Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins Innerste Deutschlands

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Beda
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Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins Innerste Deutschlands

Beitragvon Beda » 23.05.2020 - 13:15

Hallo Gemeinde,

von diesem Buch hatte ich schon gehört.

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Aber über den Autor wußte ich bis jetzt nichts.
Hans Paasche: Rebell in Uniform
Was für ein Leben! Hans Paasche war Offizier, Pazifist, Kolonialkritiker, Grüner avant la lettre – und das alles zur Zeit des Kaiserreichs. Vor 100 Jahren fiel er einem rechtsextremen Mordanschlag zum Opfer.
Von Helmut Donat
19. Mai 2020, 16:52 Uhr Editiert am 21. Mai 2020, 18:16 Uhr DIE ZEIT Nr. 22/2020, 20. Mai 2020

Am 21. Mai 1920 umstellen sechzig Soldaten des Reichswehr-Schützenregiments 4 aus Deutsch-Krone das Gut Waldfrieden in der Neumark östlich der Elbe. Hans Paasche, Kapitänleutnant a. D., badet gerade mit seinen Kindern im See. Der Dorfpolizist holt ihn: "Ich muss Sie sprechen." Paasche will umkehren, als er die Soldaten sieht. Doch die eröffnen das Feuer. Zwei Schüsse treffen ihn tödlich. Das Ergebnis der amtlichen Untersuchung lautet: "Auf der Flucht erschossen."

Seit den Morden an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, an Bayerns Ministerpräsident Kurt Eisner und dem Vordenker der Münchner Räterepublik Gustav Landauer ist das eine gängige Begründung für rechte Lynchjustiz. Hans Paasche, heißt es, soll auf seinem Gut Waffen für einen kommunistischen Aufstand versteckt haben. Einen Haftbefehl gegen ihn gibt es nicht; Waffen werden nicht gefunden. Nach der Tat singen die Soldaten das berüchtigte Lied der Marine-Brigade Ehrhardt, eines Freikorps, das sich kurz zuvor führend am Kapp-Lüttwitz-Putsch gegen die junge Republik beteiligt hat.

Am 3. Juni 1920 kommentiert Kurt Tucholsky den Paasche-Mord in der Weltbühne: "So geht das alle, alle Tage, / Hierzuland löst die soziale Frage / ein Leutnant, zehn Mann. Pazifist ist der Hund? / Schießt ihm nicht erst die Knochen wund! / Die Kugel ins Herz! Und die Dienststellen logen: / Er hat sich seiner Verhaftung entzogen." Das Verfahren gegen die Mordschützen wird eingestellt.

Hans Paasche? Dieser Mann, der damals so viel Hass auf sich zog, ist heute kaum noch bekannt.

Dabei gehört er zu den wenigen Militärs des Kaiserreichs, die das Korsett nationalistischer Vorurteile abstreiften. Die nach dem Ersten Weltkrieg Revanchismus, Antisemitismus und Fremdenhass bekämpften. Die für eine Aussöhnung mit den polnischen und französischen Nachbarn eintraten und für eine friedliche Lösung zwischenstaatlicher Konflikte plädierten. Bereits in den stürmischen Anfangsjahren der Republik erkannten sie, dass der Strom, gegen den sie schwammen, zu Krieg und Barbarei führen musste. Sie blieben eine hoffnungslose Minderheit. Und eigneten sich kaum für die Traditionsbildung einer Armee, die der Legende nach unbefleckt durch die Zeitläufte der jüngeren deutschen Vergangenheit marschiert sein soll. Gerade deshalb sind sie wohl in Vergessenheit geraten, wie der kürzlich von dem Militärhistoriker Wolfram Wette herausgegebene Band Weiße Raben – Pazifistische Offiziere in Deutschland vor 1933 zeigt, der an Männer wie Fritz von Unruh, Hans-Georg von Beerfelde, Berthold von Deimling oder Paul Freiherr von Schoenaich erinnert.

Hans Paasche, 1881 in Rostock geboren, ist der wohl Faszinierendste unter ihnen. Er wächst in einer konservativ-großbürgerlichen Familie auf, besucht das Gymnasium, wird Marine- und Kolonialoffizier. Der Beginn einer standesgemäßen Karriere. Doch dann, er ist keine 25 Jahre alt, nimmt sein Leben eine Wende.

Im August 1905 beginnt in Deutsch-Ostafrika einer der blutigsten Konflikte der deutschen Kolonialgeschichte, ausgelöst durch den Maji-Maji-Aufstand, den die Truppen des Kaiserreichs brutal niederschlagen. Kurz zuvor ist Paasche als Navigationsoffizier auf der SMS Bussard in Daressalam eingetroffen. Nun findet er sich auf dem kolonialen Schlachtfeld wieder. Eine Erfahrung, die ihn zu einem entschiedenen Kritiker des Kolonialismus macht – und zu einem "Freund Afrikas". Die Gewalt der selbst ernannten deutschen Herrenmenschen öffnet ihm die Augen. Zugleich stellt die Begegnung mit den vermeintlich "primitiven" Afrikanern sein Wertgefüge radikal infrage.

Vier Jahre lang bleibt Hans Paasche in der Kolonie, stationiert in Mohoro südlich von Daressalam. Die Erkundungen, die er von hier aus unternimmt, nennt er später seinen "ersten Versuch, frei und selbstständig in die Welt zu gehen und die Dinge anzuschauen". Schon auf dem Weg nach Afrika hat sich der junge Offizier das Kisuaheli angeeignet. Er lernt das Alltagsleben und die Hilfsbereitschaft der ostafrikanischen Gesellschaften kennen. Er taucht ein in eine "unberührte" Welt, die ihm von einer "Natürlichkeit" zu sein scheint, wie sie den "zivilisierten" Europäern längst abhandengekommen sei. Mensch, Tier und Natur leben in einer Weise miteinander, die ihm Ehrfurcht einflößt. Nichts, schreibt er, sei hier zu spüren von der rastlosen Geschäftigkeit der Europäer. Paasche schätzt es bald als ein "Zeichen großer Freiheit", "wenn man das Datum vergessen darf, ohne Schaden davon zu haben".

Die Umkehrung des kolonialen Blicks

Man mag, aus heutiger Sicht, viel auszusetzen haben an diesem romantisierenden Blick auf die afrikanische "Wildnis" und die "Ursprünglichkeit" ihrer Bewohner. Außer Zweifel aber steht, dass Paasche den "Fremden" mit aufrichtigem Respekt begegnet. Und dass diese Begegnung sein Leben verändert.

Im Jahr 1909 heiratet er Ellen Witting. Sie ist die Tochter des Bankiers und späteren bekennenden Pazifisten Richard Witting und die Nichte des kritischen Journalisten Maximilian Harden. Eine Gleichgesinnte. Ihre Hochzeitsreise führt sie bis an die Quellen des Weißen Nils im Osten Afrikas.

Zurück im Reich, erwirbt Hans Paasche das kleine Gut Waldfrieden in der Neumark – und betrachtet das Vertraute mit neuen Augen. Er beginnt, alles Überlieferte, alles Festgefügte und Anerkannte auf seine Echtheit und Stichhaltigkeit hin zu überprüfen. Afrika hat seinem Denken und Fühlen eine neue, unumkehrbare Richtung gewiesen und ihn zu einem Revolutionär der Gesinnung gemacht. Fremder und finsterer als der "dunkle Kontinent" erscheint ihm nun das Land, zu dessen "Eingeborenen" er selbst zählt.

Dieser Umkehrung des kolonialen Blicks verleiht er 1912/13 literarische Gestalt in seinem Buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland. Geschildert in Briefen Lukanga Mukaras an den König Ruoma von Kitara.

Hans Paasches populärstes Werk ist eine satirische Bloßstellung der angeblichen Errungenschaften von Preußentum und europäischer Zivilisation. Als die fiktiven Briefe 1912/13 zum ersten Mal in der von Paasche mitgegründeten lebensreformerischen Halbmonatsschrift Der Vortrupp erscheinen, lösen sie ein unerwartetes Echo aus. Eine Kritik des wilhelminischen Bürgers, formuliert aus der Perspektive eines "Negers" – das war unerhört!

Der naturverbundene und gebildete Lukanga Mukara führt den Deutschen vor Augen, dass sie kein Recht haben, sich als höher stehend zu betrachten und ihre Lebensformen nach Afrika oder anderswohin zu exportieren. Spöttisch, mit Abscheu, aber auch mitfühlend schildert er ihre Lebenslügen und Verrücktheiten. Er wundert sich über das "Rauchstinken" und die "Unsitte des Bekleidens". Seinen König warnt er vor den Weißen: "Sie sehen nicht, dass sie sich im Kreise drehen, dass sie nichts tun, als durcheinander werfen, was auf oder in der Erde ist, und dass sie die Schönheit und den Reichtum der Erde zerstören." Zugleich enthalten Lukanga Mukaras Briefe eine politische Forderung: "Afrika den Afrikanern!"

Die Mächtigen in Staat und Gesellschaft empfinden diese Botschaft als verstörend, ja als gefährlich. Auch mit seinem Vater gerät Hans Paasche in Konflikt – mit Hermann Paasche, dem Professor der Wirtschaftswissenschaften und Vizepräsidenten des Reichstags, der dem kolonialen Expansionismus und der Flottenpolitik das Wort redet und all das verkörpert, was sein Sohn ablehnt: Militarismus und Nationalismus, Vergötzung der Macht, Großmannssucht und Wachstumsfetischismus, Antisemitismus, Rüstungswahn und Gewaltdenken. Unschwer wiederzuerkennen ist er in Lukanga Mukaras Briefen in der Gestalt des "Zahlenkarl", der aus den Eingeborenen ein "nützliches Kulturvolk" machen will.

Hans Paasche agitiert unterdessen nicht nur gegen den Kolonialismus. Er setzt sich auch für die Abschaffung der Todesstrafe ein, für eine Bodenreform, für das Frauenstimmrecht und, von der Lebensreform-Bewegung inspiriert, für eine "natürliche Lebensweise" und gegen Alkoholismus. In der Wandervogel- und Jugendbewegung repräsentiert Paasche den politisch-sozialkritischen Flügel. Im Oktober 1913 gehört er zu den Führern des Ersten Freideutschen Jugendtages auf dem Hohen Meißner. Nicht zuletzt wird Paasche zu einem Vorläufer der ökologischen Bewegung.

Wie ein Aufruf aus unseren Tagen klingt diese Klage Paasches aus dem Jahr 1912: "Das Leid der geschändeten Natur war niemals, seit die Erde besteht, so groß wie jetzt, unter der nichts schonenden Macht des Welthandels, des Verkehrs, der Industrie. Maßlos sind die im Nehmen, im Verschleppen und im Füttern ihrer Maschinen. Was irgend die Erde an lebender Schönheit und Pracht hervorbrachte, muss ihnen dienen. Solange noch eine Gazelle lebt, deren Fell auf dem Weltmarkt Wert hat, ein Wal im Eismeer, ein Paradiesvogel im Urbusch entlegener Inseln, solange ruht die geschäftige Betriebsamkeit nicht, gepaart mit menschenunwürdiger Gedankenlosigkeit und Kurzsicht." Nicht minder deutlich geißelt er die "Federmode" seiner Zeit, die ganze Vogelarten ausrottet, fordert, lange vor Greenpeace, eine drastische Verminderung der Fangquoten für Robben, verurteilt als "Anwalt der Tiere" die Vivisektion und tritt für den Vegetarismus ein.

Ein unbequemer Geist

Gänzlich frei von den Prägungen seines Milieus ist indes auch Hans Paasche nicht: In der Überzeugung, Deutschland führe einen Verteidigungskrieg, folgt er im August 1914 dem "Ruf der Waffen". Doch dem allgemeinen Kriegstaumel erliegt er nicht. Als er sich in einer Versammlung auf das Programm der Deutschen Friedensgesellschaft beruft, lacht man ihn aus. Kein Wunder, dass die Marineleitung ihm misstraut und ihm lediglich einen Posten auf dem Leuchtturm Roter Sand nordöstlich von Wangerooge überträgt, wo er den Schiffsverkehr zu regeln hat. Später ist er in Wilhelmshaven Kompanieführer einer Torpedo-Division.

Schnell erkennt Paasche, dass Deutschland keinen Verteidigungs-, sondern einen Angriffskrieg führt. Er organisiert geheime Zusammenkünfte. Als Marinerichter weigert er sich, einen Matrosen wegen Gehorsamsverweigerung und aufreizender Reden gegen den Krieg abzuurteilen. Nach weiteren Verstößen gegen die "Militärherrlichkeit" entlässt man den unbequemen Geist Ende 1916 aus der Marine.

Fortan propagiert er einen Verständigungsfrieden und verbreitet illegale Schriften, um die Kriegsschuld des kaiserlichen Regimes offenzulegen. Für die auf seinem Gut arbeitenden Kriegsgefangenen feiert er den 14. Juli 1917 im Gedenken an die Erstürmung der Bastille 1789 als "Freiheitstag", lässt die Trikolore hissen und die Marseillaise erklingen – inmitten des Kampfes gegen den "Erbfeind"! Den Misthaufen auf seinem Gut bezeichnet er als "Hindenburg". In selbst verfassten Flugblättern enthüllt er die Machenschaften der Kriegstreiber und Kriegsgewinnler (zu denen er auch seinen Vater zählt) und fordert zum Generalstreik auf. Wegen seines Aufrufs an die Soldaten, die Waffen niederzulegen, klagt man ihn im Oktober 1917 des Hoch- und Landesverrats an und erklärt ihn schließlich für "geisteskrank".

Dann kommt die Revolution.

Am 9. November 1918 befreien ihn aufständische Matrosen aus der "militärischen Sicherheitshaft" eines Berliner Nervensanatoriums. Noch am selben Abend gründet er in Berlin einen der ersten Arbeiter- und Soldatenräte. Und wie der Generalstabsoffizier Hans-Georg von Beerfelde (dem Lothar Wieland jüngst eine Biografie gewidmet hat) drängt er darauf, die Kriegsverantwortlichen vor ein Volksgericht zu stellen, allen voran die Köpfe der Obersten Heeresleitung Hindenburg und Ludendorff. Paasche bereitet alles für die Verhaftung vor. Autos mit bewaffneten Matrosen stehen bereit. Doch, so berichtet er später seinem Gesinnungsgenossen, dem Kapitän a. D. Lothar Persius, "alle Versuche, alle Beschwörungen, die Unterschriften von Ebert und Scheidemann unter die Haftbefehle zu bekommen, waren erfolglos" (so nachzulesen in der Paasche-Biografie von Werner Lange). Nicht einmal sein Vorschlag, in der Siegesallee im Großen Tiergarten die im Auftrag Wilhelms II. aufgestellten Marmorstatuen preußischer und brandenburgischer Fürsten in die Luft zu sprengen, findet Zustimmung.

Paasche zieht sich auf sein Gut zurück, enttäuscht von der Revolution. Und noch ein weiterer Schlag trifft ihn: Am 8. Dezember stirbt seine Frau Ellen an der Spanischen Grippe. Hans Paasche bleibt zurück mit vier Kindern, das älteste sieben Jahre alt, das jüngste noch ein Säugling.

In seiner Schrift Das verlorene Afrika mahnt er 1919 noch einmal eine radikale Kurskorrektur an, um den militaristischen Ungeist zu überwinden. Im Jahr darauf erreicht der Familienkonflikt im Haus Paasche seinen Höhepunkt, als Hans Paasche bei den Gemeinderatswahlen in Wiesental gegen seinen Vater Hermann antritt. Ende April 1920 schreibt er an seine Schwiegermutter: "Ein ziemlicher Kampf beginnt. Die alten Kerle, die so viel Gemeinheit deckten, müssen hinaus. Brutus, eng verbündet mit dem Herrn Wachtmeister usw." Mit "Brutus" ist sein Vater gemeint, der ihm nie verziehen hat, dass er mit seiner Herkunft, seinem Milieu, seinem "Vaterland" gebrochen hat.

Vermutlich hätte der bei der Landbevölkerung angesehene Hans Paasche die Abstimmung gewonnen. Doch er erlebt den Wahltag nicht mehr. Jemand schwärzt ihn in Berlin an, ein kommunistischer Aufrührer zu sein. Offenbar soll die Denunziation ihm einen Denkzettel verpassen und ihm den Erfolg streitig machen. Wer auch immer es getan hat, er gab Paasches Leben in die Hände von "Mörderbanden" (Kurt Tucholsky). Im Alter von nur 39 Jahren wird er, mit Badehose, Jacke und Sandalen bekleidet, vor den Augen seiner Kinder niedergeschossen.

Der Hass seines Vaters verfolgt Hans Paasche über den Tod hinaus: Er dichtet ihm "Krankheit" und "Verfolgungswahn" an.

Paasches Ideen leben fort. Während des Ersten Weltkrieges war an eine Buchausgabe der Forschungsreise nicht zu denken, zählte doch ein großes Kolonialreich zu den Kriegszielen deutscher Politiker und Militärs. Erst 1921, im Jahr nach Paasches Ermordung, konnten die gesammelten Briefe Lukanga Mukaras erscheinen. Der von Hermann Hesse mitbegründeten Zeitschrift Vivos voco zufolge waren sie in der Jugendbewegung eines der meistbegehrten Bücher.

Seither wurde das ironische Bändchen immer wieder neu aufgelegt, vor Kurzem sogar auf Niederdeutsch. Heute, im Zeichen kolonialhistorischer Debatten und des neu erstarkten Rechtsradikalismus, ist es aktueller denn je.

https://www.zeit.de/2020/22/hans-paasch ... ettansicht

Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins Innerste Deutschlands

Beitragvon Schlappohr » 25.05.2020 - 21:56

Guten Abend Beda,
es ist immer wieder spannend wie viele bemerkenswerte Menschen und Geschichten es gibt die noch nicht bekannt sind. Vielen Dank dafür!
Schönen Abend wünscht
Florian
"Reisen ist tödlich für Vorurteile" (Mark Twain)
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EX: Pajero 3,2DID, T3 Syncro, Jeep Grand Cherokee, Chevy Trailblazer, Montero 3,5 GDI, Nissan Pathfinder R51

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