Optima Batterien

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guido
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Re: Optima Batterien

Beitragvon guido » 06.12.2017 - 11:39

Servus,

da habe ich geplant "die" blaue Optima in den V80 von meinem Dad einzubauen, und was ist....Der V80 hat die Polanschlüsse genau anders herum als der V20. :kopfgegenmauer:

Jetzt noch mal genau schauen ob ich die Pole sinnvoll verlängert bekomme. Andere Optima würden besser passen, sind dann aber auch fast doppelt so teuer.

Gruß Guido
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MF
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 06.12.2017 - 13:49

Moin

Das ja unpassend.

Die älteren Optima habne die Pole fast mittig,
da wäre es natürlich einfacher.

Die blauen sind weit am Rand.

Interessant das MMC beim V80 und vielleicht auch V60 auf EURO-Polanordnung gegangen ist.

Gruß Mario
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 09.01.2018 - 21:11

Moin

Ich hab noch ein Loblied auf die Blaue.

Ich denke, so im Nachhinein, hat die Blaue Optima die sterbende Lima am Galloper meines Vaters
sehr lange kaschiert.

Da die Probleme mit der Banner Batterie schon zu erkennen waren, aber mit der Optima waren sie weg.
Ich denke aber, die Lima hat schon seit Wochen nicht mehr ordentlich geladen.

Gruß Mario
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Joe » 11.01.2018 - 13:51

Moin Mario,

das könnte an der anderen Ladecharakteristik der Otima liegen.

Ein Bekannter fährt einen KIA Carnival 2,9 CRDi auf Sylt. Er fährt morgens ca. 2 KM zum Geschäft, einige Stunden später 1,5 KM in den 2. Laden und abends dann ca. 3 KM wieder heim. Die Standheizung ist regelmäßig im Betrieb. Trotz mindestens wöchentlichem Nachladen hielten seine Batterien max. 2 Jahre. Ich hatte ihm seinerzeit empfohlen, eine gelbe Optima zu verwenden. Diese nutzt er nun schon einige Jahre und nachladen war eigentlich nie erforderlich, macht er aber trotzdem so alle 1 - 2 Monate sporadisch mal. Optimas sind wohl gerade im Kurzstreckenbetrieb optimal, da Sie viel schneller wieder aufladen, als herkömmliche Bei-/Säure Nasszellen.

Gruß Rolf
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 13.01.2018 - 10:16

Moin allerseits,

ich kann Eure Meinungen nur bestätigen.

Optima Blue Top 66 Ah (Baggerbatterie):

04/2016 = 1182 A nach CCA EN
08/2016 = 589 A nach CCA EN nach dreimonatigem Tiefentladeversuch
08/2016 = 1179 A nach CCA EN nach 90%iger Ladung und kurzem Anlasserverbrauch
01/2018 = 1120 A nach CCA EN nach mehrmonatiger Lagerung in Reisetasche und bei 5 Grad Celsius

Bild

Die Pajerobatterie deutet mir seit einer Weile an, daß die momentane Kurzstrecke, ca. 25 Kilometer wöchentlich, bei vollem Verbrauch (Licht, Sitz- und Scheibenheizung) nicht ohne Nachladen funktionieren. Vorgestern sprang der Sport mal gerade eben noch an. Nach 25 Kilometern und vollen Verbrauchern - siehe unten.

Bild

Optima Blue Top 66 Ah in Pajero:

12/2015 = 1041 A nach CCA EN
08/2016 = 1025 A nach CCA EN - Testgerät rät trotzdem zur Ladung
01/2018 = 601 A nach CCA EN - Testgerät meint - Batterie o.k. aber Laden

Die Batterie hängt jetzt am Ladegerät.

mit Grüßen von Kay
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 01.07.2018 - 18:52

Moin

Ich hab noch eine kleine Yellow Top aus 2000.

Diese fuhr lange in meinem V20.

Als der weg war hab ich sie einem Familienmitglied geliehen der damit nicht gut umgegangen ist.

Ich würde sie gerne etwas in Schwung bringen.

Aufladen kann ich, aber wie kann ich sie sinnvoll mit "Hausmitteln" entladen?

Ich würde gerne ein bis zwei Zyklen durchspielen um zu sehen ob sie sich noch erholt.

Gruß Mario
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Beda » 01.07.2018 - 19:09

Hallo mario,
wie wäre es z.B. mit einer Scheinwerferbirne?
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Optima Batterien

Beitragvon kasimodo » 01.07.2018 - 19:20

Hallo Mario,

ich bin bei solchen Dingen etwas "schmerzbefreit" und nutze dafür ein 12V Relais.
Je ein Anschluss von der Relaisspule und dem Schaltkontakt (Schließer) werden verbunden. Die beiden anderen Anschlüsse (Spule/Schaltkontakt) an Plus und Minus.
Sobald du den Schaltkontakt mit einem Draht kurz überbrückst zieht das Relais an und hält sich selber. Die Batterie wird langsam entladen und wenn die Spannung zu sehr abfällt, dann trennt das Relais auch.
Wenn schneller entladen gewünscht ist, dann wird über den zweiten Schaltkontakt noch zusätzlich eine Glühlampe mit angeschlossen.

Grüße Gernot
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Allradantrieb bedeutet, daß man dort steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt...
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 01.07.2018 - 20:18

Hallo

Danke für die helfenden Antworten.

@Beda: Da hab ich die Frage auch zu knapp formuliert.

Ich hätte auch gerne eine Variante die ich nicht betreuen muß und wo , wenn ich am abend nach Hause komme der Schuppen noch steht. :grin:

Das mit dem Leuchtmittel hab ich schon , vor längerer Zeit mit der Batterie gemacht.
Nur das Leucht mittel an Kabeln.

Hab da aber die Befürchtung das das Teil zu heiß wird, und das ich den Akku damit tiefenentlade.
Grundsätzlich ist der Vorschlag aber sicher das was sinnvoll ist, ich bin wahrscheinlich ein zu großer "Schisser".
Ich müßte wohl einfach einen kompletten Scheinwerfer nutzen.

@Gernot: Ich denke deine Variante, mit deinem Lampentip und angeschupst von Beda,
sollte passen.

Das Relais öffnet bei 11.5V?

So könnte ich über Nacht aufladen, am Morgen wenn ich zur arbeit fahre auf entladen umstellen und
das Relais übernimmt die "Wache".
Und wenn ich mal spät von der Arbeit komme brauche ich mich nicht sorgen, das mein Versuchsaufbau
vor sich hin schmort.

Gruß Mario
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Beda » 01.07.2018 - 20:30

MF hat geschrieben:Hallo
Das Relais öffnet bei 11.5V?
Gruß Mario

Hi,
ich fürchte eher bei 6V.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Deichgraf » 02.07.2018 - 09:47

Hallo Mario,

ich habe so etwas auch schon gemacht, aber nicht mit einer Glühlampe (war mir auch zu heikel).
Statt dessen habe ich einen alten Gebläsemotor angeschlossen, und die Batterie damit entladen.

Udo
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Re: Optima Batterien

Beitragvon unbemerkt » 02.07.2018 - 09:50

Moin Mario,

hast Du nicht etwas Zeit zur Batteriepflege und womöglich noch eine Kühlkiste mit automatischer Niederspannungsschutzabschaltung?
So würde die Sache halbwegs überschaubar und womöglich kannst Du an der Kühldauer absehen, ob die Batterie wieder stärker wird. Die Messbarkeit der Aktion wäre mir nicht unwichtig.

Meine alten roten Optimas erstarken bzw. überleben gut in Kleingeräten wie Rasenmähern u.ä.
So hat die 2008er (im Dez. 2015 = 500 A CCA EN) durch zweijährige Sommernutzung in einem Mulchmäher und gnadenlose Winterkaltlagerung heute wieder 560 A CCA EN.

Will sagen, wenn das Vertrauen zur Batterie ausreicht, ist eine "normale" Nutzung mit häufigerer Ladung und Entladung scheinbar am bekömmlichsten.

Meine dauertiefentladene Blue aus dem Sport hat sich nach dem Umbau ins Ersatzfahrzeug auf annähernd Neuzustand erholt.

mit Grüßen von Kay
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 02.07.2018 - 11:17

Moin

@Kay: Du machst mir Angst :shock:

Sind unsere Gedanke doch teils identisch.

Ich sinierte gestern noch im Schlafgemach darüber.
Die Idee mit der Kühlbox war dann auch meine beste.

Sie schaltet bei 11.2 Volt ab.

Und wofür braucht man eine extra Batterie im Auto? Genau :wink:

Ich werde jetzt ordentliche Anschlüsse an den Akku brinen und eine 12 Volt Steckdose.
Dann kann ich den Akku testen und "pflegen".

Bei der nächsten tour kommt der Akku profisorisch platziert mit und speißt die Kühlbox so lane es geht.
Eine Idee als "Übergangslösunglademethode" liegt gedanklich vor.

Nur der Gedanke das die Kühlbox , nur zur Akkupflege läuft und damit etwas ihrer Lebenszeit verbraucht,
grämt mich noch.
Aber irgendwas ist ja immer.

Gruß Mario
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Re: Optima Batterien

Beitragvon Hirvi » 02.07.2018 - 14:37

Hallo ihr Optimisten!


MF hat geschrieben:Nur der Gedanke das die Kühlbox , nur zur Akkupflege läuft und damit etwas ihrer Lebenszeit verbraucht,
grämt mich noch.


Wie kann man sich so intensiv mit diesen Dingen beschäftigen. Ich würde bei allem was brummt dreht und sonst wie arbeitet, niemals Laufzeit mit Lebenszeit verwechseln.

Ich fand die Relais-Lösung voll in Ordnung, auch wenn ich da einfach einen 12 Volt Scheinwerfer oder ein Gebläse dran hängen würde.

Das mit dem Relais hatte ich mal vor, ich glaube 3 Jahren, unfreiwillig erprobt. Mein Solarpanel ist so verschaltet und hat mir die zwei 60Ah Blöcke sauber entlehrt. Restspannung, keine Ahnung mehr aber die Dinger wurden allgemein für Tot erklärt.
Den verbauten Lader (Waeco) benutz und dann ging das wieder und immer noch. Der eine Block ist von Mitte 2012 und der andere wurde am Ende 2012 dazu geschaltet.
Jetzt beim Kay gemessen. Die "jüngere" hat noch das Soll erreicht, die "ältere" lag knapp darunter.
Eigentlich wollte ich beide nach 5 Jahren tauschen, aber jetzt müssen die noch den Urlaub durchhalten.
Die Dinger haben so 50€ gekostet und da sollten die Optima mit solchen Belastungen nun deutlich besser fertig werden.

Es grüßt Volker
L 300 4WD BJ. 1988 Barbie Edition Brand-new, now with new old engine and proven transmission
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Re: Optima Batterien

Beitragvon MF » 02.07.2018 - 15:38

Moin

@Volker: Denken ist ja so einfach , das mach ich nebenbei.:grin: :wink:

Wenn es dann ans Machen geht, dann sollte der Plan stehen, den "Time ist Monkey" :wink:

Bei der Relaislösung fehlt mir der Teifenentladeschutz,
und die Teile die ich so liegen hab, machen zu früh zu, das Relais wahrscheinlich zu spät.

Ich finde da sicher noch "meinen Weg". :grin:

Gruß Mario
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