Getriebetypen am 4D56D, TD, TDI oder 4-Zyl.-Benziner

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TomJones
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Beitragvon TomJones » 23.02.2004 - 22:31

Hendrik hat geschrieben:...
Ein Aspekt wundert mich allerdings: das V5MT1 sollte eigentlich unkaputtbar sein,
taucht aber in der Statistik vermutlich auch auf (oder sind die ausgefallenen
Getriebe alle die Grauimporte mit V5M21/KM145?)... :achselzuck:
...


Hallo,
Mache mir nach den ganzen gelesenen Getriebegeschichten auch so meine Gedanken, denn der L200 basiert ja nun auch nur auf den Pajero-Vorgängern. Habe jetzt mal nachgesehen: Aus meinem Typenschild geht hervor, dass ich das V5MT1 habe. In den 2WD-Modellen und im Benziner sind teilweise die Typen R5M21-5 oder V5M21-9 verbaut. Sind die Getriebeschäden denn nur auf einen best. Getriebetyp bezogen oder generell auf alle Getriebe? Wer weiss was?
Zum Galopper kann ich nur sagen: Klar, ein Low-Cost-Allradler, aber auch nur den bezahlt man. Hatte mal den kurzen als Leihwagen. Sicher nicht zu vergleichen mit nem V60 Pajero. Aber den Preis vergleicht man ja auch nicht. Andersrum: Möchtet ihr euren Löppel eintauschen gegen ein Toyota RAV 4 öder ähnliche Vehicles, die vom Preis her ähnlich sind? Über die Vorzüge des Galoppers brauchen wir doch nicht reden, die gibt es und das ist nicht nur der Preis.
Und zur AutoBild spar ich mir mein Kommentar...
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Beitragvon Crazy.max » 23.02.2004 - 22:58

Hallo Tom

Eigentlich gibt es bei den Dieseln nur ein Getriebe - sie unterscheiden sich nur in der Ansteuerung .

Pajero und Gallopper werden von oben geschalten ( im Schaltgetriebe ) , der L200 wird von oben , aber durch den Getriebeadapter ( Zwischenstück zwischen Schalt - und Verteilergetriebe ) geschaltet und der L 300 wird im Schaltgetriebe , aber von der Seite über Seilzüge geschaltet. Dann gibt es nochmal die Version mit verstärkten Lagern und die mit normalen . Alles ist mechanisch untereinander kompatibel ( verschiedene Übersetzungen láß Ich mal aussen vor ) , nur die Art der ansteuerung ist verschieden und nicht kompatibel.

Ich vermute , das die hohe Ausfallquote nur durch die Verwendeten Lager zustandekommt , denn es sind wohl immer erst die Lager die den Geist aufgeben ( wenns bemerkt wird kann es gerettet werden ) , wie Bei Hendrik und nun Micha - wenn mans nicht bemerkt , oder aber schlagartig ( wie bei Mir ) passiert ist das Getriebe gleich hin !!.
Ob der Lagerlieferant beim Gallopper dergleiche ist wie bei den Mitsugetriebe kann Ich nicht sagen , könnte aber gut möglich sein ( hier in Deutschland gibt es ja auch nur Lager von FAG ) .
Bis wir genaues Wissen bleibt uns nur ein regelmäßiger ölwechsel und die Gewissheit das nur im 4 Gang relative Lastfreiheit vorhanden ist ( Hendrik - Du hast vollkommen recht !)

Olaf - der keinen Bock mehr auf Getriebegeschichten hat
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Beitragvon Gast » 23.02.2004 - 23:13

Crazy.max hat geschrieben:Eigentlich gibt es bei den Dieseln nur ein Getriebe - sie unterscheiden sich nur in der Ansteuerung .


Das ist nach meinen Infos nicht der Fall. Oder was meinst Du, Olaf, mit "bei den Dieseln"?

Es gibt ja das V5MT1, was das "richtige" 5-Gang- und wohl stabile Getriebe ist. Dieses ist grob gesagt in den Intercooler-Modellen verbaut, also auch in den allermeisten Diesel-Gallopern in D.

Das V5M21, was früher mal ein 4-Gang-Getriebe war, sprich, bei dem der fünte Gang "dazugebastelt" ist, hat die geringere Haltbarkeit. Verbaut in den nicht-Intercoolern wie z.B. L040 2.5TD ohne i, L300 2.5TD, alter L200 oder Südamerika-Galloper. Das mit den unterschiedlichen Betätigungen kommt noch hinzu. Aber das könnt Ihr an anderer Stelle, nämlich bei den Getriebereparaturen von Hendrik viel fundierter nachlesen...

@TomJones: die Getriebeschäden sind bei dem V5M21-Getriebe recht häufig (das hast Du nicht AFAIK). Bei dem anderen (aus den Intercoolern) hört man nichts davon.

@Hendrik: richtig so, Cheff?


kp
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Beitragvon Crazy.max » 23.02.2004 - 23:47

Hallo kp

Was ich meinte ist das ( ich habs nicht so mit nummern ) das alle Dieselgetriebe ( Gehäuse ) gleich sind , aber die Innereien Unterschiede bergen ( verstärkte Lager ) und veränderte Ansteuerungen , aber das Prinzip ist bei den Getrieben gleich . Vorne passt es an den Motor und hinten geht mit dem Mittelteil auch nen Vt Getriebe ran . Dazu schließe Ich das L300 2 Wd Getriebe mit ein . Hab ne Menge 2,5 Ltr Diesel Getriebe in der Hand gehabt und geschaut was zu machen ist . Ich will aber nicht ausschließen , das das Getriebe vom 2,3 Ltr Diesel nicht paßt . Aber Ich denke , ( BIN ABER NICHT SICHER ) das es hier auch das gleiche gehäuse hat . Was Mir aber zu denken gibt sind 2 verschiedene Durchmesser der Hinteren Kardanwelle .

Olaf - der hofft nun alle Klarheiten beseitigt zu haben
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Beitragvon Hendrik » 24.02.2004 - 00:10

Aalso, Kp hat weitestgehend recht.
Die genaue Definition ist im Getriebereparturthread nachzulesen, aber hier nochmal kurz
eine Zusammenfassung:

Das KM145 ist die alte Bezeichnung für das V5M21. Dies ist ein mit einem 5. Gang aufgebohrtes
4-Gang-Getriebe, das es auch in 4-Gang Ausführung gibt. Dieses Getriebe ist nicht autobahnfest und
in folgenden Fahrzeugen verbaut:
Pajero 2.6 Benzin,
der Hyundai H100, H1 2.5D und TD,
der L200 Saugdiesel und evtl. TD,
der Pajero 2.8 Saugdiesel,
der L200 2.4 Benziner,
Pajero 2.4 Benziner,
der Galloper TD ohne I,
Galloper Saugdiesel,
der L040 TD ohne I,
der Galloper 2.6 Benzin,
der L400 2,5D und 2.5TD,
die L300 TD.

Innerhalb dieser Baureihe sind weitere Untervarianten verfügbar
(mit Zwischenwelle in Schrägrollenlagern ("verstärkt"), mit Doppelreihigen
Kugellagern, mit unterschiedlichen Mittellagern der HAuptwelle), aber immer
die gleiche Grundkonstruktion.

Die neuere Varinte ist das V5MT1, die in allen Intercoolern
verbaut ist (einzige Ausnahme: es gab ein halbes Jahr lang Pajero L040 TCI
mit KM145). Das V5MT1 wurde dem Canter entnommen und mit Adapter
an das Verteilergetriebe geflanscht. Gut sichtbarer Hinweis, welches Getriebe
der jeweilige Paji etc. hat, ist der Durchmesser des unteren Teils des Schalthebels.
Dieser ist beim Canter/V5MT1 deutlich dicker. Das V5MT1 ist eine
andere Grundkonstruktion, wobei das Prinzip, Getriebeeingangswelle
und Ausgangswelle laufen in einer Linie, dazwischen übernimmt eine Zwischenwelle
den 1.2.3.5.und R beibehalten ist. Die Lager und Abstützungen sind einfach
andres konstruiert.

Das Getriebe braucht wegen anderer Wellendurchmesser auch ein
anderes Verteilergetriebe. Die Verteilergetriebe des KM145 und des V5MT1 sind
AFAIK nicht untereinander tauschbar.

Wenn man Verteilergetriebe und evtl. Anlasser, Kupplung, Schwungscheibe und
Kardanwellen gleich mittauscht, sind die Getriebe V5M21 und V5MT1 wahrscheinlich
problemlos untereinander tauschbar.

Gruß

Hendrik
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Beitragvon Crazy.max » 24.02.2004 - 00:34

Hallo Hendrik

Ich denke , das es so ist wie schreibst , aber beziehen sich deine Angaben nur auf die Innererien ( Räderwerk ) der Getriebe und nicht auf die Gehäuse . Ich meine weil Ich ganz im Anfang mal die Wahnsinnsidee hatte einen 2,8 ltr diesel einzubauen ( laut auskunft Von Mitsu stammt der aus dem Canter und passt nicht an das L300 Getriebe . Ferner hab Ich auf meiner Suche nach Getrieben ( jetzt und vor 4 Jahren ) festgestellt , das die Gehäuse Diesel und Benziner unterschiedlich sind . Leider hab Ich nicht darauf geachtet ob der Schalthebelknauf dicker oder dünner war - hab beim Anblick eiunes Schalthebelknauf halt die Augen verdreht :oops:
Und wenn Ich das richtig interpretiert habe ist das "neue, bessere " Getriebe ausschließlich in Intercoolern neueren Baujahres ab bj ?? - das heißt ja , das Mitsubishi doch reagiert hat - wenn auch nur halbherzig .

Dann muß Ich meine augenscheinliche Ansicht - Dieselgetriebe sind vom Prinzip alle gleich - doch einschränken auf die warscheinlich älteren Ausgaben unserer Fahrzeuge . Ab wann genau gabs das V5MT1 denn genau ?

Leider heißt das aber dann auch , das mangels Seitenschaltung dieses Getriebe dem L300 verschlossen bleibt wenn das Gehäuse ein anderes ist .

Olaf - der sich nun eines besseren belehren hat lassen :?
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Hendrik

Beitragvon Hendrik » 24.02.2004 - 00:50

Hallo Olaf,
an den KM145/V5M21 sind die Gehäuse ähnlich. Die Pajero-Getriebe
habe da, wo deine Schaltmechnik reingeht Guss"lunkern", also
vorgefertigte "Sollbruchstellen". Es gibt die Getriebe im Übrigen
auch mit Bowdenzugkupplung, in 2WD, mit Lenkradschaltung (ja!).

Immer die gleiche Basis, einzige Unterschiede Adapter hier und da sowie
eben Lagerungen der Zwischenwelle (falls eure Zwischenwelle Schrägrollenlager hat,
so ist es bereits die "verstärkte Variante des KM145", aber kein (!) V5MT1.
Das KM145/135 ist am unteren horizontalen Blech/Guss-Deckel (Blech beim Paji,
Guss beim Pinin) zu erkennen, denn das V5MT1 hat nur seitliche Deckel.

Das V5M21 ist im aktuellen Pajero Pinin auch verbaut (Kupplungsbetätigung
geändert, liegt nun bruchgefährdet fast mittig und der Kupplungsglocke.)

1989 gab es die ersten Paji mit V5MT1, weil offensichtlich die Getriebausfallrate zu hoch
war und Mitsu reagieren musste. Der Vorteil des V5MT1 ist, dass die Kupplungsglocke
nur geschraubt ist und nich angegossen, wie beim V5M21. damit kann man diese
Getriebe einfach mit einer anderen Glocke an ein anderes Auto setzen
(Lada hat das mit dem Peugeot-Diesel und dem Getrennten Getriebe/Glocke
auch so gemacht).

Ich kann mir vorstellen, dass du ein V5MT1 aus einem Canter mit den entsprechenden
Gehäuseanschlüssen in den Paji einbauen kannst, aber ob es eine Seilzuggeschaltete
Variante gibt, die dann ja bei dir verwendbar wäre, habe ich nicht gefunden.

Gruß

Hendrik
Hannes
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Beitragvon Hannes » 24.02.2004 - 13:53

Hallo!
Da ich jetzt völlig verwirrt bin frag ich mal dumm: :|
Mein L040 2.3TD hatte wohl das KM145(dünner Hebel,Dackel unten)(hat auch 20 Jahre gehalten 8) )
Mein "neuer" L049 ist ein TD ohne I Bj1988, hat aber den dicken Hebel :?:
Is das sicher das neue,vielleicht doch das alte oder ein Eigenumbau :achselzuck:
Bitte klärt mich auf!

Gruß Hannes
2000-2003 L040 2.3TD
2003-2018 L049GW 2.5 TD 348000km
2011-? V46 2.8 TD 340000km
2014-? V60 3.2TD 190000km
Hendrik

Beitragvon Hendrik » 24.02.2004 - 14:05

Hallo Hannes,

hat dein Getriebe unten ein horizontale Blechplatte,
ca. 20x20cm groß mit dem Ölablassloch in der Mitte?

-> KM145/KM135/RM135/V5M21

Gruß

Hendrik
Gast

Beitragvon Gast » 24.02.2004 - 14:29

Hannes hat geschrieben:Mein L040 2.3TD hatte wohl das KM145(dünner Hebel,Dackel unten)(hat auch 20 Jahre gehalten)


Hannes, was macht denn der Dackel da unten im Getriebe 20 Jahre lang? Es muss jedenfalls ein verdammt ausdauernder Dackel gewesen sein ;).

SCNR (Sorry, ich konnte nicht widerstehen, diesen Blödsinn zu schreiben)

Bezüglich Getriebetyp: beim L300 kann man ihn auf dem Fahrzeug-Typenschild Innenseite Motorhaube nachlesen unter TRANSAXLE (bei mir steht da V5M21 47xx (letzteres ist die Diffübersetzung)).


kp
ELLI

Beitragvon ELLI » 24.02.2004 - 22:49

Bis vor ein paar minuten dachte ich noch das ich mich mit Mitzubishi recht gut auskenne,aber Ihr schmeißt mit Zahlen und Getriebetypen um euch die kenne ich nicht wohabt Ihr die her und wo steht das?????? :kopfgegenmauer:
Ich hatte das vergnügen an meinen alten L040 BJ.87 5mal das Getriebe ein und auszubauen und mir sind keine Zahlen aufgefallen ,vieleicht lag das auch deran das es mich Ärgerte das schon wieder das Getriebe defekt war.
Bei mir scherte der 5.Gang ab und das Leiden nahm seinen lauf 2X Reperatur ,3Xneues Getriebe davon eines bezahlt die anderen beiden nur getauscht da sie innerhalb der Garantie versagten.

Mein neuer L200 läuft seit 97 (268500 KM ) ohne Probleme und verrichtet schwerstarbeit in bezug auf Geländefahren und Anhänger(meistens mit knapp 3,0t unterwegs) und das fast jeden Tag
ELLI

Beitragvon ELLI » 24.02.2004 - 22:54

Ich werde jetzt bestimmt von jeden geohrfeigt .
Ich weis erst Denken dann Schreiben ,da habe ich zu schnell geschrieben und MITSUBISHI mit (Z) geschrieben das ist mir noch nie Passiert,sowas Peinliches :oops:
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Beitragvon Crazy.max » 24.02.2004 - 23:13

Hallo Kp

Bei Mir steht da auch was von dem Getriebetyp ....da Ich aber schon öfters Bäumchenwechseldich gespielt habe kann das wohl ein Schuß in den Ofen werden , wenn Ich mich darauf verlasse :?

@ Hendrik - steht in deiner Liste etwas über unterschiedliche Durchmesser der Kardanwellenverzahnung ?
Ich hab da nämlich böse Erfahrungen mit gemacht - meine alte Kardanwelle passte nicht in das neue Getriebe :achselzuck:
Das mit den Gußlunkern habe Ich auch schon gesehen , denke auch das man da die Ansteuerung reinmachen kann ( wenn man eine Hat ) - und die andere dann rausmacht . Wenn das Getriebe ( V5MT1) an den L300 passt und die Kardanwellen entsprechend ( Kreuzgelenke ) umbaut kann es klappen - allerdings weiß Ich nicht ob der Aufwand lohnt :achselzuck:
Oder man geht aufs ganze und baut die kompletten Innereien in das alte Gehäuse - bei meinem Glück platzt das dann :twisted:
Wie siehts denn mit nem Automaten für den kleinen Diesel ( 2,5 Td ) aus ? Da könnte man leicht was umbauen , zumindest was die Schaltung angeht - Verteilergetriebe wird bei allen gleich angesteuert ? da habe Ich nie drauf geachtet .
Nochmal Hendrik - Schrägrollenlager , kannste da nochmal drauf eingehen , oder Muß Ich das Tabellenbuch rausholen ? Im Moment sagt Mir das nichts . Kenne nur Kegelrollenlager , Walzenlager , Tonnenlager , Ersatzteilager , Kugellager , Nadellager ........Sorry - vor Quatschmaching

Olaf - der nun wieder CNC Programme schreiben muß
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Beitragvon TomJones » 25.02.2004 - 00:45

ELLI hat geschrieben:Bis vor ein paar minuten dachte ich noch das ich mich mit Mitzubishi recht gut auskenne,aber Ihr schmeißt mit Zahlen und Getriebetypen um euch die kenne ich nicht wohabt Ihr die her und wo steht das?????? :kopfgegenmauer:
...


Hi Elli,

Guck mal im Motorraum die Typenschilder durch, da steht auch die Nummer des Getriebes (s. kp: Transaxle)

@all
Das ist für einen Tag ne Menge Input. Das muss ich erst einmal alles auseinanderklamüsern :wink:

Danke und guts Nächtle
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Beitragvon ELLI » 25.02.2004 - 20:50

Danke an das Typenschild im Motorraum habe ich nicht gedacht!!

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