90.000km Dauertest: 4 1/2 Jahre Galloper

Motor, Motorelektrik, Gasumbau

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90.000km Dauertest: 4 1/2 Jahre Galloper

Beitragvon Beda » 01.11.2005 - 08:44

Hallo Gemeinde,
anlässlich der 90.000km Inspektion hier meine Erfahrungen. Der Neukauf fand im Mai 2001 statt. Also liegt unsere Fahrleistung bei ca. 20.000km/a. Das ist mehr als mit jedem anderen Auto. Der Löwenanteil davon wurde im Urlaub gefahren.
Vollständig im Stich gelassen hat er uns in dieser Zeit kein einziges Mal.

Es folgt eine Zusammenstellung angelehnt an den Inspektionsplan der AUTOWERKSTATT:
Probefahrt, Innenraum:
Nichts aufregendes zu berichten. Mal abgesehen von div. Umbauten die nicht duch Defekte erzwungen waren. Ganz am Anfang gab es eine dröhnende Kardanwelle. Dieses Problem wurde auf Garantie behoben, allerdings erst nach Drohung mit Wandelung. Die Heizleistung im Beifahrerfußraum ist nicht ausreichend.
Bremsen:
Zur Zeit keine Probleme. Messwerte wie neu. Bremsklötze wurden bei 80.000km ersetzt. Bei ca. 60.000km wurde ein ABS-sensor ersetzt, der sich schon lange mit Effekten wie kleinen Gasstößen beim Anhalten bemerkbar gemacht hatte.
Licht, Elektrik:
Zur Zeit alles im Lot. Zwischenzeitlich sind fast alle Birnen in Scheinwerfer und Rücklicht ausgewechselt. Tückisch sind dabei die hinteren unteren Leuchten wegen festgerosteter Schrauben und die vorderen Blinker.
Kühlung:
Vermutlich hat die Viscokupplung ihren Arbeitspunkt nach oben verschoben. Die radikale Lösung folgt.
Abgas, Verbrauch:
Unter Berücksichtigung der Umbauten ist der Verbrauch unverändert. Tatsächlich liegt er zwischen 10 und 15l. Davon muß man ca. 1l abziehen für den Dachumbau. Das AGR-ventil ist schon lange o.F.
Motoröl:
Ölverbrauch maximal 0,25l/1000km.
Sichtkontrollen:
Außer den Problemen mit dem Vorderradantrieb z.Z. keine Auffälligkeiten. Dauerthemen sind Rost und schlechte Qualität aller Schrauben. Es gab bei ca. 45.000km einen ausgeschlagenen Lenkumlenkhebel. Nach Island ein paar verschlissene Hinterachslager und lose Schrauben an der HA. Es gab ganz am Anfang Ölverlust am Motor, der ohne Reparatur seit 80.000km verschwunden ist. Der Griff der Heckklappe mußte schon mehrfach gängig gemacht werden. Der Fänger der Heckklappe konnte mit Schweißen repariert werden.
Reifen, Räder:
Bis ca. 15000km Original Kumho 265/70R15 (Schrott); -ca. 55.000km ausschließlich -auch im Sommer- Cooper Discoverer M+S 265/75R15 (sehr zufrieden, empfindliche Flanken, Verschleiß ca. 1mm/10.000km); -ca. 70.000km BFG AT-Ko 265/75R16 (Naja! Ich finde ihn etwas mittelalterlich); Im Winter weiterhin Cooper Discoverer M+S 265/75R15 gemischt mit Cooper Weathermaster M+S 265/75R15; ca. 7.500km Goodyear MT-R 265/75R16 (Im Gelände nicht schlecht, aber auf der Straße gewöhnungsbedürftig und einfach zu laut); ca. 7.500km Goodyear AT-R 265/75R16 (extremer Verschleiß ca. 0,5mm/1000km, Reklamationsversuch läuft, sonst sehr guter Allrounder)
Jetzt werden die vorhandenen Reifen erstmal abgefahren; dann vermutlich Cooper Discoverer M+S 265/75R16 10PR.
Kupplung:
Bisher völlig unauffällig.
Schalt- und Achsgetriebe:
Wie am ersten Tag. Alle Öle sahen beim Wechsel unauffällig aus. Minimale Metallspäne an den Fangmagneten.
Wischer, Wascher:
Motor Heckscheibenwischer mußte zerlegt, gereinigt und geschmiert werden.
Radlager:
Radlager vorne rechts ist defekt. Ich werde beide rechts und links ersetzen.
Batterie:
Die Batterie ist beim Dachumbauer über Nacht kollabiert und mußte ersetzt werden.
Glühkerzen:
Die Originale hatten von Anfang an nicht für sauberes Anspringen gesorgt. Bosch konnte nur fehlerhafte liefern. Mit NGK arbeitet die Glühanlage pefekt.
Keilriemen:
Werden alle ersetzt, obwohl sie nicht wirklich defekt sind.
Zahnriemen:
Sahen beide beim Wechsel unauffällig aus. Beide waren bei ca. 45.000km nachgespannt worden. Außerdem wurde die Spannrolle des kleinen Zahnriemens ersetzt. Die Riemenscheiben auf der Kurbelwelle waren gerade noch ohne Tricks demontierbar. Für zukünftige Zahnriemenwechsel wurden untere Abdeckung und Spanner Klimakeilriemen geändert.
Luftfilter:
Verglichen mit anderen Kundenfahrzeug wird sehr viel Dreck eingesammelt. Vermutlich bedingt durch eine unglücklich gewählte Position der Ansaugöffnung.
Ventilspiel:
Nach 30.000km mußten wieder alle Ventile weiter gestellt werden. 2 Ventile hatten kein messbares Spiel mehr.
Servolenkung:
Arbeitet unauffällig.
Kraftstofffilter:
Das Original-Filter konnte erst nach Ausbau der gesamten Einheit mit Tricks und Gewalt gelöst werden.
Abschmieren:
Alle Schmierstellen unauffällig.
Spur:
In Ordnung. Allerdings nach in Rumänien verbogener mittlerer Spurstange frisch vermessen.
Airbag:
Beim allerersten echten Geländeeinsatz in LAH starb das Steuergerät. Es wurde auf Garantie ersetzt.

Hab ich was vergessen?
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: 90.000km Dauertest: 4 1/2 Jahre Galloper

Beitragvon Schlappohr » 01.11.2005 - 11:27

Beda hat geschrieben:Hab ich was vergessen?


Die in LAH bewiesene U-Boot-Tauglichkeit? Nein mal im Ernst, wie sieht es bei Dir zum Thema Kipphebel aus? Das soll ja nun einer der Gallopi-Schwachpunkte sein ?

Gruß
Florian
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Beitragvon Fazil » 01.11.2005 - 12:40

Hi Beda,
schön das du den "Dauertest" hier beschrieben hast :super:

*DIESES Fzg. wurde ja jetzt bekanntlich unter fachmännischer Aufsicht gewartet. Das heisst du bist selber Fachmann mit eigener Werkstatt und du hast die Möglichkeiten und das Wissen und das Hobby (habe ich was vergessen ?)
Das Sprichwort " der Schuster hat die schlechtesten Schuhe" trifft ja bei dir nicht zu! Du hast ja auch Teile schon vorsorglich gewechelt

So nun meine Frage:

Was wäre dem "normalen" Besitzer DIESES Fahrzeuges wohl alles wiederfahren?
- nicht falsch verstehen, mit "normal" meine ich die Punkte, die unter * nicht zutreffen :wink:


Kann es sein, das ein anderer Käufer hiermit (ziemlich) unglücklich geworden wäre


Gruss
Fazil
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Beitragvon Beda » 01.11.2005 - 14:43

Fazil hat geschrieben:Hi Beda,
Kann es sein, das ein anderer Käufer hiermit (ziemlich) unglücklich geworden wäre?
Gruss
Fazil

Hallo Fazil,
mit Sicherheit:
Mitsubishi hätte vermutlich das komplette Vorderachsgetriebe ausgetauscht (ca. 4000.-)
Das Airbagsteuergerät hätte ohne Garantie auch derbe was gekostet. (ca. 2000.-)
Der ABS-Fehler hätte vermutlich 2 Anläufe gebraucht und 2 Geber. (ca. 700.-)
Außerdem würden sich demnächst die ersten Korrosionsprobleme einstellen.

Ich muß auch sagen, als ich jetzt wieder eine wandernde Welle gefunden hatte, ist mir auch erstmal das Herz in die Hose gerutscht. Schließlich war die Überzeugung, dieses Problem endgültig gelöst zu haben, Grundlage für den Dachumbau.

@Florian,
ich habe deshalb die Kipphebelwelle komplett ausgebaut, geprüft und nix gefunden.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
Hendrik

Beitragvon Hendrik » 01.11.2005 - 14:45

Hmm - Fazil ... hmm - dein Argument als solches ist sicher ok,
aber wenn ich die meinen Galloper mit rund 130000km anschaue:

1x Lenkgetriebe undicht - neue Feder am Simmerring
1x Getriebe undicht und einmal Generalüberholung (das teuerste)
1x Viskokupplung (überholt)
1x Batterie (Austausch)
... Rost und Elektrikgammel (jaja der Pökel und der Korrosionsschutz)
1x Blattfederbuchsen (mussten nicht, aber besser ist besser...)
...und nun Zylinderkopf???

2x Stossdämpfer von Koni
2x Standheizung

wobei mindestens die letzten Beiden unabhängig von Hyundai Prec. entstanden
sind...

Ich denke, dass der Galloper kein Auto für einen PKW-Nutzer ist,
aber ein "Lkw-Nutzer" kommt gut damit aus...


Gruß

Hendrik
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Beitragvon Crazy.max » 01.11.2005 - 15:50

Hallo Leute

Aber im Vergleich zum weitestgehend baugleichen Pajero L040 trotz des wesentlich geringeren Alters eine Mogelpackung ? Oder wie sind diese "Fehler" zu erklären ?

Olaf - der sein 15 Jahre altes Auto für sehr zuverlässig hält
ich bin Olaf und ich mag Umarmungen
Hendrik

Beitragvon Hendrik » 01.11.2005 - 15:55

Hi Olaf,

"Mogelpackung" je nach Erwartungshaltung. Wenn du ein damaliges TopEnd4x4
und den damaligen "Billigheimer" vergleichen würdest, wäre dein Urteil auch so?

Wenn man einen heutigen TopEnd4x4 mit einem heutigen Billigheimer vergleicht...

Nochmal - ich glaube nicht, dass jemand davon ausgeht, dass er beim Galloper für 20000€
die gleiche Wertigkeit in Summe bekommt, wie für typische Autos dieser Kategorie,
die heute 40000...50000€ kosten. Wenn man allerdings diesen Ansatz wählt - dann hättest du sicher
recht mit "Mogelpackung".

Gruß

Hendrik
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Beitragvon Crazy.max » 01.11.2005 - 16:10

Hallo Hendrik

Nein , Ich meinte den technischen Vergleich wenn beide Autos Neu und gleichviel kosten würden . Ich weiß das es sehr hypothetisch werden würde wenn man nun urteilt .

Aber wie Du schon angemerkt hattest - Die Erwartungshaltung ist natürlich bei einem L040 mit 150000 km wesentlich geringer als bei einem Gallopper Bj 2001 mit 50000km und obwohl beide Autos die gleichen Eckdaten haben ist beim Pajero wohl mit weniger Ausfällen zu rechnen , oder ?

Diesen vergleich meinte Ich .

Ich glaube aber das jeder der ein wenig schrauben kann mit beiden Autos glücklich werden kann obwohl man es beim Gallopper ( weil wesentlich jünger ) nicht wirklich erwartet. Der der nicht schrauben kann wird von einem L040 Abstand nehmen ( meist zu recht ) und von einem Galloper übel überrascht werden wenn ich an diverse Vorderachsen und Stefan Hinterachse und an dein Getriebe denke. Das sind Sachen die im Pkw Bereich nicht einmal nach 10 Jahren als "miteinzurechnend" auftreten, dort ist ja eher Rost und ein verschlissenes Fahrwerk der Haupttrennungsgrund.

Olaf - Momentan problemfrei zufrieden mit dem L040
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Beitragvon Joe » 02.11.2005 - 09:22

Guten Morgen :wavey:

zur Qualität des Gollopers:

Als ich meinen vor gut 4 Jahren kaufte, hab ich mal den Preis unseres guten alten L040 verglichen. Der hatte Anno '86 etwa genauso viel gekostet, wie mein 2001er Exceed 8O . Mit Mehrausstattung wie Klima, ABS, ZV, EFH, + 200 ccm, Intercooler, ..., und das Ganze 15 Jahre später :!:

Rostprobleme hatte der L040 #86 auch reichlich, fing z. B. nach gut einem Jahr mit der Naht am Schweller unter der Fahrertür an (keine Kulanz :evil: ). Drei Jahre Durchrostungsgarantie gab's erst ab '87, vorher halt im Wortsinn :lol:

Wenn man dann noch berücksichtigt, daß die Produktionskosten damals ('86) in Japan wohl etwa vergleichbar mit denen in Korea 2001 sein dürften (Vermutung :wink: ) wird der günstige Preis noch deutlicher.

Bei diesem Preis habe ich nie Wunder in Sachen Qualität erwartet. Im Vergleich mit aktuellen Autos, nehmen wir mal als Beispiel die aktuelle E-Klasse von DC, kann ich mich aber eigentlich wirklich nicht beklagen. 8)

Meiner Meinung nach ist der Galloper die günstigste (nicht billigste :!: ) Möglichkeit, einen vollwertigen Geländewagen zu fahren.

So, genug des Lobes (hoffentlich hat er's nicht gehört und beweist mal wieder das Gegenteil :lol: )

Gruß
Rolf
Galloper 2,5 TCI, SWB, EZ 06/2001 und Outlander 4x4, Automatik, Diesel, EZ 07/2018
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Re: 90.000km Dauertest: 4 1/2 Jahre Galloper

Beitragvon Beda » 03.11.2005 - 07:50

Beda hat geschrieben: Hab ich was vergessen?

Aber natürlich!
Der Lenkumlenkhebel ist wieder ausgeschlagen. Das scheint alle 45.000km der Fall zu sein.
Beda hat geschrieben:Hallo zusammen,
Bild

An meinem Galloper war die Lagerung des Lenkumlenkhebels schon nach 45.000km ausgeschlagen. Da es laut MITSUBISHI nur den kompletten Hebel (ca. 125.-€) gibt, wurde dieser -in meinem Fall auf Garantie- gewechselt. Spaßeshalber habe ich jetzt mal -im Lager- nachgefragt, was die Buchsen kosten und ob sie lieferbar wären. Antwort:" Freitag. 5,12€/St."
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon Hendrik » 03.11.2005 - 10:11

Hi,

komisch - bei meinem ist noch der erste drin - noch nix ausgschlagennach knapp 130.000km.

Hmm - haben die AndenTaxis was stabileres?

Gruß

Hendrik
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Beitragvon Beda » 04.11.2005 - 19:14

Hendrik hat geschrieben:Hi,

komisch - bei meinem ist noch der erste drin - noch nix ausgschlagennach knapp 130.000km.

Hmm - haben die AndenTaxis was stabileres?

Gruß

Hendrik

Hallo Hendrik,
vielleicht hat deiner ja irgendwann einen Schmierstoff gesehen.

Bild

45.000km mit Wasserschmierung ist doch gar nicht so schlecht.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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Beitragvon uwe » 04.11.2005 - 20:57

Hoppla,

das sieht ja gar nicht mal so gut aus...

An meinem Galloper war bei 90.000 Km besagter Umlenkhebel auch stark ausgeschlagen.

Hendrik, ich glaube Du hast da ein absolutes Montagsauto erwischt... :duck:

Gruß

Uwe
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Beitragvon k.isl » 09.11.2005 - 14:49

Hi an Alle,

in der Summe gesehen ist der Löppel schon ein brauchbares/gutes Preiswertes! Auto. Abgesehen von den Kipphebeln, die anscheinend durch die Bank miserabel sind (leider kein Rückruf trotz offensichtlicher Materialfehler) ein anspruchsloses Auto.

Viele Grüße (vom dem Löppel wohlgesonnenen)

k.isl
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Beitragvon Beda » 09.11.2005 - 16:37

k.isl hat geschrieben:Hi an Alle,

(leider kein Rückruf trotz offensichtlicher Materialfehler)
Viele Grüße (vom dem Löppel wohlgesonnenen)

k.isl

Hallo Klaus,
heißt das, man kann den Materialfehler mit dem Auge erkennen?
Ich weiß nämlich nach wie vor nicht, was da genau den Geist aufgibt.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

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