Bremsleitungen

Spezialwerkzeuge gekauft oder gebaut. Hilfsmittel, Tools und Tips

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unbemerkt
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Bremsleitung selber bördeln - Gerät und Material

Beitrag von unbemerkt »

Moin allerseits,

bevor ich endgültig zuschlage, will ich lieber noch einmal um Euren Rat bitten.

Dank einer langen Freundschaft bekomme ich meine Bremsleitungen zwar bisher zum Nulltarif, muß jedoch immer erst 70 km weit fahren um mich daran zu erfreuen.

Da ich in nächster Zeit noch einige Erneuerungen an mehreren Fahrzeugen vorhabe und mich von der Einfachheit der Herstellung nunmehr mehrfach überzeugen konnte, würde ich zu diesem Gerät für einfache Werkstattanwendung tendieren.

Mein Freund und Werkstattmeister hantiert mit einem völlig baugleichen, wenn auch sicher teurerem (weil von Würth oder Berner) Gerät und kommt damit offensichtlich, trotz relativ häufiger Anwendung noch so gut zurecht, das ein großes Profigerät nicht mehr genutzt wird und in der Ecke steht.

In diesem Zusammenhang würde weiter ich die herstellerüblichen Stahlleitungen verwenden, da diese ja doch immerhin rund 12 bis 15 Jahre halten und die neueren Kunifer-Leitungen nicht gemischt angewendet werden dürfen.

Gibt es Zweifel oder bessere Ideen von Eurer Seite?

Mit dankbaren Grüßen von Kay
Zuletzt geändert von unbemerkt am 07.03.2014 - 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beda
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Re: Bremsleitung selber bördeln - Gerät und Material

Beitrag von Beda »

Hallo Kay,
dein Link zeigt nix verwertbares.
Ich würde immer ein Gerät mit Hydraulikspindel kaufen:

Bild

Damit kann man auch freihändig unter dem Auto bördeln, wenn man z.B. nur ein Stück einer Bremsleitung auswechseln will.
Alle anderen Geräte sind nur im Schraubstock einsetzbar.
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Hirvi
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von Hirvi »

Servus.

Wir verwenden ein ganz einfaches Gerät, also eins, das nur im Schraubstock betrieben werden kann. Wenn die Bördel passen, passen sie und das ist immer eine Frage der Endkontrolle. Wie schon erwähnt, nicht professioneller Bereich.
Das man da sauber und kontrolliert arbeitet ist wohl jedem hier klar.
Ich persönlich würde also preiswert kaufen und sauber arbeiten. Für einen Dauereinsatz würde ich aber Qualität wählen.

Soweit ganz dicht grüßt euch

Volker
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unbemerkt
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von unbemerkt »

Hallo Ihr Lieben,

meinen Link zum 80,- Euro Gerät in der Bucht habe ich noch einmal neu und besser gesetzt, das Teil war schon verkauft. Nun sollte man es eine Weile ansehen können.

Ja, das von Beda gezeigte Gerät hätte ich gern, aber das werde ich nicht finanziell stemmen können, bzw. ein Verbot von meiner Regierung bekommen.
Momentan bin ich froh, daß ich die notwendigen 80,- Euro in mehrmaligen Verhandlungen loseisen konnte. :motzen:

Ja, wenn es eine Trittbrettvorfahrmaschine, ein Automatikblinkgeber, oder ein Verkehrszeichenerklärgerät gewesen wäre, hätte ich vielleicht noch ein paar Euro mehr bekommen.
Selbst für Autoscooterumlaufreifen, eine Tanknieleeranzeige vor allem aber eine Ichgehschonmal-Einparkhilfe wäre bestimmt mehr Geld da gewesen.

Ich nehme an Volker meint mit seinem Gerät, genau dieses Teil aus der Bucht.

Bezüglich der freihändigen Arbeiterei werde ich wahrscheinlich nicht in Verlegenheit kommen, da ich bisher nur komplette Längen verlege und ansonsten an Rahmenfahrzeugen arbeite, bei welchen ich das einfache Teil drunter zwingen könnte.

Die Hydraulikspindel macht mich jedoch noch etwas unsicher. Ich hatte mit dem besseren Heimwerkerteil bisher nicht das Gefühl besser dosieren zu müssen oder mehr Kraft zu brauchen.

Ist die Hydraulik wirklich nur zum besseren dosieren der Kraft?

Inzwischen habe ich das Gerät von Beda für 150,- in der Bucht gefunden. Es macht auch im Film einen stabileren Eindruck auf mich als preiswertere dieser Art und mein 80,- Euro Klotz. :achselzuck:

Ach, wenn es doch nur wenigstens noch Nägel feilen oder lackieren könnte, oder Dosen öffnen. :hammerschlag:

mit sparenden Grüßen von Kay
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Beda
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von Beda »

Hallo Kay,
ich sehe immer noch nix.

Das Problem beim freihändig Arbeiten ist immer das Gegenhalten,
genau genommen das Drehmoment, das Du mit Links aufbringen mußt.
Schließlich hat die Leitung meistens ja schon eine Form, die unverändert bleiben soll.
Dieses Drehmoment ist mit Hydraulik einfach viel geringer.

Bild
Doppel-Bördelgerät-Satz 12tlg. Hazet 2191/12K

Das ist der Klassiker für rund 400.-€, den wir viele Jahre benutzt haben.
Damit könnte man theoretisch sehr viele verschiedene Bördel anfertigen.
Braucht kein Mensch.
Variationen davon gibt es bis auf Vollschrottniveau:

Bild
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Hirvi
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von Hirvi »

Hallo Kay,

versuche es doch mal mit dem Sicherheitsargument bei deiner Holden. Immerhin muss man ja damit später zuverlässig verzögern. :super: Ich glaube ein großer Vorteil der besseren Ausführungen, ist mit Sicherheit, dass der Schraubstock entfällt. Ich habe mich auch schon oft über preiswerte oder besser, billige Werkzeuge geärgert, aber solange man damit nur für private Belange arbeitet, machen hochpreisige Werkzeuge im Schrank nicht immer Sinn. Aber schöner ist das natürlich schon.

Beste Grüße sagt

Volker
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von unbemerkt »

Hallo Ihr Lieben,

jetzt habe ich aber genug mit dem Link, sicher liegt es an meinen Ebay-Lieblingskäufer-Einstellungen. Hier das Bild der 80,- Version:

Bild

Vorteil ist hier klar die saubere Schraubstocknutzung, welche, wie Volker schon formuliert, bei ordentlicher, sauberer Arbeit zuverlässig funktioniert. Die Klemmbacken funktionieren evtl. durch die Keilwirkung und deren größere Länge noch besser als bei vergleichbaren Systemen. Alles kann ersetzt werden, selbst ein Kolben mit Feingewinde bzw. feinerer Verstellung ist möglich.

Durch den einfachen Klotzaufbau kann man das Gerät sogar einmal für eine Spezialanwendung umfriggeln, als kleine Presse verwenden, bzw. auch noch an eine kleine hydraulische Lösung anschließen.

Klarer Nachteil ist, daß die Konstruktion durch die ganzen Schrauben etwas "beweglicher" wird als Bedas erste Variante, aber auch hier kann umkonstruiert werden.

Bei den Vollschrottversionen, eine habe ich schon im Rahmen der Zugabe in einem Gewindeschneiderkasten, wie auch bei der HAZET-Version, gefällt mir die Klemmvariante nicht, Backen sind kurz, Passung ungenau und nahezu irreparabel. Sicher liegt die HAZET-Klemme nur ungenau im Kasten, aber genau dieses vordefinierte Spiel stört mich.

Da ich weiterhin ja nur neue Längen fertigen will, und wir gern auch einmal ein Werkzeug neu bauen oder Zusatzfunktionen an Werkzeuge basteln wird es wohl die Klotzversion werden.

Natürlich wird dann sofort ein Bremsleitungsendstück zu fertigen sein, welches nur sinnvoll unter dem Auto zu bewerkstelligen wäre und ich werde bestraft werden, aber das kennen wir ja schon. :kopfgegenmauer:

Ich bedanke mich ganz dolle für Eure Hilfe und fahre jetzt meinem Frauchen etwas Schönes kaufen von dem ganzen eingesparten Geld. :wink:

Gruß von Kay, welcher für den Sohn auch noch einen Teilewaschtisch mit großem Wannenvolumen und Benzinförderpumpe mit wenig Durchlauf erfinden muß. Da gibt es ja nun garnichts preiswertes schönes am Markt.

Der gewitzte Bastelflink könnte ja einen Ford-Benzintank mit Pumpe und verstellbarer Rücklaufmenge hinter den Hohlpinsel erfinden, aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.... :extremlached:
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Matthias
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von Matthias »

Hallo Kay,

ich hätte noch einen alten Chemikalientisch/Dunkelkammertisch ...

Gruß
Matti
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Re: Spezialwerkzeugliste

Beitrag von unbemerkt »

Haaah Matti, Du Lieber,

genau da liegt noch mein Problem. Kannst Du vielleicht ein klitzekleines Foto einstellen.

Gleich beschleicht mich wieder das schlechte Gewissen.... Du weist schon warum? :oops:
Der Florian könnte aber noch, auf dem Dachgepäckträger seines Trabbis...... :extremlached:

hoffnungsfroher Gruß von Kay

PS: Mist, hab ich jetzt etwas verraten? :achselzuck:
Krieg ich Haue? :motzen: :haue02: :haue:
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Re: Bremsleitungen

Beitrag von Beda »

Hallo zusammen,
ein Bördelwerkzeug Set mit Rohrbiegegerät zum absoluten Kampfpreis, falls es kann, was es verspricht:

Bild
https://www.vidaxl.de/e/8718475854678/v ... gKiyPD_BwE
Grüße vom Galloperflüsterer ohne Galloper

Beda
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Re: Bremsleitungen

Beitrag von Borsty »

Hi Beda
Tut es. Bei Euch sogar noch billiger. Nur nicht versuchen Stahlleitungen zu pressen. Die gängigen beschichteten Leitungen gehen ohne Probleme nur sind eben nicht ganz alle Bördelformen dabei.
Gruss Uwe
BORSTY
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Re: Bremsleitungen

Beitrag von unbemerkt »

Moin allerseits,

die Bewertungen einer gleichnamigen Gerätschaft bei der Amazone deuten die Verwendbarkeit an. Mit einem etwa baugleichen Gerät habe ich keine reproduzierbar ordentlichen Bördel in Stahlleitungen erstellen können und ich erinnere mich an unsere Feststellungen vor einigen Jahren...
Beda hat geschrieben:Das Problem beim freihändig Arbeiten ist immer das Gegenhalten,
genau genommen das Drehmoment, das Du mit Links aufbringen mußt.
Schließlich hat die Leitung meistens ja schon eine Form, die unverändert bleiben soll.
Dieses Drehmoment ist mit Hydraulik einfach viel geringer.
Neben Bedas erwähnten leichterem Drehmoment durch die Hydraulikstempel halte ich nach einigen Selbstversuchen die halbwegs feste Verbindung der beiden Werkzeugteile (Rohrhalter und Nippelpresse) für ziemlich wichtig.
Bei den weiter oben im Beitrag gezeigten drei besseren Geräten sieht man das ganz gut.

Mit der gezeigten Art Rohrbiegezangen habe ich noch keinen Frieden geschlossen, zu oft kommt es noch zu Quetschungen oder die Biegung ist am Ende nicht dort wo ich wollte.
Am Ende habe ich immer ein Rundholz oder einen Rohrabschnitt zur Hilfe oder biege frei Hand einfacher.

mit Grüßen von Kay, noch heute froh um die 80,- Euro Investition und dem Beda für den damaligen Tipp dankbar
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Re: Bremsleitungen

Beitrag von Borsty »

Moin Kay
Stahlleitungen gehen bei dem benannten Gerät auch nicht. Steht sogar in der Anleitung. Man kriegt den Druck von Hand nicht hin und eben wie beschrieben ist es bei Leutungen die härter als Stahl sind kaum handzuhaben. Hydraulikpresse ist was feines. Die Biegezange braucht etwas Übung, aber dazu braucht man es ja eher zu wenig. Ich nehme oft die Leitung übern Daumen gezogen. Quetschungen kommen nur vor wenn der Radius zu eng genommen wird, respektive einem die Leitung aus dem vorgegebenen Radius zu weit nachrutscht und dann quasi stärker abbiegt. Auflage und Biegebewegung muss da genau aufeinander passen sonst quetscht es die Leitung sofort. Die Maschinell gefertigten stabileren Leitung werden maschinell gemacht mit Kern der sich jeweils im halben Radius befindet und mit der Biegung zurückgezogen wird. Das Prinzip ist wie bei grossen Leitungen nur ganz fein.
Gruss Uwe
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Re: Bremsleitungen

Beitrag von unbemerkt »

Moin Uwe,

danke, toll erklärt.
Borsty hat geschrieben:Die Maschinell gefertigten stabileren Leitung werden maschinell gemacht mit Kern der sich jeweils im halben Radius befindet und mit der Biegung zurückgezogen wird.
Das klingt wunderbar einleuchtend. Nun frage ich mich natürlich, ob es das System in irgend einer Werkstattanwendung für "normale Menschen" auch gibt.
Ich bin bisher mit meinen diversen Biegevorrichtungen sehr unzufrieden, würde aber gern eine bezahlbar einfache bis 22 mm Lösung (z.B. Heizungsrohr) finden.

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Re: Bremsleitungen

Beitrag von Borsty »

Hi Kay
In meiner ehemaligen Arbeitsstelle hat es ein relativ einfach Gerät gehabt das mit einem Elektromotor und diversen Anschlägen für Boegewinkel einzustellen gehabt. Dazu auch eben diese Abrollradien und Kerne.
Sowas in der Art nur eben 50 Jahre älter.Rohrbieger mit Dorn
Eventuell findest sich was im Maschinensucher.de oder so was günstig und praktisch für Dich wäre. Glabe aber der kleinste Durchmesser liegt bei 12mm bei solchen Biegemaschinchen.
Gruss Uwe
BORSTY
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