Rosti in Montenegro

Sonne, Strand, Sand und Pisten

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Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 31.10.2019 - 18:52

Hallo;

vorweg, ja wir sind angekommen ...

Nach ein paar Tagen auf dem obligatorischen Himmelfahrtstreffen bei und mit lieben Freunden in Oberthau, ging es am Brückenfreitag streng
südwärts bis Maribor. Der Platzwart hatte schon das Tor in der Hand als ich auf den CP einbog, puh. So stand der leckeren Pizza und der Dusche
am Morgen jedoch nichts mehr im Weg. Noch das WC geleert, den Dieseltank befüllt, Vorräte gebunkert und in den Bergen am Bach gefrühstückt.
Um Zagreb noch etwas belebt, ging es anschließend völlig entspannt bis zu den Serpentienen ans Meer und weiter bis Sibenik. Die Stimmung auf
dem CP war arg getrübt, hatten doch schon einige das miese Wetter wochenlang "genossen". Ich verbrachte hier 2 Nächte, hab die erste Wäsche
gewaschen und bin bei angenehmen Temperatur aber im Nieselregen strandspaziert. Kurz, ich hab mich "runtergefahren".

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Ein kurzes Stück Autobahn gab es noch, dann wurde es etwas zäh auf der Küstenstraße. Unterwegs einen Mog getroffen und die Brücke von
Dubrovnik passiert. Bei strömendem Regen zum südlichsten Grenzübergang gefahren. Der war eine Baustelle und voll gesperrt. Also, zurück
das Ganze ... und auf der Hauptroute in die Bucht von Kotor. Stellplatz für 2 Nächte war der Parkplatz einer ungenutzten Ferienwohnung,
organisiert von lieben Freunden.

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Abendessen aushäusig, mit Blick auf ein Kreuzfahrtschiff ... oder ?

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Polizeiboot mit Blaulicht ?

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Kotor sieht aus wie Venedig ... gut, wenn man seinen persöhnlichen Reiseführer hat ... vielen Dank mein Großer !

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Blick vom Hausberg

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Fortsetzung folgt ...

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 01.11.2019 - 15:41

Hallo,

weiter geht´s

Bis jetzt war das Wetter noch wechselhaft und bis runter auf 12°C beim Ausflug zum Lovcen hoch, auch noch kühl. Nun soll es besser werden.
Ich fahre ein kleines Stück die Bucht zurück und finde in Risan den Einstieg zur alten Paßstraße. Leider zieht es sich zu, je höher es wird. Kurz
unter den Wolken, fröstele ich etwas beim späten Frühstücken, die aussicht entschädigt etwas.

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Zurück auf der Hauptstraße und ein paar Kilometer gemacht, geht es nun auf einer Nebenstrecke erst Richtung Lovcen, dann Richtung Niksic.
Permanent ergeben sich tolle Ausblicke und Fernsichten. Eine Abkürzung konnte ich wegen Felssturz leider nicht fahren. Pünktlich am See Slano
regnete es wieder. Auch bei der Besichtigung der ältesten (?) Brücke Montenegros, wurde ich nochmal naß. Dafür blieb die warme Dusche am
Abend Wunschdenken. Als, noch, Alleinreisender, stört es ja nicht ... .

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Jetzt geht es querbeet durch die Berge, an einerm Staudamm entlang, rauf zu einem Tagebau, mitten durch ein Waldgebiet, wo sich die Natur
gerade von einem Waldbrand erholt. Sehr skurril.

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Hatte ich mir zwischendurch schon die Frage gestellt, was an dieser Route schwierig sein soll, kam es dann ziemlich heftig. Es ging über großes
und scharfkantiges Karstgestein, unter tiefhängenden Bäumen hindurch zu einem Felssturz. Gaaanz allein, eine nicht ungefährliche Angelegenheit.
Selbst das Video der Dashcam sieht spannend aus. Belohnt wurden wir mit einer grandiosen Aussicht

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Noch ganz beindruckt von dem Tag, habe ich mir den weiten Weg zur warmen Dusche gespart ...

Fortsetzung folgt.

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon MF » 01.11.2019 - 17:54

Moin

Danke Arno, kann ich immer wieder sehen die Bilder :super:

Gruß Mario
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 02.11.2019 - 09:29

MF hat geschrieben:Moin

Danke Arno, kann ich immer wieder sehen die Bilder :super:

Gruß Mario

Ja Mario,

ich glaube, du hast am häufigsten die Chance dazu ...

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 02.11.2019 - 18:25

Hallo,

nach ausgiebigem Frühstück bin ich zunächst entlang einer Klamm gefahren. Auf einem Bauernhof war aber Schluss und ich bin noch ein paar Meter bis runter an den Fluss zu einer Brücke "gewandert" .

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Dann folgt eine Überführungsetappe auf der Hauptstraße, die von Bari an der Küste in den Kosovo führt. Tolle Aussichten auch dabei, allerdings muss
man sehr konzentriert fahren, da es die anderen Verkehrsteilnehmer sehr eilig haben. Ich bin froh, bald wieder in die Berge abzubiegen, Dabei geht
es erstmal durch eine gigantische Strassenbaustelle. Es entstehen Brücken und Tunnel, es werden Berge versetzt und Flüsse umgeleitet. Danach folge
ich den Tälern bergauf, "furte" viele Flüsse und passiere erste Schneereste. Teilweise war es schon recht offroadig durch schlammige, steile und
zugewachsene Passagen.
Käffchen auf der ersten baumfreien Hochebene, wunderschön. Mit Panoramablick geht es weiter bis ...

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... es nicht mehr weiter geht.

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Straßenbau

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Weiter gehts

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Zwischendurch bin ich zu einem See in einen Talkessel runtergefahren. Toll von oben anzusehen, sieht er unten nur aus wie eine überschwemmte
Wiese. Aber der Weg war schon g..l Der Wald nimmt zu, der Teer auch. Es geht noch ein gutes Stück bergab Richtung Podgorica.

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Übernachtet wird vor einem Museum auf dem zugehörigen Parkplatz.

Fortsetzung folgt

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon Jürgen » 03.11.2019 - 09:38

Vielen Dank für Deinen tollen Reisebericht :prost:
Herrliche einsame Landschaft
Mach weiter so :wavey:
Viele Grüße aus dem Allgäu,
Jürgen
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 03.11.2019 - 10:24

Jürgen hat geschrieben:Vielen Dank für Deinen tollen Reisebericht :prost:
Herrliche einsame Landschaft
Mach weiter so :wavey:

Hallo Jürgen,

-sehr gern
-stimmt, jedenfalls sind uns auf den abgelegenen Strecken lediglich 2 Österreicher mit
ihren Motorrädern begegnet
-bin dabei

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 03.11.2019 - 16:28

Hallo,

die Gassirunde führte auf den Museumshügel, neben der kleinen Kapelle da oben, ist der Namensgeber des Museums und seine Frau begraben. Von
den Mauerresten einer Burg hat man einen prima Rundumblick, sogar Podgorica kann man sehen.

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Die heutige Überführungsetappe geht durch Podgorica, an Cetinje vorbei und durch Budva. Bis auf die Mileniumbrücke in der Hauptstadt, die
Aussicht auf das Mittelmeer bei der Bergabfahrt nach Budva gab es stets tolle Fernsichten. Am Flughafen von Tivat hab ich die Parkplatzsituation
gecheckt und die Vorräte mit Frauchens Lieblingsspeisen aufgefüllt. Dann erstmal ausgiebig geduscht, Wäsche gewaschen, etwas TD am Auto
gemacht. Erst danach war Nachbarschaftspflege, unter seinem Auto läuft sein ziemlich großer Hund, einfach hindurch ...

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Es bleibt reichlich Zeit für ein ausgiebiges Frühstück mit Aussicht auf die engste Stelle der Bucht

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Natürlich landet meine Frau mit etwas Verspätung. Wir sind dann erstmal ein Stück den Lovcen hoch und genießen den Ausblick von einer Festung.
Da war dann jemand etwas geschockt - beim Anblick auf die Landebahn. Dann ging es raus auf die Halbinsel, nach einer Sackgasse im Touridorf
fanden wir den richtigen Abzweig in eine sehr schöne kleine Bucht. Käffchen, Baden, Chillen, Abendessen, zwischendurch Seeigelkaviar.

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Schon fast zu kitschig um wahr zu sein.

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An einem nahen Bootshaus waren ein paar junge Leute und schon war der Bootsausflug für den frühen Morgen arrangiert ...

Fortsetzung folgt

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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 04.11.2019 - 18:40

Hallo,

pünktlich um acht legen wir ab. Unser Captain ist sehr nett und eigentlich Navigationsoffizier auf richtig großen Schiffen. Er erklärt uns unterwegs
so einige interessante Dinge, unser Ziel ist jedoch eine Höhle. Aber erst als wir quasi mit dem Boot direkt auf die Felsen zusteuern, erkennen wir
den Eingang. Fledermäuse begrüßen uns, es ist kalt. Ich traue mich trotzdem ins Meer und tauche ein paar Meter in Richtung Höhlenausgang. Der
Lichteinfall unter Wasser ist faszinierend schön. ps, bei Budva war wohl das GPS deaktiviert, wir haben nicht über das Meer abgekürzt.

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Auf dem Rückweg machen wir einen größeren Bogen und sehen die vorgelagerten Inseln auch noch von hinten ...

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... und Rosti von vorn.

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Wir folgen der Küstenstraße südwärts und bummeln durch die Altstadt von Budva.

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Machen nur einen Schnappschuss von Sv. Stefan

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Wunderschöne Aussichten gibt es immer wieder, mehr oder weniger erschlossen ist die Küste.

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In einer besonders schönen Bucht Bucht, nehmen wir ein gekühltes Getränk in der Strandbar, gehen eine Runde Schwimmen und ... sind gaaanz
allein. Also fast ganz allein, es scheint hier mode zu sein, an wunderschönen Orten, gestellte, Hochzeitspaarbilder zu machen.

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Wir nutzen die Annehmlichkeiten eines sehr schönen CP`s

Fortsetzung folgt

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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 06.11.2019 - 18:19

Hallo,

es geht weiter südwärts der Küste entlang . Immer wieder möchte man die schönen Buchten erkunden und sich abkühlen.

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Aber, erstmal machen wir nur kurze Fotostops, das Ziel ist die Altstadt, bzw, der verlassene Teil von Bar, hoch über der "Neustadt". Nachdem
man sich durch den Tourinepp gekämpft und einen kleinen Eintritt gezahlt hat, kann man zwischen Ruinen klettern oder Ausstellungen besuchen.
Uns faszinieren wieder einmal die Aussichten, einerseits die Berge landeinwärts, zum Meer der Blick über Bar.

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Ganz in der Nähe steht noch der älteste Olivenbaum, zack, geknipst.

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Dann machen wir einen Schlenker zu einer Bucht hinunter, inklusive schwimmen und Käffchen. Sehr fein, mit passendem Fahrzeug erreicht
man sogar einen Schattenplatz. Auf dem Rückweg hatte uns allerdings ein PKW die Zufahrt zugeparkt. Der dachte wohl da kommt eh keiner
hoch ... . Aber, alles ganz easy und entspannt.

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Die Idee für den Rest des Tages: Bummeln und Abendessen in Ulcine, Übernachten am großen Sandstrand. Nach einigen Extrarunden durch
Ulcine fanden wir den angepeilten Parkplatz. Doch der Parkplatzwächter stellte uns vor die Wahl, 2 Euro Parken oder 5 Euro Übernachten.
Bis auf den unermütlich bellenden Hund neben dem Auto, war es eine ruhige Nacht. Erstmal, sind wir jedoch am Stadtstrand entlang spaziert,
genossen ein Getränk in einer der Bars und erklommen die Altstadt mit ihren kleinen Gassen. Sehr schön.
Altstadt

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Strand

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Zwischen den Bäumen steht Rosti auf einem fast leeren Park/Übernachtungsplatz

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Die Gassen der Altstadt

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Sundowner beim ...

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... Sunset

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Und abends mit Beleuchtung

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Fortsetzung folgt

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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon Matthias » 06.11.2019 - 18:44

Ach schön! Danke Arno.

Schöne Grüße
Matti
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon Borsty » 07.11.2019 - 05:40

Hi Arno
Schöne Bilder und Bericht.
Montenegro kenne ich nur von der Durchreise nach Griechenland.
Danke.
Gruss Uwe
BORSTY
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 07.11.2019 - 19:11

Thank you sirs,

die ersten Vögelbilder hab ich übersprungen, ein
paar zeig ich bald.
Tja, als wir in Ulcine standen, hatten wir überlegt,
zumindest noch die Koman Fähre zu besuchen.
War uns dann doch zu "weit"

Gruß Arno
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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 07.11.2019 - 20:34

Hallo,

unausgeschlafen und früh starten wir zum Megasandstrand. Der Strand wird immer abschnittweise an, zumeist, Strandbarbetreiber verpachtet. Meist
sind gerade Renovierungs/Neubauarbeiten im Gange, manchmal ist schon eröffnet und ganz selten kann Rosti eine Runde durch den Sand pflügen.
Einmal sind wir ausgestiegen um uns die Füße zu verbrennen, sie im Wasser abzukühlen, anschließend im Sand zu panieren, nur um sie am Auto
wieder abzuspülen ... Sandstrand ist und wird nicht "unser Ding" .

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An den alten Salzlagunen mit ihren Vögeln, bzw. der Zufahrt dahin, sind wir nun mal vorbei gefahren, eine weitere Zufahrt im Südosten gibt
es leider nicht. Der See Shas hat sich auch zu gut versteckt und zum Rumlaufen ist es schon viel zu heiß. Dafür haben wir aber den größten
Süßwassersee auf dem Balkan gefunden.

Er beginnt groß und breit, anfangs ist gegenüber Albanien zu sehen ...

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... es gibt auch nette Strände ...

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... bevor er schmaler und schmaler wird. Schließlich von einer Brücke überspannt wird und mehr und mehr flussähnlich aussieht Folgendes Bild
zeigte ich meiner Mutter : " oh nein, der fährt mitten durch die Seerosen "

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" ist nicht schlimm " sagte ich : Naaa, habt ihr das Boot auch entdeckt ?

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Die CP Wiese war so tief unter Wasser, da gründelten sogar die Enten. Beim Check waren nur 2 Camper auf den letzten trockenen Flecken,
Wir fuhren noch ein Stück weiter, erkletterten kleine Wasserfälle und gingen aushäusig speisen. Dazwischen machten wir noch ein frühes Date
aus ...

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Jetzt stand noch ein 3. Camper auf der eigentlichen Sitzplatzecke des CP. Na, wir haben ja ein fertig gebautes Auto ...

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Wir waren sehr früh im Bett, als sich tatsächlich noch ein PKW festfuhr ...

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Re: Rosti in Montenegro

Beitragvon terriblue » 08.11.2019 - 19:03

Hallo,

heute kein Bild vom Track zu Anfang, 06:00 war Wecken, kurzer Spaziergang und ab ins Boot. Somit sind wir die ersten auf dem Wasser. Scheuchen
die Vögel auf, machen die ersten Wellen und sind herrlich allein.

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Gruß Arno
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