Kat gab es nie etwas von der BAFA. Für den DPF wieder 260.-€
Abnahme erfolgt am Dienstag in Aschaffenburg. Eine grüne Plakette klebt schon sehr lange im Auto

Durch den Oxi-kat hatte ich nie einen feststellbaren Mehrverbrauch.
Ob durch den DPF wird sich herausstellen.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Bedas äußerst geheimer Prototyp

Beitragvon Schlappohr » 04.04.2015 - 08:21

MF hat geschrieben:Aber was für eine Konstruktion. :shock:

Du hast einen Oxi-Kat, dem ein DPF nachgeschaltet ist?


Guten Morgen,
die Kombination ist doch nichts ungewöhnliches? Ich habe serienmässig einen Oxi-Kat drin und der würde bei einer DPF-Nachrüstung auch drin bleiben.
D.h. eigentlich offiziell nicht, denn bei einer Nachrüstung muss ein Oxi-Kat der älter als 5 Jahre ist, oder mehr als 80.000 km drauf hat ausgetauscht werden. Bei 10 Jahren und 272.000 km bin ich da geringfügig drüber... :mrgreen:

Schöne Ostern wünscht
Florian
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Re: Bedas äußerst geheimer Prototyp

Beitragvon unbemerkt » 04.04.2015 - 16:23

Moin noch einmal,

die Tage an denen ich froh bin, daß es Mitsubishi gelungen ist, in offensichtlicher Zusammenarbeit mit den deutschen Umweltbegrünungsbehörden, einen spassungebremsten Benzinmotor mit mehr als 150 PS, einer Halbwertszeit deutlich über 10 Jahren und Nutzungsmöglichkeit unter -15 Grad Celsius, ohne zusätzliche Wassereinspritzung zur Haltbarmachung, zu schaffen, häufen sich.

mit Grüßen und einem grün-plakatiertem Sorry für den OT vom ansonsten staunenden Kay
Ich brauche keine Uhr. Ich habe Zeit. (ein Berber, als ich ihm meine Uhr feilbot)

in Bearbeitung: Pajero V43W 3.0 V6 V24,
in Nutzung: Pajero Sport K96W 3.0 V6,
im Angebot: L200 Triton V6 3.0 RHD, Explorer-Kabine
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Re: Bedas äußerst geheimer Prototyp

Beitragvon Beda » 04.04.2015 - 18:36

Schlappohr hat geschrieben:D.h. eigentlich offiziell nicht, denn bei einer Nachrüstung muss ein Oxi-Kat der älter als 5 Jahre ist, oder mehr als 80.000 km drauf hat ausgetauscht werden. Bei 10 Jahren und 272.000 km bin ich da geringfügig drüber... :mrgreen:

Schöne Ostern wünscht
Florian

Hallo zusammen,
Auch deshalb hieß es jetzt oder nie:
"Verfallsdatum" 15.07.2015
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Beda » 20.07.2017 - 15:20

Liebe Helga,

wie besprochen ab sofort:
Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas
Es wurde ja langsam Zeit

@all,
als Vorgeschmack ein aktuelles Foto.
Dateianhänge
HelgaTank.JPG
HelgaTank.JPG (1.38 MiB) 2013 mal betrachtet
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon MF » 20.07.2017 - 15:50

Moin

Das wird interessant. :grin:

Bin gespannt.

Gruß Mario
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Schlappohr » 20.07.2017 - 17:13

Tach,
die vorinformierte 4x4travel.org Facebook-Gruppe wartet ja schon auf dieses Kapitel :grin:
Grüße
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Matthias » 20.07.2017 - 22:01

Nambd,

und ich denke natürlich sofort an einen gewissen Stein am Nordufer des Markakol-Sees.

Alles Gute!
Matti
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Beda » 21.07.2017 - 08:18

Morgen Matthias,
ja genau: https://www.4x4travel.org/phpBB3/viewtopic.php?f=32&t=9699&hilit=replace*+abla*
Scheinbar gibt es ein Naturgesetz, daß derlei sich ereignet, wenn man die maximale Entfernung von zuhause erreicht hat.
https://www.google.de/maps/place/Markak ... 85.7661032

Bild
https://www.google.de/maps/@69.3961111, ... 376!8i2688
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Fruchtzwerg » 22.07.2017 - 21:01

Hallo zusammen
in der Tat, das oben abgebildete Bohrloch (die Kola-Bohrung) ist "Schuld" am derzeitigen Zustand meines Tankes, bzw. die nicht mehr vorhandene Zufahrt dahin. Die Koordinaten für das Bohrloch hatten wir, die üblichen Navi-Geräte haben auch eine Piste dahin angezeigt, sollte also ein locker flockiger Abschlusstrip dahin werden. Leider hatten die Russen es wohl satt dass ständig irgendwelche 4x4-verrückten dahin fahren (es versteht hier keiner warum man da hin will) und haben die Pisten schlichtweg unpassierbar gemacht, große Gräben ausgehoben und den Rest mit Abraum vom naheliegenden Tagebau zugekippt. Aber so einfach wollten wir nicht aufgeben und haben halt off-road einen Weg gesucht, der war bisschen heftiger als geplant, aber das Ziel in Sichtweite wollten wir nicht aufgeben. Naja und dann musste mal wieder ein Tagebau-Entwässerungsgraben passiert werden, alle sind steckengeblieben und mussten mit der Winde rausgezogen werden, da dachte ich probiers doch mal mit Schwung :roll: . Naja hätte auch klappen können, wenn nicht mitten in diesem Schlampes noch ein fetter Stein versteckt gewesen wäre, auf den ich dann mit Schwung gebrummt bin. Um das ganze dann noch bisschen mehr dusseliger zu machen: es hat niemand den Stein gesehen, jeder dachte ich stecke wie alle anderen im Schlamm und die Winch hat gezogen und gezogen und den Tank gefaltet :lol: . Er als nix mehr ging und gebuddelt werden musste, kam der Übeltäter zum Vorschein. Jetzt brauch ich nen neuen Tank.
Bilder davon habe ich in dem Fred "Suche Tank" reingestellt. Das "russisch gefllickte" Loch, das dort auch abgebildete ist, kam vorher, woher wissen wir nicht genau. Es ist aber schön kreisrund und hält mit dem Reifengummi und der Blechschraube im Moment auch gut dicht.

Ansonsten hatten wir in Russland auch noch Probleme mit dem Dieselrußfilter. Aufgrund der russischen Dieselplörre und vermutlich einigen Tagen mit sehr kurzen Fahrzeiten (heftige Strecke zwischen Umba und Revda, da haben wir oft in 10h nur 50km geschafft) hat sich der Dieselrußfilter zugesetzt und auf der Straße fuhr der Galloper dann als hätte er nur noch 1PS, ging also bei Vollgas nicht mehr wirklich vorwärts. Zum Glück kannte jemand das Problem, mehr Additiv reingekippt (erhöht die Verbrennungstemp.) 15min auf Buckelpiste nahezu Vollgas :coolman: und das problem war gelöst. In meinem Willkommensfred ist dieses Problem im übrigen schon mal beschrieben, das ist mir hier bei vielen Kurzstreckefahrten auch schon mal passiert. Damals wusste ich allerdings noch keine Lösung.

Naja nach dem Urlaub (es kommt noch ein schöner Reisebericht, versprochen) wurde dann der Furry dem Zauberschrauber vorgeführt und der hat dann doch noch paar Mängel gefunden:
- der Öldrucksensor hatte sich gelockert, wird hatten zwar die Ölspuren auch gesehen und beobachtet, haben aber nicht herausgefunden wo die herkamen, das hätte auch ins Auge gehen können
- der Halter für den Dieselrußfilter ist abgerissen, den haben wir unterwegs mit Draht befestigt, das bleibt erstmal so da der bei der nächsten Offroad-Reise eh erstmal rausfliegt
- Scheibenwischanlagen war komplett verdreckt, die haben wir vor Ort auch nicht mehr sauber bekommen
- der Schließbügel vorne an der Motorhaube ist quasi weggerubbelt, da kommt ein neuer dran
- Die Abdeckung vom Ladekühler auf der Motorhaube hat es unterwegs auch weggerubbelt, bzw. die minimalen Befestigungspünktchen. Unterwegs wurde das mit Panzerband gelöst, später dann festgeklebt

Egal, es waren 5904 spannende Kilometer von Helsinki - St.Petersburg - Ladogasee - Kandalashka - Umba - Kuzomeni - Umba - Revda - Murmansk - Kola-Bohrung - Rovaniemi und quer durch ganz Schweden und Dänemark zurück

Da der Galloper eigentlich ein Sommerfahrzeug ist (gibt keine gemütliche Sitzecke für Regenwetter) haben wir vor der Reise noch angebaut und ein Heckzelt gekauft
Bild
Das war zwar billig und taug nicht viel, hat sich aber dennoch mehr als bewährt, zum einen als Regenschutz und viiiiiel wichtiger als Mückenschutz. So konnte man abends trotz Fliechviecher noch gemütlich zusammensitzen. Das passt gut für 8 Personen.

Das war jetzt erstmal der erste Teil, ich muss jetzt 3000 Bilder sortieren und Bericht bauen. LG Helga
Realität ist nur etwas für Leute, die sich nichts schöneres vorstellen können

Fahrzeug: Galloper exceed TCI LWB
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon MF » 23.07.2017 - 17:56

Moin

So sieht's bei meinem Tank aus.

Ist das da schon etwas besser gelöst?

Bild

Bild

Bild

Bild



Gruß Mario
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Beda » 16.01.2018 - 21:12

Neulich in der AUTOWERKSTATT....

Hallo zusammen,
..... gab es etwas super langweiliges:
Neue Scheiben (erstmals) und Klötze.
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon MF » 17.01.2018 - 06:41

Moin

Ach wie schön.

Ein Auto was einfach tut was es tun soll. :super:

Wieviel KM haben die Scheiben und Beläge gehalten?

Gruß Mario
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Re: Helgas äußerst geheimer Prototyp ehem. Bedas

Beitragvon Beda » 17.01.2018 - 08:26

Morgen Mario,
240.000km die Scheiben.
Klötze waren schon dreimal, Sättel einmal.
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